Demokratiefeindliche Hasskommentare in der Tagesschau

Nach dem WM-Aus ist es mal Zeit hinter die Fassade der Staatsmedien zu kucken. Während Hunderttausende Deutsche noch immer darauf warten, daß der sozialistische Staat den ohnehin kargen Mindestlohn anhebt, wird den Bürgern auch noch der letzte Groschen über die Zwangsgebühren der öffentlich-rechtlichen Medien geraubt. Auch ist mal wieder Zeit mehr auf die Regierung zu kucken. Was fabrizieren die eigentlich da?  – Ne so einen Kommentar gibts in den Staatsmeiden natürlich nicht. Es geht eben immer nur gegen das Feindbild Russland oder „Rechtspopulisten“, da plappert man gern irgendwelche Vorurteile nach. Mit ihrem Einsatz für die internationalen Menschenrechte bzw. das so genannte Humanitärunrecht  entlarven sich die Tagesschau-Kommentatoren zudem als Demokratiefeinde. Unter anderem kritisieren sie, daß Migranten schuften „müssen“ und auf ihren geringen Lohn warten müssen. NEIN! Sowas gibt es natürlich in  Buntland nicht. Und Nordkoreaner arbeiten natürlich nur in „Russland“ , und keinesfalls in Europa. Oder aber doch?  

Und was ist nun eigentlich so schlimm daran für die Menschenrechtler, ist es doch so, daß in Nordkorea doch sicherlich die Arbeitsbedingungen noch schlechter sind für die Nordkoreaner als in Europa und Russland.

 

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