Claudia Roth – zwei Zentner Logorrhoe und Larmoyanz

„Nichts polarisiert die deutsche Nachkriegsgeneration so sehr wie die dicke und engagierte Bundesvorsitzende der Partei Bündnis90/Forum Aktionsfront/Die Grünen: Claudia Roth. Sie hat es in der Zeit ihrer Regentschaft mehrfach geschafft, selbst hartgesottene Umweltschützer ins Lager der konservativen Parteien zu treiben.“ (Zitat aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie).

Dass die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth in diesem unseren Lande, das sie so scheisse findet, laufend vorm Fluch eines donnernden Sympathie-Tsunamis flüchtet, leuchtet ein. Die Vorsehung sitzt ihr im Nacken. Einschlägige Suren im Koran raten zur Sprenggläubigkeit, wenn man im falschen Land, zur falschen Zeit und im falschen Karma geboren wird. Noch lange bevor Klein-Claudia in diesem beschissenen Land, das die Türken mit Tonnen von Kümmel erst wieder mühsam aufbauen mussten, das Licht der Welt erblickte, war eine spezifisch deutsche Kultur, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.

Angesichts dieser desolaten Lage beschloß die Managerin von TonSteineScherben Politikerin zu werden. Osmanische Trümmerfrauen, Döner und Börek verwandelten die kulturelle Wüste in Mitteleuropa in ein buntes Land mit Straßenrennen in 30km-Zonen. Eine Vielfalt an Clans brachte wieder Leben in den Muff einer verstaubten Justiz und sorgte für frischen Wind an roten Ampeln und bei gelangweilten Polizisten. Claudia Roth überzeugte durch Besserwisserei, Rechthaberei und eine Reform der Geschichtsschreibung. Jeder, der eine Schraube locker hatte, konnte nun in der Vereinigung der Gscheidhaferl, besser bekannt als die Partei der Grünen, Karriere machen oder sogar zum Piraten aufsteigen. Die wussten schon immer, daß die Türken bereits lange vor Kolumbus in Amerika für Ordnung sorgten, und nebenbei, auch noch die Ersten auf dem Mond waren.

Nicht nur die gemeine Steuerkartoffel und der treudeutsche Briefmarkensammler schrieben der bunten Ikone Lobeshymnen und Oden.

Auch bei Prominenten hat Claudia Roth einen dicken Stein im Brett. Harald Schmidt sah in ihr ein „Eichhörnchen auf Ecstasy“. Wiglaff Droste definierte Claudia Roth als „intellektuell befreite Zone“. Henryk Broder diagnostizierte „einen Doppelzentner fleischgewordene Dummheit, nah am Wasser gebaut und voller Mitgefühl für sich selbst“. Claudio Michele Mancini kondensierte einen „verhunzten Lebenslauf“ einer „verkrachten Existenz“ zur Quintessenz „So aber sitzt sie im deutschen Bundestag, quält ihre Mitmenschen und wird später eine Rente von etwas über 7000 Euro kassieren“.

Eine so gelungene wie humorvolle Charakterisierung der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth bietet „Psychosputnik“ bzw. die „Achse des Guten“:

„Ich möchte betonen, dass ich nichts gegen Claudia Roth persönlich habe. Es ist der Typus von Politiker, der mich wütend macht: Ahnungslos, selbstgefällig, scheinheilig, ungebildet und 24/7 im Einsatz für eine „gute Sache“, von der sie selbst am meisten profitiert.

Was würde Claudia Roth machen, wenn es sie nicht in die Politik verschlagen hätte? Hinzu kommt: Das antiautoritäre Getue ist nur Mimikry. Roth ist – wie viele ihrer Parteifreunde, von Fischer bis Trittin – ein durch und durch autoritärer Knochen. Sie schätzt nur „positive“ Kritik. Wenn man sie auf das reduziert, was sie ist – eine Wichtigtuerin, die sich von der öffentlichen Hand alimentieren lässt – wird sie böse. Und biegt sich ihre kleine verlogene grüne Welt zurecht, wie es ihr gerade passt.“

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Claudia Roth

In diesen Tagen quengelt Claudia Roth wieder wie in jungen Tagen. Diesmal ist nicht Deutschland scheiße, sondern der türkische Wähler: er hat nämlich falsch gewählt. Nicht nur Ali und Aysche in der Türkei haben alles verbockt. In Deutschland haben sich 65% erdreistet für Erdogan zu stimmen, und in Österreich hatten 72% der dortigen Türken in der Wahlkabine einen Umfaller. Ein Affront für die Frontfrau der Grünen. Die Barrikaden sind nur einen Steinwurf entfernt.

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Schiffsbruchwillige auf der Lifeline screenshot ARD-Tagesthemen 24.6.2018

Am 23. Juni gastierte das Traumpaar Anton Hofreiter und Claudia Roth in Mühldorf am Inn. Dort geißelten unsere Mitgeschöpfe die Grausamkeiten der italienischen Regierung, welche wenig Empathie für vornehmlich deutsche Humanitärschlepper wie Sea Eye, Lifeline oder SOS Mediterrané aufblitzen ließ. Als dann noch ein eingeschmuggelter Identitärer den Korb der Italiener für die bigotten Seenotretter mit „Das ist richtig so!“ garnierte, ließen sich Anton der Heuchler und Claudia die Fragile mit hummerroten Haupt zu einer lautstarken Zugabe und Parade der Fregatten mobilisieren.

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Welthummertag

Keine Saure-Gurken-Zeit ohne die „Dicke Berta der Logorrhoe“. Am 25. Juni kaperte Claudia Roth die Aufmerksamkeit der Konsumenten des Bayerischen Rundfunks. In einer melodramatischen Inszenierung outete sich die ehemalige Managerin der Politrockband „Ton Steine Scherben“, die am Ende trotz oder vielleicht auch gerade wegen des Engagements von Claudia Roth bankrott ging, als heldenhaftes Opfer mieser Mobber. Jedenfalls muß ihr eine Laus über die Leber gelaufen sein. Im grünen Biorhythmus so zuverlässig wie die Mondphasen. Vielleicht wegen einer Inventurdissonanz in der Vorratskammer. Ein verschwundener Börek, eine Nutella zu wenig. Oder jemand hat ihren Bayerischen Verdienstorden gestohlen.

Claudia Roth berichtet laut BR über „Beschimpfungen, Vergewaltigungsphantasien, Morddrohungen und über ein manipuliertes Foto von ihr im Netz“. Ein Foto aus dem Jahr 2010, wo Roth ein T-Shirt mit der Aufschrift „Schöner leben ohne Nazis“ trug, hatten quirlige Netzwerker durch eine Türkei-Fahne degradiert.

Schuld an der Woge der mehrdeutigen Emotionen sei Pegida, und später dann auch noch die AfD. Alle hatten Claudia so lieb –  der Horsti sogar mit Verdienstorden – weil sie

„für eine Idee der demokratischen, bunten und vielfältigen Gesellschaft stehe“.

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Deutschland ist Scheiße (Claudia Roth)

Witzigerweise vergaß Claudia Roth im Propaganda-Video zu erwähnen, daß sie als DDD-Aktivistin Deutschland so etwas von scheiße, und Transparente wie „Nie wieder Deutschland“ geradezu hypnotisierend fand und wohl noch findet. Diffamieren, Dämonisieren und Denunzieren –  ein bunter Lustgewinn. Grüne ohne Denunzieren – das ist wie Fußball ohne Tor.

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Claudia Roth

Unnachgiebig stellte Claudia Roth im Propaganda-Video klar:

„Eines tue ich nicht: Ich schenke denen ganz sicher nicht meine Angst. Sondern ich will Gesicht zeigen und Stimme erheben und ich will, wo ich kann, mich auch strafrechtlich dagegen wehren.“

Claudia Roth gesteht, daß sie zynisch sei, und präzisiert:  der „Tarif“ für „Aufhängen“ bei ihr stehe mittlerweile bei 4390.-Euro.

Also soviel wie ein Gebrauchtwagen oder ein Traktor von Opa.

Im Kanon der Stilblüten gehört Claudia Roth zu den Klassikern, selbst begnadeten Fußballern geht da die Puste aus.

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Noch herrscht Unklarheit, ob das der aktuelle Tarif inklusive Galgen ist. Und was, wenn der Galgen bricht?

Eine Anzeige und ein Verfahren gegen Claudia Roth wegen Sachbeschädigung einleiten?

Leidgeprüfte Mitbürger wissen, daß Claudia Roth in solchen Situationen aufgrund eines Verdachts auf eine histrionische Persönlichkeitsstörung in bitteren Tränen ausbrechen würde. Erst 2016 hat sie sich dem STERN anvertraut, und gestanden, daß sie von Stalkern verfolgt werde. Den Tränen nahe und mit brüchtiger Stimme hatte sie einschlägige Stalker-Poesie laut vorgelesen.

Bei Humor hört der Spaß für Claudia Roth definitiv auf.

„Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS) zeichnet sich durch egozentrisches, dramatisch-theatralisches, manipulatives und extravertiertes Verhalten aus. Typisch sind extremes Streben nach Beachtung, übertriebene Emotionalität und eine Inszenierung sozialer Beziehungen.“  (Wikipedia)

 

 

Literatur

Anhang

Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa. Die CSU betreibe eine brandgefährliche Politik der Abschottung, erklärte zulezt Theologin Göring in wohlgeformten Sätzen.




Ein Gedanke zu „Claudia Roth – zwei Zentner Logorrhoe und Larmoyanz“

  1. Einen Verdienst hat die Roth-Grün-Gwampert, gemeinsam mit dem Drehhofer gschafft. Der Bay. Verdienstorden kostet der CSU ein paar Prozent bei der Landtagswahl. Auch kann ich die Schwarzen Brüder tratzen: Wer CSU wählt kriegt die Roth-Grün-Greislige als Misisterin!

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