Verfassungsschutz warnt vor Vereinigten Bunten wegen AFD-Parteitag

Der bayerische Verfassungsschutz fordert Buntmenschen  auf, etwas gegen „Nahsis“  und „Rechts“ zu machen. Da sei man sich mit der Vereinigten Bunten einig. Allerdings soll dies ohne Hass und Gewalt geschehen.

In der Vergangenheit ist die Vereinigte Bunte unter dem Deckmantel „Augsburg ist bunt“ München ist bunt“ etc. auf die Straße gegangen, um in demokratiefeindlicher Absicht die Kundgebungen anderer politischen Gruppierungen mit einen ohrenbetäubenden Lärm massiv zu stören.  Auch kommt es immer wieder zu Gewalttätigkeiten seitens des „Breiten Bündnisses gegen Rechts“.

Aufgrund des AFD-Parteitages in Augsburg befürchtet der bayerische Verfassungsschutz Ausschreitungen aus dem Lager der Vereinigten Bunten, die ua. mit Schildern wie „Menschenrechte statt rechte Menschen“, „Augsburg ist bunt“  „Nazis aufs Maul“ auf die Straße geht. Es könnten Polizeisperren durchbrochen und Fahrzeuge angezündet werden, schon lange mobilisiere angeblich eine ominöse linksextreme „Szene“.  In Wahrheit jedoch sind es die etablierten Medien, das breite Gesellschaftliche Bündnis gegen Rechts das da mobilisiert und dabei Unterstützung der Staatsmedien hat. So haben Hotels auf Druck der Vereinigten Bunten Hotelbuchungen für AFD-Mitglieder storniert. Die Vereinigte Bunte war es dann auch, die in München einen Wirt zum Aufgeben zwang, weil dieser seine Gäste nicht vorher nach der Gesinnung fragte.  Und im Bundestag und auch in den Medien fällt immer wieder auf, daß  Sympatisie mit PKK-nahen kommunistischen Truppen gezeigt wird.

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