Macron/Smith: 150-200 Millionen Afrikaner in Europa bis 2030 Integrieren!


Migrationsexperte Stephen Smith schätzt, dass bis 2030 etwa 150-200 Millionen Afrikaner nach Europa umsiedeln werden und meint, dass dies nicht verhindert werden könne, da befestigte Grenzen und Stacheldraht mit Europas Kultur nicht vereinbar seien. Ferner sei es auch nicht schlimm, wenn die Bevölkerung wechsele. Auch London, wo heute nur noch recht wenige Briten leben, sei weiterhin eine blühende Stadt, und es sei „kein Drama“, wenn die USA lateinamerikanisch würden.  Vom schwarzen Detroit spricht er nicht.  Er geht von der Austauschbarkeit der Menschen aus, wie es sich für einen in „Europas Kultur“ (Gnosis, Menschenrechte) geschulten Intellektuellen gehört. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezog sich im BFMTV-Interview anerkennend auf das Buch und die Analysen von Smith.

Macron spricht von einer „demographischen Bombe“, und erklärt ähnlich wie Smith, dass Europa ihr nicht entgehen könne, da es keine Insel sei, und redet davon, dass man das Problem durch konsequentere Bevölkerungsdurchmischung (Verhinderung von Ghettoisierung) lösen müsse. Dafür fordert Macron EU-Fördertöpfe, aus denen die betroffenen Regionen sich bedienen sollen.
Ein Interview mit Smith in FAZ-Plus zeigt, dass Smith die Probleme Afrikas weitgehend realistisch sieht. Das eigentlich neue an seinem Buch, worauf sich Macron vielleicht auch hauptsächlich bezieht, ist, dass er bei allen Bekenntnissen zur Gleichheit und Austauschbarkeit, wie sie von „Europas Kultur“ gefordert werden, die Demografie als Hauptproblem Afrikas in den Mittelpunkt stellt:

Rückblickend habe er als Journalist Korruption, schlechtes Regieren und Vetternwirtschaft als Ursache für den Entwicklungsrückstand überschätzt. „Es ist wirklich die demographische Entwicklung, die Afrika zurückgeworfen hat. Seit der Unabhängigkeit in den sechziger Jahren hat sich die afrikanische Bevölkerung vervierfacht. Es war unmöglich, für alle diese Menschen genügend Schulen, Straßen, Krankenhäuser und Wohnungen zu bauen.“ Smith sagt, Macron habe recht, wenn er sage, dass die Zukunftsfähigkeit Afrikas nur durch eine resolute Geburtenkontrolle gesichert werden könne.

Er dürfte sich hiermit auf eine Rede Macrons auf dem euro-afrikanischen Gipfel 2017 beziehen, bei der er über das Tabuthema Geburtenexplosion sprach und somit erstmals eines der vielen Tabus, die ehrliche Debatten über Schwarzen Kontinent zumindest auf politischer Ebene unmöglich machen, brach.
Auch Smith kratzt an ein paar Tabus und stieß vielleicht vor allem deshalb bei Macron auf Resonanz, aber wenn es an Konsequenzen geht, fällt ihm (ebenso wie den Politikern) außer Belehrung und Belastung des Packs nichts ein:

Die Herausforderung für Europa sei groß. „Wenn wir Millionen von Afrikanern in unsere Gesellschaften integrieren, werden wir auch andere Normen und Wertbegriffe importieren, ein anderes Autoritätsverständnis, andere Erziehungsideale, ein anderes Frauenbild und vieles mehr.“ Diese Umstände sollten die Europäer nicht „aus moralpolitischen Gründen“ ausblenden, mahnt er. „Es ist mir sehr zuwider, wenn von den Rechtspopulisten Abschottung gefordert wird. Aber wir sollten auch nicht unterschätzen, wie viel Arbeit die Migrationsströme uns abverlangen werden.“

Von den juristischen Prinzipien (Nichtzurückweisungsprinzip), die Europa zwingen, sich demographisch überrollen zu lassen, reden weder Macron noch Smith. Smith weiß vielleicht einfach nichts davon, da die USA sich nicht an die Genfer Konvention gebunden haben. Er hat stets die Mexikaner und Trump im Blick, wenn er von Migration redet.

Macron, Merkel, IOM: Nichtzurückweisungsprinzip ist des Pudels Kern

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Die UNO ist sich aber des Nichtzurückweisungsprinzips sehr bewusst. Die Internationale Organisation für Migration ist über Horst Seehofers Masterplan alarmiert, weil er von Zurückweisung an der Grenze redet. Zwar ist die Zurückweisung in ein sicheres Land auch laut Genfer Konvention erlaubt, aber für die UNO ist die Nichtzurückweisung ein zentraler Glaubenssatz. Auch Merkel geht es nicht um um Europäische Koordination sondern um diesen globalistischen Glaubensatz. Der UN-Migrationsaktivist Peter Sutherland nannte im November 2015 eine Heldin, weil sie mit ihrer irregulären Grenzöffnung diesem Glaubenssatz zum Durchbruch verhalf, indem sie die Gunst der Stunde nutzte, um die alten Zöpfe von Dublin abzuschneiden. Im Moment droht die Gefahr, dass Seehofer diese alten Zöpfe wieder herstellt. Die um den zentralen gnostisch-humanitären Glaubenssatz („Europas Kultur“) herum versammelten globalen Mächte, allen voran die der Vierten Gewalt, eilen Merkel entschlossen zu Hilfe.  Sutherlands Erbe, der Migrationspakt, der von Berlin aus vorangetrieben wird und dieses Jahr zum Abschluss gebracht werden soll, steht auf dem Spiel.  Er sieht ebenfalls eine Umsiedlung von 250 Millionen Afrikanern nach Europa vor.

EU-Migrationskommissar Dimitrios Avramopoulos und das italienische Politikberatungsinstitut CNEL gehen hingegen von einem europäischen Bedarf von 70 Millionen bis 2050 aus.
„Allah ist der Größte, Europa ist unser“, rufen die Geretteten.





13 Kommentare zu „Macron/Smith: 150-200 Millionen Afrikaner in Europa bis 2030 Integrieren!“

  1. Bis 2030 sind es noch 12 Jahre.
    Politprofis kalkulieren bis zur nächsten Wahl,
    Arbeitnehmer bis zum Feierabend,
    höchstens noch bis zum Wochenende.

    Kurz durchgerechnet:
    200 Millionen sind
    200.000.000 / 12 Jahre = 16,666 Millionen /Jahr

    Mehr als 16 Millionen Afrikaner pro Jahr mehr in Europa?

    Entweder ist in meiner Rechnung der Wurm, oder die Herren verkaufen ihre spektakuläre Rechnung …

    Gefällt mir

    1. Hier ist ja von einer Exponenzialkurve auszugehen. Dieses Jahr vielleicht unter 1 Million aber bis 2030 dann 30 Milllionen pro Jahr. Selbst bei „geregelter MIgration“ nach UNO-Rezept wird es exponenziell. Es wird dann bedeuten 1 Milliarde bis 2050, was plausibel erscheint, da ja schon jetzt über 50% kommen wollen und bis dahin in Afrika 2,5 Milliarden leben sollen.

      Gefällt mir

  2. Was für ein Schwachsinn erzählt dieser Smith? Wenn er diese Länder so toll findet, soll zu diesen tollen Leuten gehen und die Zivilisation in Ruhe lassen!!!!!

    Gefällt mir

  3. Wenn der ‚demokratische Westen‘ nicht den Geldabfluß der afrikanischen Potentaten von ca. 1 Billion $/a ermöglichen würde, wäre Afrika in der Lage sich selbst zu entwickeln.
    Das Transaqua Projekt zum auffüllen des Tschadsees wurde in den 70ern von einem italienischen Büro ausgearbeitet und vom Westen als undurchführbar deklariert. Jetzt werden die Chinesen das Projekt finanzieren und bauen. Millionen Afrikaner werden dann neuen Lebensraum bekommen

    Gefällt 1 Person

  4. Es ist gut, dass endlich wieder über das Tabuthema Bevölkerungsexplosion gesprochen werden kann. Das ist nämlich in der Tat Afrikas Hauptproblem. Ein eng damit in Zusammenhang stehendes Problem ist die in Afrika weit verbreitete Polygamie. Die sorgt dafür, dass aus Afrika hauptsächlich junge Männer nach Europa migrieren, da sie unter den heimatlichen polygamen Bedingungen und den islamischen Heiratsregeln keine Frau für sich finden können. Was ebenfalls gerne verschwiegen wird: Eine stärkere Migration aus Afrika (z. B. 200 Millionen Afrikaner bis 2030) dürfte zugleich für eine Islamisierung Europas sorgen, denn bislang kam die überwiegende Zahl der afrikanischen Zuwanderer aus der nördlichen Hälfte Afrikas und die ist längst vollständig islamisiert. Unter den genannten 200 Millionen Afrikanern dürften sich folglich mindestens 150 Millionen Muslime befinden. Wenn schon mit offenen Karten gespielt wird, dann sollten auch solche Zahlen und Fakten auf den Tisch.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.