Elf Freunde sollt ihr sein – aber nicht meine

Elf Freunde sollt ihr sein – aber nicht meine

von Markus Kink

Das patriotische Feigenblatt, das sich nicht einmal mehr „Nationalmannschaft“ nennt, sondern einfach nur noch die „Mannschaft“, hat sich endlich auch für die breite Masse als das entlarvt, was sie tatsächlich ist – als Instrument, das die multikulturelle Gesellschaft als unumgänglich, unausweichlich und natürlich alternativlos darstellt.

Eigentlich müssten wir Patrioten den Herren Özil und Gündogan unendlich dankbar sein für den Dienst, den sie unserer Sache unfreiwillig erwiesen haben.
Denn sie haben den Beweis erbracht, dass man niemanden integrieren kann, der sich nicht integrieren lassen will, bald wird das letzte Schlafschaf begriffen haben, dass Multikulti Illusion und Integration gescheitert ist.

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Erdogan – Özil in den Mund gelegt
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Die Illusion von der Integration. In den Köpfen spuken andere Götter. Allah, Scharia, Moneten und Parallelgesellschaften ……..für Özil spielt die Musik offensichtlich in Mekka.

Das Verweigern des Singens der deutschen Nationalhymne mag den beiden noch als „Macke“ durchgegangen sein – aber jetzt haben sie gezeigt, wem ihre Loyalität gilt.

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Özil im Trikot der Ungläubigen

Der Zirkus, den Medien und DFB im Schulterschluss mit dem politischen Establishment alle zwei Jahre veranstalten, dient nur noch dazu, die wahren Absichten der Berliner Eliten zu verschleiern.

Planmäßig werden zur WM – vom Mainstream sanft gesteuert – wieder Millionen beim „Public Viewing“ oder zu Hause vor dem Fernseher ihre patriotischen Gefühle für die deutsche Heimat entdecken.

Und „Schland!!!“ wird wieder der Schlachtruf der WM-Patrioten und derjenigen, die noch nicht so lange hier sind, erklingen.

Die Feierabendpatrioten hüllen sich in Fahnen, deren Farben ihnen nichts bedeuten.
Sie schminken sich schwarz-rot-gold, schmücken ihre Autos mit Plastikwimpeln und singen unsere Nationalhymne.

Sie tun also all das, wofür sich die meisten von ihnen zu allen anderen Zeiten dank jahrzehntelanger Indoktrination fremdschämen würden.

Auf dem Weg zu einem europäischen Vielvölkerstaat ist der deutsche Rest-Nationalstolz die größte Hürde, da Deutschland immer noch das größte und bevölkerungsreichste Land der europäischen Union ist.

Deshalb – und natürlich aus unserer Vergangenheit heraus – ist Deutschland der Vorreiter dabei, seine nationale Identität nicht nur aufzuweichen, sondern sie komplett auszulöschen.

In kleinen Schritten geht die „Mannschaft“ voran, im Zuge der Umbenennung verschwanden die deutschen Farben und der Landesname vom Trikot, zwar nicht mit der Verächtlichkeit, mit der eine Merkel vor aller Augen die deutsche Fahne zu Boden warf – aber gerade diese scheinbare Banalität spiegelt den Geist der „Mannschaft“.

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Die Mannschaft des Sultans

Das Spektakel zur WM ist nichts unschuldiges mehr, ist nicht einfach nur ein sportliches Großereignis, dem man entgegenfiebern kann – es ist zu einem politischen Vehikel geworden.

Nur noch ein weiterer Baustein im bunten Multikulti-Baukasten Deutschland.
Wie nennt es Teammanager Oliver Bierhoff? Genau, ein Premiumprodukt – „Die Mannschaft“ ist übrigens eine eingetragene Wort-/Bildmarke, aber das nur am Rande…

„Die Mannschaft“ wird von den Systemmedien für ihre ethnische Zusammensetzung als das Abbild des neuen Deutschland zelebriert, Multikulti durch die Hintertür – diese Waffe haben Özil und Gündogan entschärft, dafür gebührt ihnen aufrichtiger Dank.

Viele aufrichtige Patrioten halten die WM immer noch für eine großartige Veranstaltung, weil sie glauben, dass dies der Restkitt ist, der die Deutschen als Volk noch zusammenhält.

Aber es ist der falsche Kitt, auf den sie bauen. Dieser Fußball, diese „Mannschaft“ ist zu einem Transportmittel für linksbunte Vielfaltsideologie verkommen.

Religion ist Opium fürs Volk? In Wahrheit ist es der Fußball, Brot und Spiele für ein Volk in Agonie.

Eine Mannschaft von Merklingen als Galionsfigur für die neue bunte Republik. Nicht meine Mannschaft.

„Schland“ ist das Land das sie wollen und meinen, nicht mehr mein Land.

Deshalb möchte ich alle wahren Patrioten zum Boykott dieser WM aufrufen.

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Fußball, Bier und Bengalos

Kein Public Viewing, kein TV, kein Trikot, kein Fahnenschwenken.

Wenn ihr diese „Mannschaft“ feiert, bejubelt ihr die beschmutzte Merkelrepublik.

Schland ist alle, wir wollen Deutschland zurück.

Anhang


„Deutschland zurück“ ist im Sport nicht so ganz einfach zu verwirklichen. Leichtathletikwettkämpfe, bei denen die europäischen Nationen von Schwarzen vertreten werden, wie man sie bei der Londoner Olympiade 2012 sehen konnte, führen noch mehr ins Grübeln. Anderswo wird Tischtennis zwischen Chinesen aller Länder ausgefochten. Es handelt sich hier offenbar nicht um Multikulti-Propaganda sondern um eine Wiederspiegelung der Wirklichkeit, für die der Sport nicht viel kann und die das Zeug dazu hat, dem Sport seinen Reiz zu nehmen, ohne dass jemand zum Boykott aufrufen muss. Aber wie gegensteuern?  Wettkampf zwischen den durch Abstammung definierten Völkern?    Das wäre für das Publikum allemal spannender als der Wettkampf im Einheitsbrei, aber es würde der Propagandalinie widersprechen, die nichts von natürlicher leichtathletischer Begabung der Schwarzen etc wissen will, und ließe sich auch praktisch heute kaum noch umsetzen.

Stefan Effenberg meint, der DFB hätte Özil und Gündogan rauswerfen sollen.  Hier geht es allerdings auch eher um ein ideologisches Reinheitsgebot, das man mit dem Kampf gegen Rechts vergleichen kann, bei der eine Olympia-Rudererin wegen ihrer Freundschaft mit einem NPD-Mitglied rausflog (oder eine Griechin wegen ihrer Migrationskritik).  Es erinnert auch an den Versuch von Radio Klassik, den Dirigenten Valery Gergiev aus München zu vertreiben, weil er Putin mag.

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Satire

https://www.welt.de/…/Oezil-und-Guendogan-Mehrheit-der-Deut…

Özil und Gündogan: Mehrheit der Deutschen sieht Ansehen der Nationalmannschaft beschädigt – WELT





2 Kommentare zu „Elf Freunde sollt ihr sein – aber nicht meine“

  1. Das ist nicht nur eine Multikulti-Elf sondern auch eine Weicheier-Mannschaft und Jogi Löw eine Art Fußball-Gegenstück zu Angela M. Unter ihm gab es erstmals sexuelle „Outings“ und die früher so harten Kerle lernten endlich zu weinen. Darüberhinaus obligatorische Klassenfahrten nach Auschwitz (einschließlich der U21). Alles unter dem Jubel der Mainstreammedien. So wird das nix mehr – Markus, Du hast ja so recht!

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