Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Von ALPENALLIANZ | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf.

Warum?

Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großspurig sondern auch flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um den großen Westparksee so gut wie gar nicht mehr. Sie wurden hier regelrecht verdrängt. Wer will schon neben einer orientalischen Sippe mit ebensolcher lautstarker Beschallung Sonnenbaden? Da der Münchner eher gutmütig und tolerant ist setzt er sich dem erst gar nicht aus und meidet diesen Ort.

Für Ordnung sorgen im Park soll ein privater Wachdienst, der kultursensibel überwiegend mit orientalischem Personal ausgestattet ist. Nicht selten legen die Mitarbeiter beim Rundgang bei ihrer Sippe einen Pit-Stop ein, man grüßt sich, man kennt sich, saugt genüsslich an der Shisha bevor der Wachgang weiter geht.

Selbstverständlich thronen orientalische Paschas mit ihren Zweit- und Drittfrauen auf der Wiese, als wären sie schon immer ein Teil des Parks. Wen es interessiert, der kann hier das Sozialverhalten, der in Camping-Stühlen thronenden Moslemmachos und ihres Schariagefolges studieren.

Ganz offensichtlich hat bei diesen Besuchern Integration nicht stattgefunden. Damit das auch so bleibt wird der Nachwuchs frühzeitig an die orientalischen Bräuche gewöhnt.

westpark2-629x420

Traditionelle Kopftücher, verhüllte Frauen, Shishas und laute orientalische Klänge.

westpark4-629x420

Damit das mit der Umvolkung klappt braucht es Nachwuchs. Den bringt die Zuwanderung nicht nur mit, sondern hält uns im Westpark auch vor Augen, dass die Umverteilung unserer Steuergelder in diese Richtung wirkt. Der orientalische Nachwuchs, bestens eingebettet in der Münchner Rundumversorgung, während einheimische Münchner am Hautbahnhof und am Ostbahnhof Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.

Der Münchner Westpark ist aber keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen, in Kitas und an unseren Arbeitsplätzen. Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen wirken. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt. Jetzt sehen wir die Auswirkungen. Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges.

Noch ein Schlußgedanke: Ob das den Münchner Mitarbeitern vom KVR bewusst ist, dass sie damit ihre eigene Stadt kulturell zerstören? An dieser Stelle ein Gruß an die Mitarbeiter vom Münchner KVR und dem BAMF angeschlossenen Organisationen die für diese kulturelle Flutung sorgen.  Irgendwann in der Geschichte wird man Euch fragen ob ihr von all dem nichts gewusst habt . Und ihr werdet uns dann erklären „wir konnten nicht anders“! So war das immer in totalitären Strukturen. von 1933-1945 in der DDR und eben auch jetzt hier bei uns.

Nüchterne Erkenntnis:

Das Volk wurde nie gefragt.

Anhang

Gleiches beobachtet Ines Laufer gerade in Oslo und Stockholm.





8 Kommentare zu „Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?“

  1. … und Phillip Amtor (Harry Potter) und Merkel Liebling von der CDU präsentiert uns im Bundestag seinen doppelten Boden und die Arroganz der Macht. Er sagt, dass sie der Verschleierung entgegentreten wollen! Davon ist im Münchner Westpark nichts angekommen. Diese Regierung (CDU/SPD/SPD) verschleiert was das Zeug hält. Hier Harry Potter bzw. Phillip Amtor im O-Ton. Bemerkenswert auch zu sehen wie er kämpft um AfD Wähler zurück zu gewinnen.: https://www.youtube.com/watch?v=KR1qmWyGA2Y

    Gefällt 1 Person

  2. Türken liefern tagtäglich den Beweis einer gescheiterten Integration.
    Während sich die frühen Gastarbeiter wie Italiener, Jugoslawen oder Griechen nicht nur wegen ihrer Qualitäten als fleißige Handwerker oder Betreiber von Restaurants, Pizzerien oder Eisdielen und selbst im Freundeskreis großer Beliebtheit erfreuten, waren Türken die Vorreiter von Parallelgesellschaften.
    Ich hatte auch berufsbedingt mit einer fünfstelligen Zahl an Türken zu tun. Nicht selten rücksichtslos, Vordrängler im Straßenverkehr oder Ellbogenmentalität in Kliniken, Abstauber, unbeschreiblich knauserig (auch in puncto Trinkgeld) aber maximal fordernd, frech, überheblich, primitiv. Leute, die nicht nur wegen ihrer aufdringlichen Religion, Sitten und Art, sich zu verwindeln, nicht zu uns passen.
    Gäbe es keine türkischstämmigen Personen wie Akif Pirincci, Django Asül, Seyran Ates, Güner Balci, Sebil Kekilli, Aylin Tezel und einige mehr, würde es mir schwer fallen, auch nur einige wenige positive Dinge über Osmanen zu finden, die nach einer jahrhundertelangen Okkupationszeit östlich von Wien verhasst sind bei Slawen, Ungarn und Griechen. Es ist daher nicht verwunderlich, daß es mit der Ausnahme von Bosnien und Albanien auf dem Balkan so gut wie keine Türken gibt. Serben, Bulgaren, Griechen, Kroaten, Mazedonier und Montenegriner haben nicht vergessen, was ihnen die Osmanen angetan haben, als sie die Herrscher auf dem Balkan waren.
    Ähnlich leidvolle Erfahrungen machten und machen Armenier oder Kurden. Nur beim russischen Bären haben sich die Türken eine blutige Nase geholt, als die osmanische Landnahme und Expansionsdrang durch die russische Pranke ein für allemal ein jähes Ende fand.

    Gefällt 4 Personen

  3. Nicht nur in München, sondern am Starnberger See das gleiche. Nur noch dort, wo keine Parkplätze bereitstehen und es körperlicher Anstrengung bedarf, Gärten und Natur zu genießen, finden sich ökologisch wertvolle Rückzugsgebiete für ausweichlerische Münchner. Das kreditkartenwirtschaftliche Bergwander-Groß-Event mit dem GEZ-Bergrentner Michael Pause hat natürlich auch nix mit nix zu tun.

    Irgendwie scheinen die Schon-länger-Isarpreußen wenig Lust verspüren, wegen Richtern wie Götzl und Kollegahs für eventuelle interkulturelle Mißverständnisse bei der konsequenten Mitbenutzung ihrer öffentlichen Gärten längere Zeit grobgefilterte Luft zu atmen. Gut, dann macht’s nur schee weiter so…!

    Gefällt mir

    1. Die Bilder hätten auch aus Mannheim sein können, an unserem schönen Strandbad am Rhein sieht es seit 20 Jahren so aus. nur in dem Bereich in dem es Getränke und Speisen gegen Geld gibt sind die Deutschen unter sich..

      Gefällt 2 Personen

  4. Für mich besteht zwischen kämpferischem, orientalischen Männlichkeitsideal mit befruchtbereitem oder schon befruchteten Anhang, der bis zum Islamismus und Salafismus sich ausbreitet, und hiesiger feministischer, Universitär geschulter Geschwätzigkeit und politischer wie publizistischer Macht ein enger Zusammenhang:
    FEMINISMUS UND SALAFISMUS SIND ZWEI SEITEN EINER MEDAILLE!
    http://n0by.blogspot.com/2018/06/bosnien-ungarn-islamismus-feminismus.html

    Gefällt 1 Person

  5. Anlässlich eines Besuchs einer sehr gebildeten Lady in München kam ich auf die nur auf den ersten Blick gute Idee, ihr das unverfälschte Bayern zu zeigen. Nicht München mit seiner Schickeria und FC Bayern-Folklore, sondern Natur, Berge, Seen und Bäche. Die Wahl fiel auf den Tegernsee. Was wir dann aber bei einem Spaziergang dort am Ufer sahen, ließ uns Reißaus nehmen. Öffentliche Wiesen übersät mit einer türkischen Kopfwindel-Guerilla, der Kakophonie von schreienden Kindern und einer grässlichen, provokativ laut aufgedrehten islamischen Katzenmusik. Ein schauderhaftes Schauspiel. Ich kann nicht mehr an den Tegernsee, das Rückzugsgebiet für türkenüberdrüssige Bayern denken, ohne diese Assoziationen.
    Ein anderes Mal, als ich ein Taxi rief, landete ich leider neben einen Türken mit einem Salafistenbart. Als in den Radionachrichten über Erdogans Einmarsch in Syrien berichtet wurde, erlaubte ich mir zu bemerken, daß ich das Vorgehen gegen Kurden auf fremden Staatsgebiet als unmöglich fand. Dann lief der etwa 30 jährige Taxifahrer aus Neu-Perlach zu aggressiver Hochform auf, und verdammte die Kurden und lobte Erdogan. Auch an der deutschen und bayerische Regierung ließ der mehrfache Vater kein gutes Haar. Vor allem an der Idee, daß 1983 ein Gesetz die Rückkehr der Türken in ihre Heimat („Rückkehrprämie“; https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckkehrhilfegesetz) fördern sollte. Ich hielt jetzt meinen Mund, da ich dem Typen bei Widerspruch zutraute, mir ein Messer zwischen die Rippen zu rammen. Die Rückkehrprämie war Anfang der 1980er Jahre ein letzter, verzweifelter Versuch, die Türken mit Geld und Engelszungen zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen. SPD, FDP und GRÜNE haben diesen Versuch jedoch zerrredet.
    „Jetzt sind sie nun mal hier!“ – und ich wünschte, sie würden unser Land massenhaft – bis auf einen Rest, der loyal ist – Richtung Türkei verlassen. Inklusive Özil und Özoguz.

    Gefällt 2 Personen

  6. @noby:
    Ich finde, dass ein paar richtige orientalische Machos als Hechte im feministischen Schneeflöckchenteich durchaus nützlich sein könnten. Das Problem ist freilich, dass es inzwischen schon fast mehr Hechte als Schneeflöckchen gibt.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.