Aquarius: „Linksintellektueller“ dürstet nach toten Kindern

Der italienische „Linksintellektuelle“, wie er sich nennt, und bekannte Autor von Sachbüchern und Berichten über das Leiden afrikanischer Flüchtlinge, Eduardo Albinati, erklärte in diesen Tagen in einem Vortrag: „Ich wünschte mir geradezu, dass auf der Aquarius jemand sterben würde, am besten ein Kind“, auf dass die neue Regierung zur Raison gebracht werden könnte.

Er hat natürlich Recht. Bilder von leidenden Kindern sind der Rohstoff der humanitären Hetzmedien, mit dessen Hilfe in der Mediokratie die Politik bewegt wird, und je weiter die kollektive Intelligenz absinkt, desto mehr ist das so.  Wir kennen es besonders aus dem Orient, von der türkischen und hiesigen Hetze mit dem toten

Aylan Kurdi Monumental Frankfurt
Monumentalgraffitti Aylan Kurdi, tuerkishstammiger Künstler will damit AfD-Wähler beschämen

„Flüchtlingsjungen“ Aylan Kurdi im September 2015 und vom Al-Quds-Tag in Berlin, wo stets Israel als Kindermörder dargestellt wird. Kinder dienen besonders in nahöstlichen Kriegen und bei hiesigen „Linksintellektuellen“ als menschliche Schutzschilde.  Die Politik der konformistischen Weltkanzlerin dreht sich bekanntlich fast ausschließlich um das Vermeiden „hässlicher Bilder“, und genau über diesen Hebel wird sie von MenschenrechtlerInnen wie denen von der Aquarius bewegt. Es handelt sich dabei um eine sehr linke Form des „Intellekts“.
Das progressive Absinken der kollektiven Intelligenz im Zuge der fortschreitenden Audiovisualisierung konnten wir auch in Idomeni beobachten, wobei die progressive Medienstadt München eine führende Rolle bei der Inszenierung einer „humanitären Katastrophe“ spielte.




3 Kommentare zu „Aquarius: „Linksintellektueller“ dürstet nach toten Kindern“

  1. Sloterdijks Wort vor drei Jahren zur „wohltemperierten Grausamkeit“, um Migranten vor der Fahrt zu Ländern mit besseren Perspektiven für sie abzuschrecken, lässt sich, wie das Beispiel zeigt, auch von Vertreter der Asyl- und Migrationsindustrie nutzen. Diese haben dabei, wie Floydmasika ausführt, die Schutz- und Brutinstinkte feminin organisierter Gesellschaften im Rücken. Alle zusammen haben muslimistisch-salafistische Angriffe vor sich.

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