Maß für 12.50 – Die wahre Inflation auf der Wiesn

2017 kostete die Wiesn Maß zwischen 10.70 (Ochsenbraterei)  und 10.95  Euro (Schottenhammel-Festhalle). Im Jahr zuvor, 2016 waren es 10.45  bzw. 10.55  Die prozentuale Zunahme von 2016 auf 2017 betrug also 2.39 bzw. 3.79%. Nun jedoch steigt  der Maßpreis auf dem Münchner Oktoberfest  für das Jahr 2018 auf 11.50 Euro , also eine prozentuale Erhöhung von 5.02% bzw. 7.48%. Doch das ist noch nicht alles: Zusätzlich zu dem etwa doppelten prozentualen Aufschlag ( ca 6% mehr statt ca 3% mehr) auf das Oktoberfest-Bier verlangen  Wirte neuerdings auch Reservierungsgebühren für die Tische. Wirtesprecher Christian Schottenhamel  führt eine Reservierungsgebühr von einem Euro pro Person ein. Trinkt also eine Münchner Durchschnittsfamilie mit 2 Kindern geplant je eine Mass auf dem Oktoberfest, so zahlt man dann schnell inklusive der Reservierungsgebühr rund  13.50 für die Maß anstatt   10.95  im Jahre 2017, was effektiv 23.29% ( in Worten: dreiundzwanzigprozent ) mehr bedeutet. Da wird es nur billiger , wenn man die Kinder nicht mitnimmt, und nur für sich selbst reserviert (dann  ca 12.50 für die Mass). Ein echter Danke-Merkel-Preis.

Die teilweise versteckten heftigen Preisaufschläge können verschiedene Ursachen haben:

  • Die Europäische Zentralbank gab viel billiges Geld aus,  um die Inflation anzuheizen. Ferner treibt die Nullzins-Phase die Geldmenge immer weiter nach oben. Sparer und Antikommunisten werden damit enteignet, vermutlich soll am Ende „Armut für alle“ siegen.
  • Die erhöhten Sicherheitskosten für das Oktoberfest
  • Der Besucherrückgang auf dem Oktoberfest, was BR als Fake-News hinstellte.

Im Verhältnis dazu die Lohnentwicklung im EUDSSR-Buntland . Der sozialistische  gesetzliche Mindestlohn betrug am 1.1.2015 8,50 Euro.  Mindestens bis zum 31.12.2018 beträgt die tolle „Mindestlohn“- Erfindung der Großen Koalition 8.84 Euro brutto.  Der Mindestlohn ist also in knapp vier Jahren insgesamt um 4,00% gestiegen, was nominativ also 1 Prozent – in Worten 1% brutto pro Jahr entspricht. Zum Vergleich: 2015 kostete die Maß noch 10 Euro auf dem Oktoberfest. Selbst wenn man hier ohne Reservierungsgebühr rechnet, sind das 15% weniger als der Wiesn-Mass Preis 2018.

Oder um es auf den Punkt zu bringen: Die staatliche Einmischung in die Lohnfindung unter der Regierung Merkel brachte dem Bürger in vier Jahren 4 % mehr, während die Preise im selben Zeitraum um mindestens 15% stiegen. UNd genau deshalb haben die Bürger eben dank dem sozialistischen Buntlandprinzip mit ihrem gesetzlichen Mindestlohn eben nicht 4% mehr, sondern 15-4% = 11% weniger in der Tasche. Und das in nur 4 Jahren. Wie lange es wohl dann dauert, bis alle komplett verarmt sind?

Dies ist aber kein Grund zur Panikmache. Genauso wie man erst von Islamisierung und Afrikanisierung Buntlands  sprechen darf, wenn mindestens 50% Islamisiert oder Afrikanisiert sind, genauso darf man erst dann von Verarmung sprechen, wenn auch wirklich die große Mehrheit der Bürger verarmt sind. (Logik der Bunten)

Vereinigte arabische Emirate: Luxuswagen hinter Luxuswagen – Ein „typischer Stau“ in den Arabischen Emiraten. Aber Merkel erzählt euch, daß es euch  gut geht! Quelle

 

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