Libyen applaudiert Salvini, wünscht Zurückweisungen

Der Kommandant der libyischen Küstenwache Abu Ajila Abdelbari freut sich, dass Italien die humanitären HilfschlepperInnen (vice-scafisti) nicht mehr in seinen Häfen anlegen lässt, denn alleine damit sorge es dafür, dass viel weniger Leute versuchen werden, von Libyen aus in See zu stechen.  Dies sei aber nicht genug.   Der Kommandant ermutigt die Europäer, alle Geretteten gleich nach Libyen zurückzubringen.   Er erklärt ferner, dass seine Küstenwache finanzielle und logistische Probleme habe und in den letzten Wochen weniger als bisher in der Lage gewesen sei, die ablegenden Schlepperschiffe noch vor dem Verlassen der 12-Meilen-Zone abzufangen.
Aufgrund der Straßburger Menschenrechtsjurisprudenz glaubt Europa jeden aufnehmen zu müssen, der es aus der libyischen 12-Meilen-Zone hinaus schafft.
In einem etwas älteren Interview wirft ein Vertreter ebendieser libyischen Küstenwache seinen bisherigen europäischen Gesprächspartnern vor, nie wirklich daran interessiert gewesen zu sein, die Völkerwanderung in Libyen zu stoppen. Macron habe zwar viel geredet, aber Frankreich habe nie wirklich materielle Unterstützung geleistet, und die italienischen Politiker, insbesondere die sozialdemokratische EU-Außenpolitikerin Federica Mogherini, habe mit ihren großspurigen humanitären Garantieerklärungen nur stets das Schleppergeschäft angekurbelt.
Im Moment sucht ein amerikanisches Kriegsschiff nach einem Hafen, an dem es gerettete Schiffbruchwillige abliefern kann. Rückverschiffung nach Libyen würde sich anbieten, zumal die USA weder dem Straßburger Gerichtshof unterstehen noch die Genozidale Flüchtlingskonvention von 1967 unterzeichnet haben.
Während die linken Regierungen von Frankreich und Spanien Salvinis Maßnahmen „zum Kotzen“ finden und die Schleusentore nach Afrika hin weit öffnen, erklärt Frankreichs rechte Opposition Australien zum Vorbild.  Der Abgeordnete Eric Ciotti von den mit der CDU verbündeten Republikanern sagt: „Die ,Aquarius‘ muss an die libysche Küste zurückkehren.“ Die Schiffe müssten künftig daran gehindert werden, die libysche Küste zu verlassen, denn: „Härte ist das Unterpfand der Humanität“.




SPECIALE LIBIA

Di Vanessa Tomassini.

“La decisione del Governo italiano di chiudere i porti, per noi che lavoriamo per ridurre i viaggi dei migranti via mare, è ottima in quanto le assicuro che ridurrà notevolmente le partenze”.

Ne è sicuro il comandante delle motovedette della Guardia Costiera libica, colonnello Abu Ajila Abdelbari al quale abbiamo chiesto di commentare quanto sta accadendo in queste ore con la nave Aquarius, che con a bordo 629 migranti, tra cui 123 minori non accompagnati e 7 donne, da sabato notte è in attesa del permesso di attraccare in Italia. Il Ministro degli Interni, Matteo Salvini, ha finora utilizzato la linea dura negando l’approdo, affermando che l’Italia non può essere l’unico paese a farsi carico dell’accoglienza dei migranti. «Nel Mediterraneo ci sono navi con bandiera di Olanda, Spagna, Gibilterra e Gran Bretagna, ci sono Ong tedesche e spagnole, c’è Malta che non accoglie nessuno, c’è la Francia…

Ursprünglichen Post anzeigen 527 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.