Im Prodromalstadium des Bürgerkriegs

Befinden wir uns bereits im Bürgerkrieg – oder sind die immer häufigeren Gewaltexzesse nur eine unglückliche Verkettung von Mord- und Totschlag, die sich nicht mehr vertuschen lassen?

Die leitmediale Faktenverdrängung könnte fatale Folgen zeitigen. Zu lange und zu häufig wurden beunruhigende Nachrichten und Erkenntnisse gefiltert und aussortiert oder als „Verschwörungstheorien“ verpackt. Logik, Vernunft und klarer Verstand führen zu Lösungen. Die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten steigt und fällt mit sorgsam analysierten Faktenmaterial. Dass sich eine ausbreitende Skepsis im Land nicht länger mit Beschwichtigungen verkleben lässt, fusst auf Fakten und nicht auf irgendwelchen diffusen Ängsten oder Phobien. Gerade warnende Stimmen aus dem Umfeld von Geheimdiensten oder Polizei mit profunden Einblicken hinter die Kulissen einer veröffentlichten Wahrheit signalisieren, daß es verhängnisvoll wäre, epidemisch auftretendende Symptome zu bagatellisieren. Rainer Wendt (Deutsche Polizei-Gewerkschaft), August Hanning (Ex-BND-Chef) oder die frühere CIA-Größe Michael Hayden sehen keinen Anlaß, um naiv in eine rosige Zukunft zu blicken:

Wir erinnern uns: es hat Jahre gedauert, bis sich ein inzwischen geschasster Politiker traute davon zu sprechen, daß sich die Bundeswehr in Afghanistan in einem „Krieg“ (!) befände. Unerhört! Immer wieder hatten uns die Leitmedien weis machen wollen, die Bundeswehr sei in Afghanistan mit „Brunnenbau“, Instandsetzung, Reparaturarbeiten u.a. edlen Maßnahmen betraut. Der Begriff „Krieg“ war schlichtweg tabu. Daß Masseneinwanderung einem Bürgerkrieg dem Boden bereiten könnte, gehörte lange zum Kanon der Denkverbote. Inzwischen beschleicht viele das mulmige Gefühl, die ausufernden Gewaltexzesse könnten bereits die Vorboten eines sich anbahnenden Bürgerkriegs sein.

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Präludium zum Bürgerkrieg

In Deutschland, Österreich und Italien – aber auch anderswo in Europa – fallen reihenweise wehrlose Opfer, häufig Kinder, Mädchen oder Frauen islamischen oder afrikanischen Tätern zum Opfer.

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Pamela Mastropietro

Die Tränen für das Kind in Wien, die 14 jährige Susanna aus Mainz oder für die bestialisch zerstückelte Pamela in Italien sind noch nicht vertrocknet, erscheint sogar auf dem leitmedialen Newsticker von N24 die Meldung, daß eine 15 jährige in Viersen Opfer eines Messermörders wurde.

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Fundstelle FB Paul Groh (Pegida-Opa)

Unterdessen schwadroniert die Bundeskanzlerin bei Anne Will und Foto-Stelldicheins für die Hofberichterstattung in ihrer bräsigen Art, als ob es um Wetterkapriolen oder um Kochrezepte ginge.

Über Näheres zum Messermord in Viersen berichtet „Islamnixgut„.

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

11 Jun

viersen_türke_ersticht_15jährigeViersen-Kandel-Freiburg-Wiesbaden ist überall. Eine junge Frau wurde am Montag zum Mordopfer einer Messerattacke in Viersen bei Düsseldorf.

Update 20 Uhr: Das am Montag Mittag in Viersen erstochene Opfer war erst 15 Jahre alt! Das Mädchen war am Mittag mit ihrem Fahrrad im Casinogarten unterwegs, als sie mit etlichen Messerstichen niedergemetzelt wurde. Im Rahmen der Fahndung ging der Polizei am Abend ein Verdächtiger (25) ins Netz. Zunächst hatte er sich einer Polizeikontrolle noch entzogen, teilten die Beamten mit. Am frühen Abend habe sich der anscheinend aus der Türkei stammende Mann dann auf der Polizeiwache in Viersen gestellt.

Die Polizei Viersen: „Er ist polizeilich bekannt und seine mögliche Tatbeteiligung wird derzeit geprüft.“ Die Horror-Tat geschah in der Nähe eines beliebten Spielplatzes: Eine Mutter schrieb am Nachmittag in einer Facebook-Gruppe, sie und ihr kleiner Sohn seien Zeugen der Tat geworden und hatte der Polizei eine exakte Täterbeschreibung abgeliefert. Der Tatort neben dem Spielplatz gilt zwar als Treff der Trinker- und Obdachlosenszene – laut Augenzeugen sah die junge Frau aber gepflegt aus und soll nicht zur „Trinkerszene“ gehören. Das Opfer stammt ursprünglich aus Rumänien – ähnlich wie die 14-jährige Susanna Maria Feldmann, die moldawische Wurzeln hatte.

Ausgerechnet NRW-Vertuschungsminister Herbert Reul, CDU, klagt über das Verbrechen: „Es ist erschreckend, was heute Mittag in Viersen passiert ist. Dass eine junge Frau in einem öffentlichen Park tödlich verletzt wurde, macht mich tief betroffen.“

Am Montagmittag wurde eine 15-jährige Frau im ehemals idyllischen Casinogarten in Viersen bei Düsseldorf zunächst mit einem Messer brutal attackiert. Die junge Frau wurde in die Intensivstation gebracht und erlag kurze Zeit später ihren schweren Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht, die Polizei ist mit einem Großaufgebot unterwegs und versucht, den Täter „dingfest“ zu machen. Ein Hubschrauber und ein Großaufgebot an Beamten und Streifenwagen sind im Einsatz. Spezielle „Mantrailer“-Hunde sollen die Spur des Täters aufnehmen.

Die Polizei fahndet konkret nach einem Täter, auf den folgende Beschreibung zutrifft: 1,70 Meter groß, schwarze Kleidung, dunkle Schuhe, nordafrikanisches Aussehen, schwarze glänzende Haare.

Die Nationalität der Ermordeten ist bislang unklar, allerdings soll die Frau auf Deutsch gerufen haben „Ich sterbe, ich sterbe“, als sie in dem Park einigen Obdachlosen schwer verletzt entgegen torkelte. Dann fiel sie bewusstlos um. Einer der obdachlosen Zeugen wählte dann um 12.22 Uhr den Notruf, die Frau kam sofort in eine Klinik, wo sie später starb.

Zeuge Ilja Hansen, 40, war der Obdachlose, dem die Frau in die Arme fiel: „Wir saßen im Park, tranken unser Bier. Dann hörten wir laute Schreie. Meine Freundin und ich sind zu ihr hingelaufen. Da fiel die Frau auch schon auf die Knie, uns in die Arme. Sie war blutüberströmt und mit Messerstichen übersät. Wir haben dann sofort die Polizei und die Feuerwehr gerufen.“

Der Obdachlose sagt, er habe den Täter gesehen, beschreibt ihn so: „Schwarze Haare, südländischer Typ. Zwischen 18 und 20 Jahre. Schwarzes Oberteil, weiß-rote Hose.“

Die Polizei hat eine Mordkommission unter Leitung des Profilers Ingo Thiel gebildet, allerdings fehlt bis zur Stunde jede Erwähnung der Bluttat im Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Viersen, es liegt lediglich eine Twitter-Meldung „mit 95 Herzen“ vor.

Polizei Viersen – bekannt für Vertuschungen aller Art

In der Nacht zum Rosenmontag 2018 wurde eine 65-jährige Dame in Viersen von einem Afrikaner brutal vergewaltigt, PI-NEWS berichtete ausführlich über die Schandtat. Auch in diesem Fall war die Kommunikationsarbeit der Polizei nicht optimal. Der Fall löste bei den „Schon-länger-in-Viersen-Lebenden“ tiefe Bestürzung aus, wie die „Rheinische Post“ erklärte. Sie berichtete neben dem EXPRESS als einzige sogar über den tragischen „Einzelfall“. Überregional wurde die Tat komplett verschwiegen – sie könnte Teile der Bevölkerung verunsichern – vor allem CDU-Wählerinnen über 65 Jahre.

Die 65-jährige Dame wurde bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann zu einem dunklen Weg am Friedhof gezogen. Dort vergewaltigte er die Dame brutal. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“.

Extreme Bestürzung löste daher auch die Art der extrem lückenhaften Berichterstattung im Landkreis Viersen aus, sowie der Versuch der gutmenschlichen Kommentierung.

Die sachlich falsche Kurzmeldung „Express Düsseldorf“ regional

„Es ist der Alptraum jeder Frau: Nachts alleine nach Hause gehen und in einer dunklen Gasse von einem fiesen Sex-Schwein überfallen und vergewaltigt zu werden. Genau das passierte in der Nacht zu Montag einer jungen Frau in Viersen. Sie war gegen 0.30 Uhr alleine am Willy-Brandt-Ring unterwegs gewesen. Dort war sie offenbar von einem ihr unbekannten Mann überwältigt und zu einem dunklen Verbindungsweg zum Friedhof gezogen worden.

Die junge Frau schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Diese Rufe hörten Passanten und riefen die Polizei. Als die Beamten am Tatort ankamen, sahen sie den Vergewaltiger auf seinem Opfer am Boden liegen. Als der die Polizisten bemerkte, sprang er auf und versuchte zu flüchten. Doch das Sex-Schwein kam nicht weit. Der 20-Jährige wurde von den Polizisten überwältigt und festgenommen. Der junge Mann ist bereits bei den Ermittlungsbehörden bekannt“.

Neben den Rechtschreibfehlern und der mittelguten deutschen Sprachdiktion fällt auf, dass das Alter des Opfers und die Herkunft des Täters im Lücken-Express vergessen wurde. Für das Kompliment „junge Frau“ wird die bis an ihr Lebensende traumatisierte Geschändete derzeit nicht sehr offen sein.

Der falsche NRW-Polizeibericht

Der Polizeibericht der NRW-Kreispolizeibehörde Viersen las sich im Februar wie folgt:

„Mutmaßlicher Vergewaltiger in Untersuchungshaft – Dank aufmerksamer Zeugen gelang der Polizei Viersen die Festnahme eines 20jährigen Mannes mit Wohnsitz in Viersen. Am 12.02.2018, gegen 00.30 Uhr, riefen Passanten über Notruf die Polizei, da sie am Willy-Brandt-Ring Hilferufe einer Frau gehört hatten. An einem Verbindungsweg zum Friedhof stellten die Einsatzkräfte ein Paar (!!!) am Boden liegend fest.

Der Mann flüchtete, als er die Einsatzkräfte wahrnahm, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Die Frau gab an, von dem ihr unbekannten Mann, vergewaltigt worden zu sein. Die Ermittlungen dauern noch an. Der polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte“.

Warum die Polizei in ihrem Bericht ebenfalls verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen vorbestraften Täter aus Westafrika, erinnert jedoch schon stark an die „politisch korrekte“ Desinformations-Propaganda aus dunklen Zeiten.

Verharmlosung und Volksaufklärung durch die „Rheinische Post“

RP-online nannte zwar „Ross und afrikanischen Reiter“, stellte aber sogleich DIE moralische Frage im Merkel-Jahr 2018, was eine 65-jährige „Seniorin“ nachts am Willy-Brandt-Ring zu suchen hatte:

„Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

Aydan Özoguz, SPD, bis März 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“.

Quelle: Viersen: Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“ – das Schlachten geht weiter

Noch ein klein wenig OT:

Video: Tim Keller: Deutschland ein Beute-, Opfer- und Blödland – Mordfall Susanna , BAMF-Skandal, Integrationsunfähigkeit (24:49)

Dieses Land ist mit dieser Regierung nicht mehr zurechnungs-, geschweige denn handlungsfähig. Erneut wurde ein junges Mädchen vergewaltigt und ermordet. Erneut hätte dieses Verbrechen mit großer Wahrscheinlichkeit verhindert werden können.

Der Täter war erneut ein bereits abgelehnter Asylbewerber. Wir leben in einem Land, in dem ein „Bundesamt für Merkels Flüchtlinge“ (BAMF) in einen großen Skandal verwickelt ist und über dessen Missstände eine Angela Merkel schon seit geraumer Zeit informiert war. Maas, Claudia Roth, Gündogan,… Wir sind nur noch ein Beute-, Opfer- und Blödland.


Video: Tim Keller: Deutschland ein Beute-, Opfer- und Blödland – Mordfall Susanna , BAMF-Skandal, Integrationsunfähigkeit (24:49)

Siehe auch:

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Claudia Roth – von einer intellektuellen Zone befreite Frau

Björn Höcke (AfD): BAMF: Versäumnisse, Sabotage oder Organisierte Kriminalität?

Video: Laut Gedacht #84: Offene Grenzen für Gefährder (06:33)

Kardinal Robert Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas noch aufhalten können

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

 

weitere Blogs zum Thema:

http://politsatirischer.blogspot.com/2018/06/der-tagliche-asylantenmord-oder-wer-hat.html

5 Kommentare zu „Im Prodromalstadium des Bürgerkriegs“

  1. Man Google nach Ulkottes Buch „Krieg in unseren Städten“ – von 2003! Als PDF frei zu laden, von Islam-Verbänden angegriffen und, und und…

    https://www.welt.de/print-welt/article691435/Flut-von-Abmahnungen.html

    Man erinnere sich an Pirinccis Pamphlet: „Freigabe des Fickviehs“, man suche bei Google nach Pirinccis Text von 2013 „Das Schlachten hat begonnen“. Fünf Jahre später ist es soweit.

    Auf der einen Seite metzeln Messermörder hübsche, junge Mädchen, die unser Versprechen für zukünftige Kinder sein sollten, die tanzend durchs Leben in Städten mit Röckchen und weiblichem Bimmelbammel uns locken, uns Lust machen, auf der anderen Seite sieht und hört man verkniffend keifende Weiber, als „fleischgewordene Doppelzentner Dummheit“ verspottet, schüttelt den Kopf über Gernderismus-Professor*Ixen, mit einer Gießkanne von Steuermitteln überschüttet, weicht Diskussionen mit hysterisch feministischen Emanzen tunlichst aus, um seine Nerven zu schonen, hört Will, Maischberger mit Merkeln, von der Leyen und Krawalldamen der Link-Grünen-Truppe zu, verzweifelt schier an Greuelmeldungen über Messer metzelnde Mörder an voll erblühten Mädchen.

    Als knappste Polemik in einem Satz:

    Feminismus und Islamismus sind zwei Seiten einer Medaille!

    Gefällt 1 Person

  2. Die Einschläge kommen immer näher und ‚armlängenloser‘. Es ist nicht mehr zu ertragen, was sich hier (nicht nur) seit 2015 tut. Und wenn das so weiter geht, dann kennt bald jeder über drei Ecken einen, den es im Land der Entwaffneten und Weichgespülten persönlich getroffen hat.

    Erschreckend auch, wie sehr die Leute über die täglichen Horrormeldungen abstumpfen oder manches auch medial schon untergeht im mittlerweile real letalen Prodromalstadium.

    Als ich vor vielen Jahren die ersten Prognosen zu einem prognostiziertem Bürgerkrieg in Deutschland las, da hielt ich das noch für Verschwörungstheorien. Mittlerweile aber nicht mehr:

    https://emannzer.wordpress.com/2017/04/26/deutschland-bald-im-buergerkrieg/

    Ich habe den Beitrag hier gerne als Hinweis nachgetragen. Die Zeichen stehen auf Sturm, wenn nicht bald was passiert.

    Gefällt 1 Person

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