„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz

Takbir- Allahu Akbar. Es gibt nur einen Gott. Und unser Gott ist der Größte. Per Mikrophon schallt es laut vor dem  Münchner Rathaus islamfreundliche Töne.  Nein, daß sind nicht irgendwelche Rächzpopulisten, die vor einer angeblichen Islamisierung warnen, nein das sind wirklich Bunte und Muslime, die dort ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrnehmen. Der islamische Gebetsrufer sang sogar richtig gut, was Muslime in aller Welt neidisch macht.

Es war eine einmalige Sache, kein Grund sich da aufzuregen.  Bunte sind nämlich tolerant und sogar begeistert mit dabei, solange es nicht deutschnational ist. Was wäre nur unser München ohne Fremde, die uns mit ihrer Kultur bereichern? Man stelle sich vor, in München gäbe es nur christliche Kreuze, traditionelle Geschäfte, Biergärten und bayerische Urgesteine, und man müsste eine Orientreise buchen, um einen Muezzin hören zu können. Homo(genität) ist so 1933! Da können wir Buntabrahamisten nur sagen: #GenerationMix, #NoHomo.




8 Kommentare zu „„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz“

  1. Packen, gendern und rauschmeißen!!
    (Gendern ist eine schmerzhafte Form der Geschlechtsumwandlung, bei dem der hinterher nicht mehr kenntlich ist, ob es sich um ein Manderl oder Weiberl gehandelt hat)

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    1. Hallo,
      Die Übersetzung ist falsch.
      Es heißt nicht unser Gott ist größer sondern Gott ist der Große.( Leider die Übersetzung in der Artikel ist total falsch gewesen)
      egal wie man Ihn nennt. Gott, Allah, Dieu, God.
      Einen schönen Tag noch

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    2. Die Übersetzung ist nicht ganz richtig. Allahu Akbar heißt: „Gott ist der größte“ Es wird nicht innerhalb von möglichen anderen Göttern verglichen, sondern dass Gott über allem steht. Das „unser“ ist tatsächlich ein Übersetzungsfehler.

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  2. Dieses dämliche und selbstmitleidige Geplärre hat sich hier neulich über den ganzen Innenhof ergossen. Irgendjemanden hat es dann gereicht und er stellte seine Boxen auf den Balkon:

    Es kam erst der Radetzky-Marsch, anschließend der Bayerische Defiliermarsch und dann war Ruhe im Muezzin-Türmchen. Na ja, bis auf den Applaus derer, die sich über die volkstümliche Gegen-Demo gefreut hatten.
    So geht’s halt auch 😉

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  3. Mit dem Allahu Akbar Ruf handelt es sich um weit mehr als kulturelle Vielfalt. Nichts dagegen, wenn die Papua Neuguinesen ihre kulinarischen Spezialitäten präsentieren. Wer gegrillte Seeschlangen nicht mag, muss sie ja nicht essen.
    Dem Machtanspruch des Islams kann man sich jedoch in den Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, nicht entziehen.
    Wechsel der Religion (Konvertierung) vom Islam in eine andere steht in vielen dieser Staaten unter hohen Strafen bzw. Todesstrafe (Scharia). Versuch mal, als Moslem in Ägypten in deinem Reisepass deine neue Religion „Christ“ Oder „Buddhist“ eintragen zu lassen.
    Nein- bei den Muezzin Rufen handelt es sich nicht um kulturelle Vielfalt sondern um Vorboten einer weltweit agierenden intoleranten, Frauen- und Fremdenfeindlichen Ideologie im Mantel einer Religionsgemeinschaft.

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