Dank rechter Lega – Südtirol ist frei

Die Südtiroler Volkspartei wurde am 8. Mai 1945 gegründet. Ferner ist sie Gründungsmitglied der Europäischen Volkspartei (EVP)-  heute bekannt durch Junker und Merkel. Die SVP machte strategische Partnerschaften mit dem Bunt-Bündnis L’Ulivo, aus dem 2007 der Partito Democratico (PD) hervorging. Der PD – den italienischen Sozialdemokraten – hält die SVP noch bis heute die Stange. Bei den regionalen Wahlen in Südtirol hat die Südtiroler Volkspartei stets die absolute Mehrheit – allerdings ging das Wahlergebnis von 67,13 % ( 1948) auf 45.7% (2013)  zurück. Vom Rückgang der SVP profitieren andere, wie die Grünen, die auf 8.7% der Stimmen kommen, und die Südtiroler Freiheit 7.2%, die auf EU-Ebene ebenfalls in einer Wahlallianz mit den Grünen sind. Und somit haben die Südtiroler bislang nur die Wahl entweder ROT ( SVP) oder GRÜN ( Südtiroler Freiheit, Grüne) zu wählen.  Der Rest sind im Endeffekt italienische Parteien. Die Grünen und die Sozialdemokraten sind in Europa jene Kräfte, die fanatisch für die  EUDSSR stehen. Die Grünen und die SPD sind für antinationalistische und antideutsche Parolen bekannt. Sie können mit den Begriff Heimat nichts – oder kaum was – anfangen. Kapo Martin Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa.

Bei den italienischen Wahlen wurden die Südtiroler daher wieder (mal) reingelegt. Sie hatten im Endeffekt nur die Möglichkeit , sozialdemokratisch zu wählen, wenn sie nicht italienische Parteien ankreuzen wollen. Und um ihnen das Bunt wählen zu  vereinfachen, hieß die Partei eben „Südtiroler Volkspartei“. Das die Stimmen der SVP dann im Endeffekt doch zur Partito Democratico – also einer italienischen Partei nach Rom und Brüssel wanderten – wurde dabei in Kauf genommen. Hauptsache, man hatte das Gefühl „tirolerisch“ zu wählen. Dabei gefährten genau diese Stimme nun die Befreiung Italiens und Südtiroles von der EUDSSR-Diktatur.  Draghi und Renzi hätten die Sektkorken knallen lassen, wenn die Sütrioler am Ende doch noch Sie und die Sozis gerettet hätten. Wer Lega ankreuzte, hat hingegen auch Lega gewählt. Nun hier scheint sich nun vieles zum Besseren zu verändern.

Schon zuvor hatte die Partnerpartei der Lega, die Freiheitliche Partei Österreichs FPÖ den Doppelpass für Südtiroler ermöglicht.

Wir sind alte Freunde der FPÖ

sagte Mirko Bisesti, frisch ernannter Vorsitzender der Lega im norditalienischen Trentino, der als Ziehsohn vom italienischen Wahlgewinner Matteo Salvini gilt. Er zeigte zudem in dem “Presse”-Gespräch Offenheit für österreichische Pässe für Südtiroler:

Für uns von der Lega sind kulturelle Wurzeln ein wichtiger Wert. Wir verstehen die Südtiroler und ihre Anliegen.

Eine Eskalation wie im linksbunten Katalonien wolle man aber vermeiden, deshalb solle sich Bozen  Rom und Wien in solchen Fragen zusammensetzen. Ausdrücklich nicht erwähnt ist also Brüssel – wozu auch – diese Stadt sollte nicht auch noch als Herrscher über Südtirol auftreten.

europabrücke
Europabrücke (Brennerpass)  ist noch keine Brücke, die bis nach Südtirol reicht

Schon dies allein dürfte für Italien kein leichter Schritt sein. Das Land existiert erst seit 1861. Und auch in Polen wäre die Aufregung sicherlich groß, würden Schlesier oder Menschen mit deutschen Wurzeln hier massenhaft den Pass der BRD beantragen. Das dem nicht zu ist, verdanken die Polen Angela Merkel und ihrer Buntland-„Strategie“, weshalb selbst viele zum deutschen Pass berechtigte Polen (mit deutschen Migrationshintergrund) doch dann lieber sagen: „Nur über meine Leiche“.Hier geht es aber nicht um einen Buntland-Pass für Schlesier, sondern um einen (r)echten österreichischen Pass, den dann doch viele Südtiroler lieber in den Händen halten würden, als einen Pass aus Rom.

Doch warum jetzt die Überschrift „Südtirol ist frei“?

Nun, hierfür gibt es nun inzwischen auch „grünes Licht“ seitens der Patrioten. So sagte der kommissarische Lega Chef in Südtirol Massimo Bessone

Historisch gesehen stehen wir für den Föderalismus, für die Stärkung der Autonomie aller italienischer Regionen und im Besonderen unserer Provinz. Wir werden uns stets für den Schutz aller drei Sprachgruppen in Südtirol einsetzen, für den Schutz der Kultur, der Sprachen und der Traditionen, aber die Loslösung von Italien ist nicht unsere Priorität.

rechterweg
Viele Wege führen nach Rom. Der echte Weg führt hingegen – so wie sich die Dinge darstellen – nach rechts.

Das sind doch tolle neue Töne. Für Italien muss es auch keine Priorität sein. Hauptsache sie lassen es die Tiroler und die Österreicher machen. Die Lega unterscheidet sich von anderen italienischen Parteien vor allem dadurch, daß sie für das Selbstbestimmungsrecht  (der Völker) eintritt. Vermutlich könnte auch die 5-Sterne Bewegung für diese Position gewonnen werden.  Mit Paul Köllensperger stellt das M5s in Südtirol einen Querdenker mit deutschen Namen. Den Weg der Freiheit kann also Südtirol einschlagen. Das muss nun endlich auch den  „Südtiroler“ Parteien klar werden, die mit volksfeindlichen Roten und Grünen  kuscheln. Wenn sie es ernst meinen, gilt es nun, auf den rechten Weg zu kommen und diesen nicht mehr zu verlassen.

 

 

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