Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel

Der Deutsche hält die Lüge nur aus, wenn er an sie glaubt.  Der viel zu früh verstorbene Udo Ulfkotte (*20. Januar 1960; + 13. Januar 2017), wechselte daher nach 17 Jahren als FAZ-Redakteur (1986-2003) die Seiten und wirkte danach hauptsächlich als Kritiker der Leitmedien, Aufklärer und Redner und hinterließ als Buchautor ein unschätzbares Vermächtnis. Eine Dokumentation über die Jahre einer entfesselten Schleppermafia, einer ungezügelten Anti-Abschiebe-Industrie und einer immer dreisteren Doppelmoral im sogenannten „Qualitätsjournalismus“.

Im Gegensatz zur so unbedarften wie indoktrinierten und daher in Unmündigkeit gehaltenen Steuerkartoffel, verfügte Ulfkotte über einen imposanten journalistischen Erfahrungsschatz im Recherchieren und Einblicke vor und hinter die Kulissen der Leitmedien und Fassaden des Potemkinschen Dorfes von Halbwahrheiten.

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Udo Ulfkotte (1960-2017) als Kriegsberichterstatter der FAZ Quelle: Facebook Udo Ulfkotte (+)

Asylrecht macht Einheimische zu Menschen zweiter Klasse

Wenige Monate vor seinem plötzlichen Tod postete Ulfkotte am 1. Juni 2016 auf seiner Facebook-Seite als Antwort auf eine e-mail folgende Zeilen:

Mal ein ehrliches Wort: Ich bekam eine Mail, in der ein Leser aufrichtig danach fragte, warum ich bei Facebook etc häufig „so negativ gegen traumatisierte Asylbewerber poste“…. meine ehrliche Antwort zum Nachdenken auch für alle Gutmenschen: Einer von vielen Gründen – wirklich nur mal einer:
Ich war 17 Jahre als Kriegsberichterstatter in afrikanischen und islamischen Ländern und bin dort in Kriegen und Bürgerkriegen häufig verletzt oder verwundet worden, wusste häufig nicht, ob ich lebend wieder in die Heimat komme, habe grausamste Dinge gesehen, die mich auch heute noch regelmäßig nachts in Albträumen hochschrecken, mir Angst machen, mich quälen. Die entsetzlichen Bilder lassen mich nicht los. Aber da bin ich ganz sicher nicht alleine, es geht zB auch vielen deutschen Soldaten so, die aus Afghanistan und von anderen Auslandseinsätzen aus beschissenen Kack-Staaten zurückkommen. Uns alle vereint, dass wir weder vom deutschen Staat noch von irgendeiner Organisation auch nur die geringste Unterstützung/Hilfe bekommen. Heißt: Die Albträume etc sind unser Privatproblem. Ist ja auch so in Ordnung.

Aber was soll ich dazu sagen, wenn ich nach meinen 17 Jahren Krieg und Bürgerkrieg sehe, dass ein Asylant hier mit seinem Smartphone antanzt und ein ganzes Heer von Psychologen, Ethnologen, Soziologen, Pädagogen etc sich auf jene stürzt, die angeblich fast alle „traumatisiert“ sind und sofort die Hilfe unserer Gesellschaft brauchen. Wo bitte waren diese ganzen Helfer, als deutsche Soldaten oder ich sie gebraucht hätten…??

Na, frag doch mal einen traumatisierten deutschen Bundeswehrsoldaten, was er davon hält. Wie ich das meine? Nur so am Rande: Es gibt nicht EINEN deutschen Bundeswehrsoldaten, bei dem schwerste traumatische Kriegserlebnisse als PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) anerkannt sind – das würde die deutschen Steuerzahler ja Geld kosten für Behandlung und mögliche Rente…. Aber wieviele Asylanten gibt es, die pauschal sofort als traumatisiert anerkannt werden…? Heißt im Klartext: Die Ungleichbehandlung, bzw die Bevorzugung von Asylanten… finde nicht nur ich zum Kotzen… Wir Deutschen sind jetzt Menschen zweiter Klasse… und das finde ich … sorry… extrem Scheiße… und das sage ich auch ganz offen… Und das ist nur EINER von vielen Gründen…

Zur Klarstellung: Es geht nicht um Geld, sondern darum, wie die Politik uns Deutsche behandelt…als Menschen zweiter Klasse…

Ulfkotte hinterfragt mit gutem Grund die Überhöhung alles Fremden und die Diskriminierung der Steuerkartoffel.

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Die Patin der Einladungspolitik Angela Merkel hat gerufen. Die Schlepper machen Kasse. Die Geschleppten auch. In einem Land, in dem wir auf Kosten der Steuerkartoffel gut und gerne leben.

Bereits im Vorfeld von Angela Merkels katastrophalen Blackout 2015 („wir schaffen das“) fluteten die sattsam bekannten hiesigen Leitmedien alle Kanäle mit der Verheissung und frohen Botschaft von den „Fachkräften“ und dem publikumswirksamen Melodram von den „schwer traumatisierten Flüchtlingen“.

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„Flüchtlinge“ posieren selbstverliebt im Selfie-Fieber

Gleichzeitig war das die Sternstunde für die Besten der Guten im Lande, um ihre moralische Überlegenheit und Unfehlbarkeit als Bahnhofsklatscher geradezu exhibitionistisch ausleben zu können.

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deutsche Flüchtlinge aus Ostpreußen

Während es in der Republik über Dekaden zum guten Ton gehörte, im Kielwasser der 68er die eigenen Flüchtlinge als „Revanchisten“ zu verunglimpfen oder als „Ewiggestrige“ in Bausch und Bogen zu verdammen und zu verhöhnen, haben sich die Vorzeichen nun drastisch geändert. Bunte Meinungsmacher haben durch die ideologische Hintertüre der Steuerkartoffel den Begriff von der Willkommenskultur wohldosiert infundiert.

Die den eigenen Vertriebenen vorenthaltene Willkommenskultur brach anno 2015 um so heftiger über das Land herein. Im Geiste des weltoffenen Arsches sozialisierte und dressierte Teenager empfingen Massen an Menschen aus wildfremden Kulturen an Bahnsteigen unter frenetischem Applaus ganz im Stile einer an Massenhysterie erinnernden Beatlemania.

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Kaum auszumalen, was diese naiven an Cheerleader und Groupies erinnernden Gören den überwiegend koranischen Testosteron-Fachkräften an pornographischer Empathie und bereitwilliger Verfügbarkeit signalisierten. Pathologischer Altruismus Individuen gegenüber, von welchen man nicht wissen konnte, in welchen Milieu sie verkehrten: Antänzer, Diebe, Räuber, Betrüger, Analphabeten, Schulabbrecher und Ausbildungsverweigerer, Müßiggänger, Drückeberger, Umwelt-Vermüller, Autoraser, Waffenfetischisten, Psychopathen, Identitätsbetrüger, Zuhälter, Drogendealer, Hütchenspieler, Nepper, Schlepper, Schleuser, Plünderer, Piraten, Kriegsverbrecher, Folterknechte, Serienmörder, Kannibalen, korrupte Elemente, Schutzgeld-Erpresser, Clan-Mitglieder, Gewalttäter, Tierquäler, Genitalverstümmler, Vergewaltiger, Träger gefährlicher Infektionskrankheiten, Kleptokraten, Gotteskrieger, Gefährder, Extremisten,Terroristen usw. Dass sich unter den Migranten nicht wenige befinden, denen es nur um´s schnelle Geld geht, Luxus ohne zu arbeiten, Leute zu bescheissen passt Egalitärfrömmlern nicht in ihr noch nicht entjungfertes Weltbild.

Anders als unsere Landsleute, die als vertriebene, gedemütigte, ausgemergelte und entrechtete Flüchtlinge nach 1918 und 1945 mit ihren Habseligkeiten ein Bild des Jammers boten, entsprechen die heute wider allen medialen Ankündigungen vom „schwer traumatisierten Flüchtling“  unwiderlegbaren Vorstellungen von  Luxus-Flüchtlingen. Häufig bestens oder sogar extravagant und schrill gekleidet, versorgt mit Smartphones, Fahrrädern, protzigen Uhren, anspruchsvoll, unbeschwert, wohlgenährt als Medizin-Touristen in Arztpraxen, mit vollen Einkaufstaschen in Einkaufszentren oder in den Abendstunden in angesagten Vergnügungs-Tempeln oder Partymeilen.

Raab: Asylanten in der 1. Klasse

Petra Raab beschreibt in einem FB-Posting vom Mai 2015 die erlebte deutsche Wirklichkeit, die in manchmal krassem Widerspruch zu den Bildern steht, die uns die Idylle der Willkommensmedien weis machen wollte.

Als ich heute früh mit der Bahn zur Arbeit fuhr waren alle Abteile überfüllt, außer in der 1. Klasse, da saß niemand. Ein schwarzafrikanischer männlicher junger Asylant ging an mir vorbei und setzte sich mitten in die erste Klasse.
Niemand sonst außer ihm saß dort.
Ich stand am Flur, war noch müde und wollte mich eigentlich auch hinsetzen, nur leider war da kein Platz mehr.
Ich stand da also und schaute immer wieder zu dem Asylanten, wie er da saß als King Louie gegenüber der arbeitenden deutschen Bevölkerung, die sich mit den zweiten Plätzen begnügen mussten während sie zur Arbeit fuhren und für ihn mitarbeiteten.
Ich dachte mir nur, dass dieses Bild wirklich bezeichnend ist für den momentanen Zustand in unserem Land.
Den Asylanten wird hinten und vorne alles in den Allerwertesten geschoben, gerade dass deren Helfer keinen Orgasmus bekommen, wenn sie einen Aslyanten sehen und mit einer übertriebenen Affektiertheit und einer zur Schau gestellten Toleranz wird dem Asylanten jeder Wunsch von den Augen abgelesen.
Sie kommen hierher, haben sich selbst in ihrem Land bis zum heutigen Tage nichts aufgebaut, sind die absoluten Verlierer, denn nur solche Menschen kommen, die anderen bleiben da, stellen sich mitten in Deutschland hin und verlangen, dass sie ab hier und heute vom deutschen Volk rundum versorgt werden.
Das muss man sich mal reinziehen, mit was für einer Dreistigkeit und Unverschämtheit diese Menschen die Geisteskrankheit unserer Regierung ausnützen. Da haben sich zwei gefunden.
Selbst zu nichts fähig, gehe ich einfach mitten in ein Land, in dem die Einwohner schuften bis zum Umfallen, stelle mich mitten rein und sage: “So, jetzt versorgt mich mal richtig ordentlich mit”.
Kein Wunder, dass unsere Politiker zu solchen Menschen eine Affinität haben, dass scheinen auch die Asylanten zu spüren. Dieses Land wird ihnen von unseren Politikern auf dem Silbertablett serviert.
Wenn ihnen der zugeteilte Wohnraum nicht gefällt oder das Essen nicht schmeckt, wird sich sofort darüber aufgeregt und die Asylantenindustrie springt sofort.
Unzählige Organisationen wurden nur für die herrschaftliche Behandlung der Asylanten in einer Kürze aus dem Boden gestampft. Die Deutschen wären froh, wenn sie auch nur einmal halbwegs so gut in ihrem Land von der eigenen Regierung so behandelt worden wären.
• Was für ein Deutscher bekommt von diesem Staat schon einen täglichen dreimaligen Lieferservice?
• Was für ein Deutscher bekommt vom diesem Staat schon eine Putzfrau spendiert und
• was für ein Deutscher muss sich hier um nichts kümmern und bekommt von einer ganzen Helferindustrie sofort ein Dach über dem Kopf zugewiesen, den nötigen Strom und wird in ausgesuchten Pensionen in Deutschland durch die Pensionswirte gehätschelt und getätschelt.
In Deutschland müsste kein einziger Deutscher mehr Not leiden, wenn er nur ansatzweise so behandelt werden würde wie die Asylanten in diesem Land.
Was für ein Deutscher würde sich nicht gerne einfach mitten auf den Marktplatz seines Ortes stellen und schreien, dass er ab jetzt nicht mehr arbeitet und die Gemeinde ihm ein adäquates Haus zur Verfügung stellen soll, in welchem er mit allem drum und dran so lange dort leben kann wie er will, ohne auch nur einen einzigen Finger mehr krumm zu machen.
Als Leckerbissen bekommt er noch eine Putzfrau gestellt, damit er sich in seinen Räumen so richtig wohl fühlt.
Möchten nicht alle Deutschen in Deutschland so leben?
Wäre das nicht ein Leben wie Gott in Deutschland?
Keine Existenzsorgen mehr, immer ein Dach über dem Kopf und dreimal am Tag Essen das
einem gebracht wird, bei gleichzeitigem Wegräumen des eigenen Drecks durch einen Putzdienst.
Alles was man irgendwie zu einem Wohnraum umfunktionieren kann, wie Turnhallen, Kasernen, sämtliche leerstehenden öffentlichen Gebäude, alle Pensionen dieser Nation, Hotels, Häuser, Wohnungen, werden einfach vom deutschen Staat gekauft oder angemietetund dann dürfen dort alle Deutschen kostenfrei wohnen.
Selbstverständlich mit so viel Strom wie jeder will, einem ordentlichen Taschengeld von mindestens 400 Euro im Monat zusätzlich für die privaten Wünsche und fehlt einem Deutschen noch ein Fahrrad oder ein Handy, kein Problem, der deutsche Staat zahlt.
Bedingungslos und ohne auch nur eine einzige Leistung zu fordern.
Wäre das nicht mal ein wirklich schönes Leben in Deutschland?
Davon kann der Deutsche jedoch noch lange träumen.
So ein Leben ist nur den Asylanten in Deutschland beschieden.
Die dürfen sogar kostenlos in allen öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren, sogar 1. Klasse. Natürlich nicht offiziell, doch egal ob im Bus oder in der Bahn, erkennt der Busfahrer, Schaffner oder die Kontrolleure einen Asylanten, schauen sie einfach weg, so wie heute in der Bahn.
Ich konnte mich nämlich dann nach einiger Zeit doch durchringen mich auch in die 1. Klasse zu setzen, weil ich mich sonst einfach zu gedemütigt gefüllt hätte durch diesen Aslyanten, für den in Deutschland andere Gesetze gelten.
Also setze ich mich ein Abteil über ihn und dachte mir, wenn jetzt der Schaffner kommt, dann verweise ich auf den Asylanten.
Mich hat noch nie in all den Jahren ein einziger Schaffner in diesem Doppeldeckerzug kontrolliert, doch anscheinend müssen sie irgendwo Kameras haben, denn von weitem sah ich ihn das erste Mal Tickets kontrollieren. Normalerweise kontrollieren sie bei einem R-Zug die letzte Station nicht mehr.
Ich hatte das Gefühl, er machte sich nur wegen mir auf diesen Kontrollgang.
Ich verließ aber noch rechtzeitig die 1. Klasse und stand dann ganz unschuldig im Gang, als er mich kontrollierte. Nun wartete ich darauf, dass es dem Asylanten an den Kragen geht. Doch wie schon gesagt, er kontrollierte einfach nicht in dem Abteil, sondern ging oben weiter.
Normalerweise wäre doch die 1. Klasse am Interessantesten um dort zu kontrollieren, aber er ließ das untere 1. Klasse Abteil einfach ausfallen. Mir ist das auch schon öfters bei Busfahrer aufgefallen. Jeder Deutsche zeigt seinen Fahrschein, doch wenn Ausländer einsteigen, fragt weder der Busfahrer nach der Karte, noch zeigen sie einen Fahrschein.
Es ist erstaunlich wie viele Sonderrechte Ausländer in Deutschland gegenüber Deutschen genießen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass sie sich sofort wie Herrenmenschen gegenüber den Deutschen aufführen und mit Gewalt und Drohungen kommen, wenn es nicht nach ihrem Willen geht.
Diese Menschen haben keine Demut und Bescheidenheit innewohnen, sondern einfach nur absolute Forderungen und Respektlosigkeit gegenüber dem deutschen Volk. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man gewaltbeladene primitive Menschen wie Könige behandelt, dann flippen sie vollends aus und kennen keine Grenzen mehr.
Wenn ich auf jedenfall in einem fremden Land wäre, in dem alle Einheimischen um mich herum sich nicht in die 1. Klasse setzen, dann würde ich mich nicht als Ausländer, der von ihnen alles bezahlt bekommt und wegen dem sie gerade in die Arbeit fahren, noch demonstrativ vor ihnen in die erste Klasse setzen und so auf King Louie machen. So viel Demut, Anstand und Moral hätte ich.
Es kann aber auch nicht jeder ein Deutscher sein.

Verweise





8 Kommentare zu „Luxusflüchtlinge im Reich der Steuerkartoffel“

  1. Wobei meine Erfahrung ist, dass die King-Louie-Typen meist junge „Flüchtlinge“ sind ohne Frau und Kinder. Aber auch so: wir schulden denen gar nichts. Und wir haben auch keine Schuld an den Zuständen in denen ihren beschissenen Kack-Staaten. Auch bin ich mittlerweile komplett gegen die sogenannte Entwicklungshilfe, von der die Organisationen selbst mehr profitieren als die Leute, denen angeblich geholfen wird. Als sinnvoll sehe ich nur, dass Unternehmer in den Ländern Unternehmen aufbauen, in denen dann die Goldstücke arbeiten können. Ansonsten, wenn die keinen Bock haben und sich lieber gegenseitig das Leben schwer machen, dann sollen die das doch machen. Man muß sich ja nicht überall einmischen.

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    1. Übrigens: Selbst ein schwarzafrikanischer „Flüchtling“ urteilt über andere Afrikaner: „Afrikaner sind gierig und maßlos, uns fehlen grundsätzliche Tugenden, um uns zu entwickeln. „Fleiß“ und „Pünktlichkeit“ sind Fremdwörter in Afrika“ (John Ampans afrikanische Wahrheiten).

      Nachzulesen in dem Spiegel-Bericht vom 22.04.2017: „Die afrikanische Odyssee“: http://www.spiegel.de/einestages/fluechtlinge-die-afrikanische-odyssee-spiegel-reportage-von-2006-a-1141012.html#ref=nl-dertag

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      1. Die Afrikaner haben halt eine ganz andere Einstellung als Deutsche oder Amerikaner. Und das finde ich auch völlig in Ordnung. Eigentlich ist das ja ein Ausdruck von Vielfalt auf diesem Planeten. Aber was nützt das, wenn es dann doch nur zu Ärger kommt? Finde ich übrigens auch unfair gegenüber all den „Flüchtlingen“, die nur hierhergekommen sind, weil sie von Politikern und NGOs eingeladen worden sind. Wobei ich echt keine Ahnung habe, ob die „Flüchtlinge“ das auch unfair finden.

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      2. #roedermarkkommentator: „Die Afrikaner haben halt eine ganz andere Einstellung als Deutsche oder Amerikaner. Und das finde ich auch völlig in Ordnung.“ Sag‘ das mal den belästigten Frauen und Kinder!

        „Exhibitionisten in Bus und Tram: Polizei nimmt zwei Männer fest. Ein syrischer und ein afghanischer Asylbewerber sind als Exhibitionisten festgestellt worden und ein Schwarzafrikaner wurde noch nicht erwischt.

        „Immer wieder tauchten zuletzt Exhibitionisten in Bussen und Straßenbahnen auf. Sie belästigen teils auch Kinder. Nun meldet die Polizei zwei Festnahmen. Die Fälle von Exhibitionismus hatten sich zuletzt gehäuft in Augsburg. Immer wieder hatten sich Männer in Bussen, Straßenbahnen und Regionalzügen entblößt und dabei teils auch Kinder belästigt. Nun hat die Augsburger Polizei zwei mutmaßliche Serientäter ermittelt. Die Männer, ein syrischer und ein afghanischer Asylbewerber, befinden sich seit dem Wochenende in Untersuchungshaft. Ein weiterer Exhibitionist wird indes noch gesucht.“

        http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Exhibitionisten-in-Bus-und-Tram-Polizei-nimmt-zwei-Maenner-fest-id43607321.html?utm_campaign=redaktion&utm_source=newsletter&utm_medium=link&utm_content=trio-readMore

        Übrigens ist mir das als Zeitungsausträgerin nachts zweimal passiert und beide Typen waren dunkelhäutig und Asylanten.

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  2. „Afrikaner attackieren Busfahrer in Parma. Der 51jährige Busfahrer G.P. wollte wie immer seine Bushaltestelle anfahren, wurde aber von einer Gruppe dort herumlungernder junger afrikanischstämmiger Migranten daran gehindert. Er hupte, gab Handzeichen und fuhr Zickzack, um sie dazu zu bewegen, den Platz frei zu machen. Dabei zog er sich ihren Zorn zu. Sie schimpften, drohten und warfen Steine auf den Bus, in dem er sich verbarrikadiert hatte. Er musste jedoch wegen anderer Fahrgäste den Bus öffnen.

    Da drangen sie zuerst ein, warfen den Fahrer zu Boden und bearbeiteten ihn mit Faustschlägen und Fußtritten. Sie wiesen eine für solche Gruppen aller Erfahrung nach charakteristische geringe Frustrationstoleranz und mangelhafte Impulskontrolle und ein primatenhaftes Gruppenjagdverhalten auf.

    Der Fahrer erklärte, dass solche Gruppen ihm immer wieder auflauern, um den Bus herum klettern und ihm dann Vorwürfe machen, er habe sie berührt. Er braucht jetzt 7 Tage Krankenhausaufenthalt. Ferner bedrohten die Geschleppten seine Familie. Einer rief: „Wir wissen, wo du wohnst“. Er sorgt sich um seinen 7-jährigen Sohn. Der Fahrer erzählt auch, dass die Angreifer betonten, sie könnten tun, was sie wollten, denn die Behörden könnten ihnen nichts anhaben. Auch andere Fahrer klagen über Verunsicherung durch aggressive Humanitärstaatsklientel. Aus deutschen Städten sind ähnliche Rohheitsdelikte bekannt.

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  3. Auszüge aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen vom 13.02.2018: „Asylbewerber: Warum die Lage in Donauwörth so angespannt ist“:

    „Die angespannte Lage in Donauwörth hat eine monatelange Vorgeschichte. Schon im Sommer waren Gruppen junger Gambier laut Polizei an der Donaupromenade und am Alten Donauhafen unangenehm aufgefallen. Es gab laute Trinkgelage, Pöbeleien, mitunter Drogengeschäfte.

    Mit Beginn der kalten Jahreszeit hat sich das Problem an den Bahnhof verlagert. Polizei und Busfahrer berichten nun dort von Saufgelagen, Lärm und Anmachsprüchen gegenüber Frauen.

    Ende Januar trat ein Gambier in einen Sitzstreik vor der Erstaufnahme. Immer wieder beschwerten sich die Afrikaner auch über die Verhältnisse in ihrer Unterbringung. Am Montag vergangener Woche musste die Polizei vier Mal zu Einsätzen am Bahnhof ausrücken … Gültige Ausweispapiere haben die wenigsten.“

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Asylbewerber-Warum-die-Lage-in-Donauwoerth-so-angespannt-ist-id44208146.html?utm_campaign=redaktion&utm_source=newsletter&utm_medium=link&utm_content=main-readMore

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  4. Ein ganz ausgezeichneter Artikel. Mit hat auch der Rückgriff auf die Texte von Dr. Udo Ulfkotte sehr gefallen. Mensch, wie ich ihn bewundere. Ein so mutiger Mensch, der so wunderbare Texte veröffentlicht hat. Er fehlt mir immer noch. ich liebe ihn und seine Arbeit. Schade, dass er so früh von uns gegangen ist.

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  5. Die Bevorzugung der Fremden dient dem genozidalen Volksaustausch.

    Angela Merkel hatte indes keinen „Blackout“ und wir haben auch keine unfähige Regierung, sondern es wird planmäßig der Kalergi-Genozidplan umgesetzt. Diese reGIERung ist also im Gegenteil überaus fähig.

    Europapreis (Kalergipreis) für die Bundeskanzlerin
    https://www.bundeskanzlerin.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Artikel/2011/01/2011-01-13-merkel-europapreis.html

    Insofern werden die Täter mit der Bezeichnung als Geisteskranke noch in Schutz genommen. Sie wissen genau was sie tun und machen es in voller Absicht.

    „In Deutschland müsste kein einziger Deutscher mehr Not leiden, wenn er nur ansatzweise so behandelt werden würde wie die Asylanten in diesem Land.“

    Hieran sieht man doch, daß diese Politikdarsteller und deren Helfer sehr wohl in der Lage sind, Menschen das allerbeste zu Teil werden zu lassen. Nur es ist eben für Deutsche nicht gewollt! Die Deutschen sollen weg. Und wer ethnisch weg gesäubert wird, dem wird selbstverständlich nicht geholfen.

    Die Entwicklungshilfe muss in der Tat vollends eingestellt werden.
    Der Irrsinn dabei ist doch, daß gleichzeitig gesagt wird, daß wir die Entwicklungshelfer aus der Dritten-Welt angeblich dringend benötigen, als sogenannte „Fachkräfte“ aus dem Ausland.

    Stattdessen müssen die für die „Entwicklungshilfe“ Fremder eingesparten Gelder in deutsche Familien fließen.

    5.000 Euro Kindergeld pro Monat für jedes deutsche Kind.

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