Exorzisten gegen AfD-Auftritt in Lappersdorf

Gegen das Recht der Bürger, die AfD anzuhören, und gegen Bürgermeister Christian Hauner, der ihnen dies erlaubte, empörte sich in Lappersdorf bei Regensburg ein Breites Bündnis der AntirassistInnen und ExorzistInnen unter spiritueller Leitung des katholischen Vorbeters Alexander Huber. Bis zu 700 Personen, wahlweise sogar 1500, sollen laut Leitmedien „Zivilcourage“ und „Gesicht“ gezeigt haben. Dröhnende Bässe, überquellende Menschenfreundlichkeit und weltoffenene Ärsche waren wie immer dabei.
Zu dem Protest aufgerufen hatten die Grünen, die Initiative gegen Rechts und die SPD, der Zusammenschluss von 150 lokalen Gastwirten „Keine Bedienung für Nazis“ und andere. Dass die AfD im Aurelium auftreten durfte, hat auch in der Lappersdorfer Lokalpolitik für viel Ärger gesorgt. Bürgermeister Christian Hauner rechtfertigt sich vor den Empörten: „Wir leben einfach in einer Demokratie. Die AfD ist eine zugelassene Partei hier bei uns in der BRD. Wir sind auch an Gesetze gebunden von Markt Lappersdorf, wir haben auch einen Beschluss gefasst, dass alle zugelassene Parteien dieses Gebäude nutzen dürfen.“ Aber wie lange noch? Derzeit wird bereits ein Antrag diskutiert, in Zukunft überhaupt keine Parteien mehr im Aurelium auftreten zu lassen.
Die Mittelbayrische Zeitung bläst die Zahl der Guten zu 1500 auf und spricht von einem „AfD“-Sturm drinnen im Aurelium, wo der „umstrittene“ Björn Höcke vor 400 Zuhörern sprach.
Auch die CSU-Fraktion im Gemeinderat kritisierte die Raumvergabe an den braunen Schmutz.
Pfarrer Alexander Huber betete gegen die AfD und leitete als Vorbeter ein breites Exorzisten-Bündnis. Pfarrer Huber tischte dazu, wie es sich für einen modernen katholisch-buntabrahamitischen Priester gehört, im Konzert mit der Presse allerlei hetzerische Verleumdungen einschließlich der Höcke-Schandmal-Lüge auf.
Das Breite Bündnis begründete seine totalitären Verbotsforderungen ausdrücklich mit dieser Lüge:

Die AfD sei zwar eine demokratisch gewählte Partei, die im Bundestag und in Länderparlamenten vertreten sei, ihre Parolen und ihr Rassismus hingegen seien trotzdem verfassungswidrig, sagt Dr. Carolin Wagner. „Björn Höcke fällt seit Jahren mit explizit rassistischen, antisemitischen, chauvinistischen und nationalistischen Reden auf – ich erinnere nur an seine Bezeichnung des Holocaust-Denkmals in Berlin als ‚Denkmal der Schande‘. Das hat nichts mehr mit Meinung und Demokratie zu tun. Das überschreitet die Grenzen unserer Verfassung“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD im Unterbezirk Regensburg.

Anhang

An leitmedialem Vogelschiss kann die AfD wachsen und die Lügenpresse schrumpfen. Kaum etwas untergräbt die Demokratie so sehr wie die leitmediale Taktik der Verleumdungsspirale, aber auch sie nutzt sich ab. Neu hinzu zum leitmedialen Sündenregister kommt nun die Gauland-Vogelschiss-Lüge. Sie widerlegen zu müssen, ist lästig aber, sofern gerade Internet und 1 Minute Zeit verfügbar ist, auch einfach:





Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.