Pavia: Afrikaner beißt Polizist Wange ab

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In Pavia biss ein Afrikaner einem Polizisten ein Stück Fleisch aus der Wange heraus.  Polizeisekretär Carlo Cataldo berichtet:

Zunächst sah alles nach normaler Streitschlichtung zwischen 3 Gefangenen in einer Zelle aus. Aber dann auf einmal fing einer von ihnen, den wir herauszuführen versuchten, an, auf den Propst zu spucken, und dann warf er sich auf einen der Agenten und biss ihm ein Stück Fleisch aus der Wange.

UN International Decade for People of African Descent 2015-2014Der Polizist hat zwecks Operation einen Krankenhausaufenthalt von voraussichtlich 7 Tagen angetreten.
Polizeigewerkschaftler klagen, dass der Fall keinesfalls überraschend sei und dass sich Fälle dieser Art, die an Kannibalismus erinnern, häufen und für Polizisten und Sicherheitsleuten eine schwer erträgliche Beeinträchtigung ihres Wohlergehens bzw ihrer Sicherheit darstellen.  Aus Österreich berichteten wir ähnliches.  Fahrkartenkontrolleure enden bisweilen in Blutlachen.
Erst heute wurde in Berlin ein Sicherheitsmitarbeiter der Bahn von einem „Deutschen“ gebissen und dann mit seinem Blut bespuckt.  Wie wir wissen, gehört zu den „Deutschen“ nach polizeilichem Sprachgebrauch auch die Humanitärstaatsklientel, die schon etwas länger hier lebt.
In Maisach biss neulich eine hochschwangere Nigerianerin einem Polizisten in den Arm
In München biss neulich ein Ivorer einem Fahrgast in den Arm, der ihm das erste mal über den Weg gelaufen war.
In Freising biss neulich ein Eritreer einem Polizisten durch Lederhandschuh hindurch in die Hand.
In Augsburg biss ein Nigerianer einem Polizeibeamten in die Hand.
Ein Berliner Schwarzafrikaner biss und schlug letzten Herbst drei Polizeibeamte krankenhausreif.
Ein Afrikaner biss und prügelte im November in Mönchengladbach mehrere Sicherheitsleute und Polizisten krankenhausreif.
Ein Ghanaer biss im Oktober 2017 in St Georg bei Hamburg einen Polizisten in den Arm und stach ihn ins Auge.
In einem anderen Fall in Köln bissen Afrikaner auf einer Trauerfeier für einen ihrer Blutsbrüder, der beim Angriff auf einen türkischen Kioskbesitzer den Kürzeren gezogen hatte, Polizisten.
In einem spektakulären Fall in Düsseldorf entkamen arabische Kaufhausdiebe 2015 dem Sicherheitdienst durch Stiche und Bisse. Der Fall fällt dadurch aus dem Rahmen, dass es nicht Schwarze waren und dass sie mit dem Beißen Erfolg hatten.
Prügelung von Beamten durch afrikanische Geflüchtete in Asylheimen ist inzwischen schon fast tägliche Routine.
Deshalb führen wir hier zum Vergleich nur ein paar der zahlreichen Fälle an, bei denen von Bissen berichtet wurde.

Dentes Pavianienses

Die betroffenen Wärter und Polizisten müssen nach einer solchen Bissverletzung nicht nur ihre Wunden nähen lassen sondern sich auch Infektionsuntersuchungen unterziehen. Wenn Keime in offene Wunden gelangen, dann drohen schlimmste Komplikationen. Die Mundhöhle ist voll mit Krankheitserregern. Bakterien, Viren, Pilze. Drogen und HIV sind häufig nicht weit. Über die Ursachen der besonderen Häufung dieser Art von Rohheitsverbrechen bei Afrikanischstämmigen kann man allerlei Vermutungen anstellen, die denen über die Häufigkeit von Kindesmissbrauch, der sich gegen Dritte richtet oder von Seniorenmisshandlung ähneln werden.  Die italienischen Polizeigewerkschaftler verweisen auf Hannibal Lecter, aber wahrscheinlich sind die meisten der jetzigen Täter viel einfacher gestrickt und auch nicht wirklich Psychopathen, obwohl man sie bei uns gerne in Psychiatrien wegschieben möchte.

Anhang

Modellfall Adam Kabobo: Gemetzel als Überlebensstrategie

Der ghanaische Asylbewerber Adam Kabobo, der im Mai 2013 in Mailand mit Machete auf der Straße wahllos Autofahrer schlachtete, gilt als schuldfähig aber haftuntauglich, da er im Gefängnis seit 2014 auch immer wieder „ausrastet“ und Personal ebenso wie Mithäftlinge verletzt. Ihm mangelt es offenbar in extremem Maße an Frustrationstoleranz. Laut Gutachtern war für ihn das Ausrasten und Morden eine Überlebensstrategie in einer Welt, in der er sich überflüssig, ungewollt und feindlich behandelt fühlt. Reduzierte Kognitionsfähigkeiten bedingten dies, minderten aber nicht seine Schuldfähigkeit. Er schlug 90 Minuten lang um sich, bis er verhaftet werden konnte, und metzelte danach immer wieder weiter. Dennoch reichte sein Verstand, um dem Prozess zu folgen und seine Biografie und Motivlage ausführlich zu schildern.

Beißen unter prominenten Schwarzen

Normalerweise gibt es innerhalb von Funktionseliten keine Rassendiskriminierung.
Millionäre werden nichts dagegen haben, in einer Villa neben Boateng zu wohnen, sollte man denken.
Aber ganz sicher ist auch das nicht.
Selbst gemachte Leute wie der Boxer Mike Tyson beissen dem Gegner ein Ohr ab. O.J. Simpson massakriert Menschen. Der FC-Bayern-Fußballer Breno fackelt eine Villa in Grünwald ab. Das Model Naomi Campbell rastet aus, schlägt wild um sich, kratzt und spuckt.

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Rudi Völler bespuckt von Rijkard

Die abstammungsbewusste halbschwarze Selbsthilfeliteratur-Autorin Stephanie Adams schubste gerade ihren 7-jährigen Sohn aus dem 25ten Stock eines Hotels und sprang dann hinterher, offenbar um dessen Vater zu treffen.





9 Kommentare zu „Pavia: Afrikaner beißt Polizist Wange ab“

  1. Abgesehen von rühmlichen Ausnahmen – meist im Bereich von Sport und Musik – tendieren Neger dazu, sich ständig als Opfer zu zelebrieren, über Diskriminierung zu jammern ohne jedoch zur Einsicht zu kommen, daß die Welt den Afrikanern nur den Spiegel vorhält. Asiaten, Europäer und die indigenen Völker Amerikas verfügten über einen IQ, der ihnen Erfindung und Gebrauch von Schrift, Mathematik und Geschichtsschreibung ermöglichte.
    Schwarzafrika wäre ohne den Rest der Welt immer noch in der Steinzeit. Im Gegensatz zu den Hochkulturen im Rest der Welt, die sich über Generationen hinweg durch Fleiß, kognitive Fähigkeiten, Dokumentationen, Innovationen und Selbstaufopferung in das Gedächtnis der Menschheit eingravierten und letztlich den langen Weg von Pfahlbauten bis zur Mondlandung ermöglichten, gäbe es in Afrika noch nicht einmal eine Geschichtsschreibung.
    Afrika ist ein steinreicher Kontinent mit märchenhaften Landschaften, und einer Flora und Fauna, die einzigartig ist. Der Beitrag der Schwarzafrikaner hingegen zum Welterbe der Menschheit ist dürftig. Kannibalismus, Voodoo und Dahinvegetieren? In keiner Kultur stehen tribalistische, animalische und triebgesteuerte Verhaltensweisen so im Vordergrund wie in Schwarzafrika.
    Selbst die Knochen der „Out of Africa“-These hat der hässliche, alte weisse Mann stammesgeschichtlich analysiert.
    „Die Geschichte Afrikas ist die Geschichte des Weißen Mannes in Afrika“. (Trevor Roper)
    Dass zu den Kernkompetenzen von Negern eine narzisstische Selbstverliebtheit, Spucken und Beissen gehört muß niemand verwundern. Das geht bis in die obersten Spitzen negroider Hierarchien. Selbst gemachte Leute wie der Boxer Mike Tyson beissen dem Gegner ein Ohr ab. O.J. Simpson massakriert Menschen. Der FC Bayern Fußballer Breno fackelt eine Villa in Grünwald ab. Das Model Naomi Campbell rastet aus, schlägt wild um sich, kratzt und spuckt.
    Das zu benennen ist politisch nicht korrekt. Aber politische Korrektheit ist nur ein anderes Wort für Verdummung und wie in „Des Kaisers neue Kleider“ die Dinge nicht sehen wollen.

    Grosse Denker wie der deutsche Philosoph Kant oder der Nobelpreisträger James Watson waren gute Beobachter:

    „Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege. Herr Hume fordert jedermann auf, ein einziges Beispiel anzuführen, da ein Neger Talente gewiesen habe, und behauptet: daß unter den hunderttausenden von Schwarzen, die aus ihren Ländern anderwärts verführt werden, dennoch nicht ein einziger jemals gefunden worden, der entweder in Kunst oder Wissenschaft, oder irgend einer andern rühmlichen Eigenschaft etwas Großes vorgestellt habe, obgleich unter den Weißen sich beständig welche aus dem niedrigsten Pöbel empor schwingen und durch vorzügliche Gaben in der Welt ein Ansehen erwerben. So wesentlich ist der Unterschied zwischen diesen zwei Menschengeschlechtern, und er scheint eben so groß in Ansehung der Gemüthsfähigkeiten, als der Farbe nach zu sein. Die unter ihnen weit ausgebreitete Religion der Fetische ist vielleicht eine Art von Götzendienst, welcher so tief ins Läppische sinkt, als es nur immer von der menschlichen Natur möglich zu sein scheint. Eine Vogelfeder, ein Kuhhorn, eine Muschel, oder jede andere gemeine Sache, so bald sie durch einige Worte eingeweiht worden, ist ein Gegenstand der Verehrung und der Anrufung in Eidschwüren. Die Schwarzen sind sehr eitel, aber auf Negerart und so plauderhaft, daß sie mit Prügeln auseinander gejagt werden müssen.“

    Wie stehen die Rassenunterschiedsleugner in diesem Forum zu dieser Aussage des berühmten Philosophen?

    Durch die Naturwissenschaft wird er bestätigt:

    Nobelpreisträger nennt Schwarze minder intelligent

    Biologie-Legende James Watson hat mit rassistischen Äußerungen für große Empörung in England gesorgt: Schwarze seien weniger intelligent als Weiße. Ein Museum, in dem der Mitentdecker der DNA-Struktur und Nobelpreisträger auftreten sollte, lud ihn kurzerhand aus.

    Das Londoner Wissenschaftsmuseum teilte am Donnerstag mit, es habe eine für Freitag geplante Lesung mit Watson abgesagt. Grund ist ein Interview Watsons in der „Sunday Times“, in dem er Afrikaner als minder intelligente Menschen bezeichnete. Er sehe die Zukunft Afrikas äußerst pessimistisch, denn „all unsere Sozialpolitik basiert auf der Annahme, dass ihre Intelligenz dieselbe ist wie unsere – obwohl alle Tests sagen, dass dies nicht wirklich so ist“.

    Nobelpreisträger Watson: Als „rassistisch, sexistisch, homophob“ bezeichnet
    Schon bei einer Buchpräsentation Anfang Oktober an der US-amerikanischen Harvard University hatte der Nobelpreisträger mit äußerst merkwürdigen Äußerungen verstört. Unter anderem sagte Watson, dass ältere Männer kranke Spermien besitzen, und beharrte auf Rassenunterschieden beim Menschen. So gebe es seiner Meinung nach erhebliche Unterschiede in der Intelligenz weißer Australier und dunkelhäutiger Aborigines. Nicht nur Watson, auch andere Wissenschaftler versuchen immer wieder, derartige Ansichten als wissenschaftlich belegbar darzustellen.

    Die Aussagen lösten in Großbritannien einen Sturm der Entrüstung bis in die Regierungsebene aus. Kultur- und Bildungsminister David Lammy, der selbst schwarz ist, nannte Watsons Äußerungen „zutiefst beleidigend“. „Es ist eine Schande, dass ein Mann mit einer Reihe wissenschaftlicher Auszeichnungen sein Werk durch seine eigenen irrationalen Vorurteile überschattet“, sagte er. Der britische Neurobiologe Steven Rose nannte Watsons Äußerungen „altmodisch und ohne wissenschaftliche Gültigkeit“. Im BBC-Radio sagte Rose, Watson sei immer wieder mit „rassistischen, sexistischen, homophoben und zutiefst beleidigenden“ Äußerungen aufgefallen.

    Der 79-jährige Watson präsentiert derzeit in Großbritannien sein neues Buch „Avoid Boring People: Lessons From A Life in Science“ (etwa: „Meide langweilige Menschen: Lehren aus einem Leben mit der Wissenschaft“). Der Biochemiker war 1962 zusammen mit Francis Crick mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Beide hatten die Struktur des Erbgutträgers Desoxyribonukleinsäure (DNA) entschlüsselt.“

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  2. Martin Luther King hat mit seinem Engagement für die Gleichheit aller Menschen unabhängig ihrer Hautfarbe Wunderbares getan. Er hat gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen solidarisch sind. Seinen Mut bewundere ich.

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    1. Das mag – blendet man alle „Verwerfungen“ (Mounk) aus – durchaus richtig sein. Angesichts einer Bevölkerungsexplosion in Afrika dient es aber der Wahrheitsfindung wenig, wenn man sich auf Martin Luther King fokussiert und die aktuellen Umwälzungen, deren Konsequenzen in Europa zu einem Bürgerkrieg führen können, unter den Teppich kehrt.

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      1. Da ist was dran. Warum wohl gerade Schwarzafrika so darnieder liegt , diese Frage ist brennend. ? Ich erinnere mich an Entwicklungshilfe und deren Projekte in Afrika schon vor fünfzig und mehr Jahren. Kein anderer Kontinent ist so von Korruptionund Apathie betroffen wie Afrika. Mir scheint, die Menschen, die konstruktiv in Organisationen und an erfolgreichen Projekten arbeiten, gehören bekannt gemacht und gestärkt. Ich kenne in Ägypten ein solches Projekt, es heißt Sekem, in meinem Blog habe ich darüber berichtet: „Die Wüste lebt“.

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  3. Dass sich Schwarzafrika mit dem Rest der Welt auf Augenhöhe befindet ist (leider) Wunschdenken. Wir Europäer haben deswegen noch lange keinen Grund, überheblich zu werden.
    Aber dass Afrika nicht auf eigene Beine kommt – oder kommen will – ist auf die Dauer zermürbend.
    Um 1960 herum sind die meisten Staaten Afrikas unabhängig geworden. Die Zeit der Sklaverei und Kolonisation hinter sich lassend.
    Ein große Hoffnung für die ganze Welt. Nicht nur für Martin Luther King. Aber was ist seither passiert?
    Seit 1960 sind in Afrika mindestens vier Generationen herangewachsen, um etwas auf die Beine zu stellen. Singapur wurde zur selben Zeit unabhängig.
    Singapur wurde zu einem blühenden Land.
    Asiaten können das, was Afrikaner nicht können.
    Sich mit Sklaverei, Kolonisierung oder Ausbeutung herauszureden – diese Masche zieht noch (bei Unbedarften und Gutmenschen).
    Ein Afrikaner allein mag ein netter Kerl sein.
    Sobald sie aber in Horden kommen, bricht die Hölle los.
    Massen an Afrikanern können auch Europa in Schutt, Asche und Chaos legen.

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