Compact-Schwerpunkt Bayern

Bayern übt derzeit einen ungewöhnlich starken Einfluss auf die bundesdeutsche und damit europäische Politik aus.
Mit Hinweis auf drohende AfD-Gewinne konnte die CSU der CDU und SPD die Zuwanderngs-Obergrenze aufdrücken, und sie treibt mit immer neuen Signalen (identitäres Kreuz in Amtsstuben, Trockenlegung von „Anti-Abschiebe-Industrie“, „konservative Revolution der Bürger“, Etablierung virtueller Landesgrenzen in Form von „Ankerzentren“ für Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive, materieller und rechtlicher Schlechterstellung dieser Asylbewerber, Forderung nach Zurückweisung an der Grenze als Ultima Ratio) die Koalitionspartner vor sich her, weil die öffentliche Meinung Wind in dieses Segel bläst und weil auch die Willkommens-Leitmedien im Zweifelsfall ihre Feuerkraft lieber auf die AfD richten als auf die CSU.
„Ihr habt in Bayern ja eine tolle Heimatpartei“, sagt daher Moderator und Chefredakteur Jürgen Elsässer zu Anfang eines Gesprächs über die Juni-Ausgabe des Compact-Magazins halb-ernst:
Corinna Miazga, die im stärksten Landkreis der AfD für den bayrischen Landtag kandidiert, kontert mit der AfD-Losung „Wir halten, was die CSU verspricht“.
Für die FDP wird im gleichen Kreis Regen Josefa Schmid ebenfalls versuchen, mit den desaströsen Zuständen im BAMF zu punkten und Horst Seehofer zu diskreditieren.
Miazga erklärt, dass die AfD zunächst Oppositionspartei sein wird und selber gegenüber der CSU noch kritischer sein wird als die CSU gegenüber ihr, so dass eine Koalitionsbeteiligung in ihrer ersten bayrischen Legislaturperiode unwahrscheinlich ist.
Auf die Dauer dürften die Zeichen aber ähnlich wie in Wien auf Schwarzblau stehen.
Für uns machtferne Bürger wird es darauf ankommen, die richtigen Fakten und Argumente zu verbreiten mit deren Hilfe die „konservative Revolution der Bürger“ (Dobrindt) sich artikulieren und durchsetzen lernt, so dass die rotrotgrüne Hegemonie fällt und im Ergebnis wohl Schwarzblau profitiert.
Das Compact-Magazin hat, mehr als andere alternative Medien, stets in einem solchen Sinne integrierend gewirkt und breite patriotische Bündnisse bis hin zu Querfrontbündnissen aufzubauen versucht.
Hierzu gehörten jährliche Compact-Konferenzen oder Souveränitätskonferenzen, deren nächste am 29. September in Bayern statt finden wird.
Der Veranstaltungsort wird stets erst in letzter Minute bekannt gegeben, da andernfalls die Saalvermieter von bunten Bündnissen erpresst werden.
Er soll in der Nähe zur Österreichischen Grenze liegen.

Anhang

Berlin ist buntes Stammesrevier. Es erträgt keine Entweihung durch die AfD. Daher drohen die bunten Straßenkampfverbände an, die Stadt in Schutt und Asche zu legen.
In Berlin machen Linksextreme dagegen mobil, dass eine demokratisch gewählte Partei ihr Demonstrationsrecht wahrnimmt und drohen öffentlich mit der völligen Zerstörung der Stadt. Vorerst sind sie allerdings damit beschäftigt, das psychische und physische Leben von Menschen zu zerstören, die in ihrem Weltbild kein Existenzrecht haben.
Leitmediale Sturmtruppen tun ebenfalls alles, um die morgige AfD-Demo niederzumachen.
In der Nacht zu Freitag trat ein 31-Jähriger scheinbar grundlos gegen eine S-Bahn und griff anschließend zwei Sicherheitsmitarbeiter am Bahnhof Zehlendorf mit Zähnen und Klauen an.
Die Bundesanwaltschaft hat am 17. Mai 2018 vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg Anklage gegen den 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen Majed A. erhoben.
Ein neues Video-Portal will rund um die Uhr mit mehreren Kanälen gegen Vorurteile über Afrika ankämpfen.
Auf der Festwoche „Miami Beach Week“, wo sich jährlich 2-400000 Schwarze versammeln, müssen rassistische Bullen mal wieder rund um die Uhr arbeiten.
Die EU macht mit Datenschutz kleinere Mediendienste den Garaus.
Youtube tötet alternative Medien nach und nach ab. Alternative Plattformen haben es sehr schwer, weil Youtube mit Verlust arbeitet, so dass niemand dagegen konkurrieren kann. Ein übriges tut der neue EU-Datenschutz.
„Geistiges Eigentum“, Persönlichkeitsrecht und Datenschutz ufern im digitalen Raum leicht aus. Ein hypochondrisches Verständnis von „Menschenrechten“ und „Menschenwürde“ erzeugt dann einen umfassenden Mimosenschutz, der letztlich die bürgerlichen Freiheiten, auf die es ankommt, aushebelt.
Grünen-Mitgründer Rolf Stolz übt scharfe Kritik an den heutigen Grünen. Joschkas sogenannte Realos hätten die Partei nur immer weiter auf Traumtänzerkurs gebracht:

Als sich die grünen „Realos“ zwischen 1985 und 1989 durchsetzten, wurden gerade von ihnen völlig irreale Ziele vertreten. Heute gibt es bei den GRÜNEN einige basisnahe Realisten wie den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer – die Mehrheit der Funktionäre, die 2015 in begeisterter Besoffenheit „Refugees welcome“ brüllte, hat nichts dazugelernt.

Nach einem Streit bei der Essensausgabe kam es zu gewalttätigen Tumulten in der Fürstenfeldbrucker Unterkunft. Eine Gruppe von 30-40 Nigerianern machte Jagd auf Sicherheitspersonal und verletzte etliche davon.
DIW-Chefökonom und Wirtschaftsweiser Marcel Fratzscher, SPD-Mitglied und Autor des Buches „Die Deutschland-Illusion“, das auf baldige EU-Staatsgründung drängt, rechnet vor, dass alles bestens wird, wenn wir nur in die Migranten investieren. Als guter Antirassist geht er von der Prämisse aus, dass die Saat überall in gleicher Weise aufgehen wird. Das ist auch die übliche Prämisse ökonomischer Modelle: „Mensch ist Mensch“, Humankapital wird vom Staat gemacht, vorhandene Hirne sind alle gleiche Tabulae Rasae. Diesbezüglich ist Lernmuffelei absolute Karrierebedingung.





2 Kommentare zu „Compact-Schwerpunkt Bayern“

  1. Das antikapitalistische Compakt-Magazin oder eben Jürgen Elsässer wirkt kontraproduktiv. Ein Querfrontbündnis mit den Sozialisten aller Schattierungen und der Versuch, die AfD auf eine sozialistische Position zu bringen, sind das Gegenteil von Patriotismus. Nicht wer am lautesten Patriot schreit, ist auch einer. Das wird insbesondere auch in den außenpolitischen Fragen deutlich, wo mit Putin ein direkter Feind Deutschlands und Europas unterstützt wird. Ein Bündnis der Liberalitas Bavaria geht nicht mit Compatmagazin, Linkspartei und NPD, sondern mittel- oder langfristig nur mit CSU und FDP.

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