1.2 Millionen pro Wahlperiode in Buntland – Tötung eines pochendes Herzens ist EU-Menschenrecht

Auch ungeborenes kommuniziert mit der Mutter. Und Frauen merken gerade beim 2. oder 3 Kind sehr schnell, wenn sie schwanger sind.

Wer schon einmal schwanger gewesen war, der weiß es. Ein Kind strammelt und stößt mit den Füßchen gegen den Bauch. Und schon davor merkt man, daß sich da etwas im Körper verändert. Die Ernährung stellt sich um, das ungeborene Leben bestimmt also über den Körper, der beispielsweise bestimmte Lebensmittel verlangt. Auch die Lügenpresse weiß das, denn auch sie berichtet davon, daß Facebook sehr schnell weiß, ob eine Frau beispielsweise schwanger ist. Und wie sieht es eigentlich mit dem Herzen aus? Als Schwangerschaftswochen gelten alle Wochen seit der letzten Regel. Das heißt, nur drei bis vier Wochen, nachdem die erste Monatsblutung ausgeblieben ist, kann das Schlagen des Herzens des Ungeborenen nachgewiesen werden.  Und was sagt Buntland dazu? In Buntland kann bis zur 12. Schwangerschaftswoche das spätestens nach 3-6 Wochen pochende Leben abgetötet werden. Und die grüne Insel zieht brav nach, die Tagesschau schreibt zum Referendum in Irland:

Bis Ende des Jahres soll das Parlament nun ein Gesetz verabschieden, das Abtreibungen bis zur zwölften Woche nicht mehr unter Strafe stellt; danach ist ein Schwangerschaftsabbruch lediglich aus medizinischen Gründen erlaubt. Mit dieser Neuregelung folgt die Regierung dem Vorschlag einer Bürgerkommission.

Dolores O`Riordan, Sängerin der irischen Band „The Cranberries“ und selbst ein Vergewaltigungs- bzw. Missbrauchsopfer  (vermutlich wahrer Grund ihres frühen Todes) würde sich im Grabe umdrehen, in Rolling Stone sagte sie:

I’m in no position to judge other women, you know? But, I mean, ‚Idiot — why didn’t you not get pregnant?‘ It’s not good for women to go through the procedure and have something living sucked out of your bodies. It belittles women — even though some women say, ‚Oh, I don’t mind to have one.‘ Every time a woman has an abortion, it just crushes her self-esteem, smaller and smaller and smaller

Ein Kommentator auf ARD-Tagesschau gibt zur Werbung dafür  bekannt:

 

Im Kern geht es somit um das Recht auf Feminismus, auch wenn dabei ungeborenes Leben drauf geht.  „Du sollst nicht töten“, das Kreuz aufgehängt in bayerischen Behörden, unsere abendländische Kultur  wird hier also angefeindet. Und zur Geburt gehören doch auch immer zwei Menschen. Ohne Mann funktioniert keine natürliche Geburt. Wer sich also dafür entscheidet, seinem Körper Gurken zuzuführen, der muss auch Verantwortung für die Konsequenzen übernehmen.  Und wer nicht aufgepasst hat,  dem sei gesagt, daß auch „Fahrlässiges Handeln“ strafbar sein kann – wenn man denn schon ein noch nicht geborenes Leben als „Strafe“ und daher als Abtreibungsgegenstand sehen will.  Bei einer Vergewaltigung klar, da stellt sich dann die Frage, wer Verantwortung übernehmen kann oder sollte und wie man hier eine Regelung trifft. Bei Opfern von Vergewaltigungen etc. hat der Staat bislang  das Opferentschädigungsgesetz (OEG) geschaffen, bei dem leider jedoch nur circa 10% der Opfer tatsächlich Entschädigungszahlungen oder vergleichbares bekommen. Und dazu ist auch noch ein aufreibender gesonderter Antrag zu stellen – ein Gerichtsurteil reicht nicht.

Meine Meinung ist: Das Referendum in Irland ist ein Erfolg der Kulturmarxisten und der EUDSSR. Es ist auch ein Erfolg jener Liberalen, die das Recht des Stärkeren, daß fiktive Menschenrecht der Mutter (ohne Vater) über das ungeborene Leben durchsetzen wollen. Unstreitig sollte sein, daß man spätestens ab der 4-6 Schwangerschaftswoche nicht mehr abtreiben darf, da hier – auch ohne religiöse oder abendländische Motivation – das Leben des Ungeborenen nachgewiesen werden kann. Staatliche Aufgabe ist es, Menschliches Leben zu schützen. Sonst kann man gleich Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr abschaffen oder die Grenzen öffnen.

In Buntland finden ca 300.000 Abtreibungen pro Jahr statt. In 4 Jahren also 1.2 Millionen Menschen. Das entspricht einer Stadt wie München. 1.2 Millionen (zumeist Deutsche) die verloren gehen, weil das ungeborene Leben für Bunte nichts zählt.

Anhang

Mit der Inkohärenz der feministischen Menschenrechtsargumentation beschäftigt sich auch gerade Hadmut Danisch. Aus dem Egalitarismus müsste eigentlich folgen, dass auch Männer ein Mitspracherecht haben. Sie müssten dann z.B. sich in den ersten Wochen von ihren Versorgerpflichten lossagen können. Die Frau hätte die Wahl, für ihren Nachwuchs einen Versorger (Ehemann) an sich zu binden oder aber, falls dies nicht gelingt, eben abzutreiben.
Die jüdisch-christliche Ehrfurcht vor dem Leben (in jedem Stadium) entspricht eher dem Buchstaben und Geist der Menschenrechte und ist letztlich auch deren kulturgeschichtliche Grundlage. Freilich muss man ihr nicht unbedingt folgen. Die Argumente für die Abtreibng sind aber eher heidnisch-gesellschaftsvertraglicher Natur als christlich-menschenrechtlicher, und es wird dabei in der ein oder anderen Weise um Eugenik und Geburtenkontrolle gehen. Man möchte gerne die Geburtenexplosion in Afrika oder bei Sozialstaatsbräuten eindämmen. Eie UNO predigt Feminismus als einziges menschenrechtskonformes Mittel gegen die Geburtenexplosion. Deshalb muss die UNO auch Embryotötung zum Menschenrecht stilisieren. Das ist inkohärent aber zweckmäßig. Gerade in den USA erklären laut Berichten viele schwarze Schülerinnen das Gebären als Alleinerziehende auf Kosten des Staates zu ihrem Karrierewunsch. Eine solche (weiße) Sozialstaatsbraut wurde gerade in Hamburg von ihrem Samenspender ermordet. Die Regierungen in Warschau, Budapest und Moskau wiederum, die angesichts der Geburtenschwäche ihrer Nationen eine natalistische Politik verfolgen, haben in diesem Fall gute Gründe, lieber der menschenrechtlichen Argumentation ihrer Kleriker zu folgen und ihren Steuerzahlern notfalls auch die Kinder aus kaputten Verbindungen von Sozialstaatsbräuten aufzubürden. Auch dies ist eher zweckmäßig als kohärent.

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