Illegal reisende bayerische Familien an Flughäfen geschnappt – Freiheitsstrafe möglich

Bayerische Familien haben eine begrenzte Urlaubskasse. Fehlt das Geld, fällt der Urlaub aus. Dann kann Max und Heidi nicht mit Ali und Aische am Strand in Zypern spielen. Bunt macht traurig.

Buntregel: Kein Mensch und keine Reise ist illegal, es sei denn, es handelt sich um bayerische Familien. 20 Familien, darunter mindestens 11 bayerische Familien wurden mitsamt ihrer Kinder beim Versuch, den Weißwurstaquator bzw. den Freistaat Bayern zu verlassen, an den Flughäfen von der Polizei aufgegriffen. Die Eltern wurden bei dem „Verbrechen“ ertappt, mit ihren Kindern zu guten Preisen in den Urlaub fliegen zu wollen.

Sie sind dem Irrglauben aufgesessen, daß sie Eltern ihrer Kinder sind und sie daher selbst für die Erziehung ihrer auf die Welt gebrachten Kinder verantwortlich sind.In Wahrheit ist für das Kindeswohl einzig und allein der marxistisch-autoritäre und bunte Staat verantwortlich. Es herrsche demnach „Schulpflicht“, die natürlich nicht einmal für ein paar Tage die Eltern selbst wahrnehmen dürfen, indem sie ihren Kindern z.B. beibringen, wie man eine Familie mit dem vorhandenen Geld durchbringen kann, sondern einzig und allein der bunt-autoritäre Staat. Und so wird nun Urlaub für viele normal situierte bayerischen Familien  teuer und öfters auch unmöglich werden. Wollen sie Flexibilität, eigene Entscheidungsfindung  und Preisbewußtheit ihren Kindern vermitteln,  kann das strafrechtliche Konsequenzen haben, wenn darunter die staatliche Schulpflicht „leidet“.  Laut Angaben des D.A.S. Rechtsportals drohen bis zu 180 Tagessätze Strafe oder das Gefängnis, Zitat:

Es droht eine Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen oder sogar Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten. Bei Jugendlichen können Erziehungsmaßregeln, Zuchtmittel oder Jugendstrafe verhängt werden.

Doch das ist noch nicht alles. Auch das Jugendamt kann letztlich behaupten, daß Kindeswohl sei wegen elterlicher Entscheidungen gefährdet und so „für ihr Kind“ gegen die Eltern auf Verlust des Sorgerechts klagen. Am Ende ist also das Kind dann womöglich bei Pflegeeltern auf Kosten der leiblichen Familie, weil das staatliche Jugendamt es so wollte.

Immerhin: In Bayern wird das „Schulschwänzen“ wohl noch unter „Ordnungswidrigkeit“ laufen, mit einer möglichen Strafe bis 1000 Euro.

Falls Eltern mitteleuropäischer Länder betroffen sind, wird ihnen geraten, den Vorfall an die jeweiige Regierung zu melden. In mitteleuropäischen Ländern wird das Familien- und Elternrecht hochgehalten. Die jeweiligen Regierungen können dann beispielsweise eine Protestnote an die bunten Regierungen in der BRD formulieren und den deutschen Botschafter einbestellen.

 

Anhang:

  • Buntpresse feiert Schulpflicht.

Zeit-Online „argumentiert“ unter anderem , Abriss:

Belehrende Werbung für die Schulpflicht anno 1919 in der Zeit. Ewiggestrig ist bunt.

Die Buntpresse verneint also schon im Vornherein die Diskussion über das Thema, weil sie meint, an ihrer Meinung „viel spricht für Schulpflicht“ kann man nicht zweifeln. Was Bunt allerdings in Zweifel stellt ist, ob die Eltern ein Interesse am „Fortkommen“ ihrer Kinder haben. Dabei ist klar, daß aus natürlichen-rechten Gesichtspunkten heraus am Ehesten die Eltern daran ein Interesse haben, wie sich ihr Kind entwickelt, während es den staatlichen Mitarbeitern letztlich egal sein kann, was aus nicht durch sie auf die Welt gebrachten Kindern wird. Und warum es gut sein soll wenn alle Kinder theoretisch gleichgeschaltet werden, wird auch nicht erklärt. Doch selbst wenn es angeblich wertvoller sein soll, wenn ein Schüler mit den anderen Schülern und Lehrern in den Park geht, anstatt mit anderen Kindern am Strand zu spielen, wer hat eigentlich das Recht darüber zu entscheiden? Und was ist eigentlich, wenn die Bunt-Schule eine verpflichtende Reise unternimmt, und etwas passiert? Viele sexuellen Missbräuche von Kindern finden ja auch durch so genannte Fremderzieher statt. In Berlin steht sexueller Missbrauch von Kindern durch einen Lehrer im Raum. Dieser bleibt im Dienst, weil das ja nicht so schlimm ist, wie wenn der Lehrer  rechtes Gedankengut privat hätte. Nur in dem Fall müsste sofort entlassen bzw. suspendiert werden. Verantwortungsvolle Eltern nehmen nun sofort die Kinder aus dem Unterricht, selbst wenn an der Sache mit dem Missbrauch  nichts dran wäre. Und dann werden sie dafür bestraft.  Wir halten fest: Fremde können das Kind, das sie nicht kennen, nicht besser erziehen wie Eltern, die ihre Kinder am Besten kennen. Zu viel Fremdes tut daher selten gut, weder bei der Einwanderung noch bei der Erziehung. Und bunter verpflichtender Zwang sowieso nicht. Und was bei der Einwanderung in Bezug auf Fremdes gilt, gilt auch bei der Erziehung: Denn Heimat ist auch da, wo Familie ist ( und regiert)

Erziehungsbeispiel aus dem preußischen Ausland:

Wenn wir also nicht aufpassen, droht noch mehr Deutschnationalismus in Bayern. Es gilt daher, mit unserer Bayernhymne und bayerischen Tugenden dagegenzuhalten. Es reicht das München ein Nest ist.

  •  Bunte Doppelmoral: Wenn es später für die Kinder um  Arbeit geht, besteht plötzlich keine Pflicht mehr. Arbeitspflicht ist demnach Arbeitslager. Demnach kann man selbst dann nicht Menschen zur Arbeit zwingen, wenn diese staatliche Leistungen auf Kosten anderer erhalten. Tut einer nichts, werden maximal die Leistungen gekürzt, niemals jedoch der Mindestsatz. Kurzum: Hier sind plötzlich für die Bunten keine bürgerlichen Pflichten mehr nötig, bei den Kleinen jedoch sollen sie rigeros gelten, ohne Mitspracherecht der Eltern. Mal abgesehen davon das ja die Schulpflicht eine Art Sozial- Leistung ist, die die Allgemeinheit erbringt und auch finanziert werden muss. Es übt sich also mit solchen Pflichten schnell die These: „Ich nehme mir nur was mir zusteht“. Erst die Schulpflicht, und später dann nehme ich mir eben andere Leistungen wie HartzIV, die mir zustehen. Auch wenn ich dafür dann keine Pflichten mehr erfüllen brauche.

Welt ist bunt. Gern weltfremd. Oder eben: Mehr Mut für bayerisches Blut – zu viel Fremdes tut nämlich selten gut. Zwischen den Zeilen lesen reicht völlig. Da kann man noch sehr sehr abstreiten, rechts zu sein. Auf den Inhalt kommt es an.

2 Kommentare zu „Illegal reisende bayerische Familien an Flughäfen geschnappt – Freiheitsstrafe möglich“

  1. Selbst bei der Ausreise gibt es Unterschiede.
    Eltern mit ihren Kindern müssen unter Strafe gestellt werden.
    Merkels Gäste, das sind die mit der Rundumversorgung, die dürfen gerne heraus um in ihrem „Kriegsgebiet“ Urlaub zu machen, um sich dann anschließend wieder ins gemachte Nest zu setzen.

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  2. Meine mehrfache eigene Erfahrung: Als Deutscher wird man in Deutschland von rotgrün unterwanderten deutschen Institutionen wie Dreck behandelt. Ob das beim Stellen eines Bauantrages ist, als Bittsteller bei Krankenversicherungen oder als Benutzer eines Hallenbades. Als Ausländer, ob kriminell oder nicht, wird Dir der rote Teppich ausgerollt. Wir Deutschen sind halt immer noch die „Bösen“ die von den suizidalen linksgrünen Nationalmasochisten zur Ausmerzung freigegeben sind.

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