Von Dänemark lernen

Merkelland gilt weltweit als bestes Beispiel für eine gescheiterte Asylpolitik. Ein Blick über den Zaun nach Ungarn, Dänemark oder Australien zeigt wie´s geht. „NO WAY“ statt „wir schaffen das“.

„Dänemark, ein liberales, weltoffenes Land macht vor, wie Flüchtlingspolitik aussehen sollte.

All die Dinge, die bei uns unvorstellbar sind, sind in Dänemark gängige Praxis:

– aus sicheren Drittstaaten darf niemand einreisen
– Zur Klärung der Herkunft darf das Handy beschlagnahmt und ausgewertet werden
– größere Bargeldbestände werden bei der Einreise beschlagnahmt und für den Unterhalt der Personen verwendet
– wer einen ungeklärten Aufenthaltsstatus hat, bekommt ausschließlich eine Grundversorgung, kein Geld
– Anerkannte Flüchtlinge müssen sich zwingend einen Job suchen. Neben dem Job müssen Sie Sprach- und Integrationskurse besuchen. Wer das verweigert bekommt Leistungen gestrichen.

In Dänemark kommen selbst tolerante Bürger nicht auf die Idee, diese Politik rassistisch zu nennen.

Warum nur geht all das nicht bei uns? (Gerd Gnichtel)

Dänemark hat die härteste Asylpolitik Europas eingeführt. Immer schärfere Maßnahmen sollen Wirtschaftsimmigranten abschrecken.
Dänemark kontrolliert seine Grenzen lückenlos. Asylbewerber können nach Dänemark nicht einreisen, sie werden an der Grenze zurückgeschickt. Flüchtlinge die schon dort sind und einen ungeklärten Status haben bekommen kein Geld, sondern 3 Mahlzeiten am Tag. Die Dänen machen das richtig. Die Dänen agieren nicht gegen die eigene Bevölkerung, der gesunde Menschenverstand regiert. (Sven Granert)

Quelle: ZDF ZOOM 4.4.18

3 Kommentare zu „Von Dänemark lernen“

  1. Es hört sich vernünftig an, das stimmt. Jedoch hat mir meine ehrenamtliche Arbeit in der Flüchtlingshilfe gezeigt, dass es viel mehr Gründe gibt, sein Land zu verlassen als „nur“ Krieg. Deshalb stehe ich zu der Meinung von Frau Merkel und sehe es als eine humanitäre Aufgabe, Menschen Asyl zu gewären ohne Vorurteile. Eine kleine Überlegungshilfe: Es gibt Deutsche, die gar nicht daran denken, mit ihrer Arbeitskraft den Staat zu stützen und es normal finden, von dem sozialen Netz aufgefangen zu werden. Diskutieren wir mal darüber. Wie bekommt man diese Menschen zu einem Umdenken?

    .l.llll

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    1. Das eine hängt mit dem anderen zusammen, da haben sie Recht. Wer nach den Menschenrechten der Meinung ist man darf gezwungen werden jedem Menschen Sozialleistungen zukommen zu lassen nur weil dieser sich verfolgt fühlt muss auch Deutsche etc. auffangen, die auf Kosten anderer Leben wollen. Die Menschenrechte verlangen dies. Die Menschen bekommt man zum Umdenken indem man die Rechte aus dem Gesellschaftsvertrag (Bürgerrechte,Nationalstaat)stärkt und die demokratiefeindlichen Menschenrechte als humanitären Schwindel entlarvt.

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    2. Dass wir diese Deutschen auffangen, ist auch nicht selbstverständlich. Die „Solidarität“ oder „Brüderlichkeit“ ist endlich. Früher waren es oft Familien und Sippen, die ihren notleidenden Mitgliedern halfen. Man hilft noch relativ bereitwillig über Not hinweg, die äußeren Umständen geschuldet ist, aber schon viel weniger gerne subventioniert man Armut, die aus dem Geiste (Faulheit, Dummheit) kommt, denn damit verbreitet man diese Armut nur noch weiter. Schon der Ausbau des Nationalstaats zum Sozialstaat ist sehr problematisch. Wenn man den Sozialstaat auch noch dahingehend ausweitet, dass Fremde, die nichts für das Gemeinwesen geleistet haben, genährt und „integriert“ werden müssen, bricht er vollends zusammen (Migrationsproblem). Das Problem der „Menschenrechtler“ ist, dass sie nichts vom Gesellschaftsvertrag wissen wollen. Sie wollen sich die Welt vereinfachen. Sie wollen nur das Individuum sehen („Mensch ist Mensch“). Sie bekämpfen das Prinzip des Gebens und Nehmens und zerstören damit die Gesellschaft, aus der die „Menschenrechte“ kamen.

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