Lektion im Umgang mit pogromlustigen SPD-Pöblern

Ein Kandidat von der Pogrom-Partei SPD (Spitzel, Pöbler und Denunzianten), ein Westentaschen-Pöbelralle, hat die Boxhandschuhe ausgepackt und versucht, die erfahrene AfD-Kollegin Daniela Dworeck-Danielowski von ihrem angemeldeten Stand zu vertreiben. Er findet, dass die AfD in seinem multiethnischen Revier Köln-Chorweiler nichts zu suchen habe. Die AFD hat dafür viel Verständnis, denn schließlich hat die einstige Volkspartei in NRW nach einer desaströsen Landtagswahl noch einmal 10% verloren und liegt jetzt bei 22%, wohingegen die AfD um einige Prozent auf 12% geklettert ist. Pogromrhetorik gehört zum Standardrepertoire von SPD-Lokalpolitikern. Von Münchens OB Dieter Reiter, der gerade seinen 60sten Geburtstag feierte, kennen wir den dezenten Aufruf an Pegida-Spaziergänger, München zu verlassen: „Versteht doch, wir sind München, wir brauchen Euch nicht“.
Auch Alexander Gauland ging gerade im Bundestag sehr souverän mit Pöblern um.
In Bayern hat die SPD nach den Boxhandschuhen nun auch das Klingbeil ausgepackt und kämpft mit klarer Kante gegen ein breites Bündnis von Rächzpopulisten aller Parteien.
Derweil wird die Liste der Genossen in Aufsichtsräten (oder auch hinter Gittern) immer länger.




rundertischdgf

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