EU hat Ziel der NS-Wirtschaftspolitik erreicht

In einem „Brief an unsere deutschen Freunde“ weist der italienische Ökonom, Ex-Industrieminister, Ex-Industrieverbandschef u.v.m. Prof. Paolo Savona darauf hin, dass das Dritte Reich genau das in Europa angestrebt habe, was die EU dank Euro heute verwirklicht habe: eine schrankenlose Arbeitsteilung, die zur Konzentrierung der Steuerungsfunktionen in Deutschland und zur Verarmung und Unterordnung der Periferie führe.
Dazu zitiert er Pläne des Reichswirtschaftsministers Walter Funk von 1936.
Der Effekt ist bekannt und war vorhersehbar.
Besonders bizarr an dem Vorgang ist, dass er ausgerechnet von Frankreichs Eliten vorangetrieben wurde.
Grob gesagt, steht Deutschland vor der Wahl, aus dem Euro-Projekt auszusteigen oder das Projekt zu vollenden und somit sein Volksvermögen den anderen Europäern zur demokratischen Umverteilung zur Verfügung zu stellen.

Wir begründeten immer wieder, warum nicht der imperiale Humanitärstaat sondern der demokratische Nationalstaat den Zeichen der Zeit entspricht. Wir können erwarten, dass Italien zunehmend auf eine Entscheidung drängen wird, wobei die italienischen „Populisten“, anders als Frankreichs Präsident, den demokratischen Nationalstaat bevorzugen.




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