Unsere bayerische Heimat und der Nationalstaat lebt!

Bunte träumen von der Denationalisierung, vom unzeitgemäßen Charakter des Nationalstaates, und diese bunte Denken hat vor allem in Europa Anklang gefunden, während Länder außerhalb Europas von diesem antinationalen  Geist  weit weniger befallen waren. Obwohl die etablierte gleichgeschaltete Meinungsmafia keine Lüge auslässt, den Nationalstaat als überholt diffamiert, und sämtliche Parteien an den Vereinigten Staaten von Europa arbeiten, wächst den sozialistischen EU-Propagandisten zum Trotz sowohl europa- als auch weltweit die Zahl der Staaten. Seit dem Berliner Kongress 1878 ist die Zahl der Staaten ständig gestiegen. Europa verdoppelte die Zahl der Staaten von 22 auf über 50.  Weltweit stieg die Zahl der Staaten auf

196 – in Worten – hundertsechsundneunzig !  Ein paar Jahrzehnte vorher waren es unter 150! Im Schnitt gibt es pro Jahr 1-2 neue Staaten.

Nationalstaaten  in Europa:

1820: 13
1840: 15
1890: 22
1940: 29
1980: 34
1990: 34
2000: 48
2010: 50

Nationalstaaten der Erde:

1900: 50
1960: 94
1970: 140
1990: 168
2013: 195

Ein gutes Jahrzehnt – eine Vervierfachung!

Kurzum: Nationalismus ist somit faktisch nicht überholt, sondern ein natürlich  seit Jahrhunderten wachsender Prozess.

Bunt scheitert also mit ihrem Plan der Denationalisierung völlig, da kann SPD-Kapo  Schulz noch so sehr von den „Vereinigten Staaten Europas“ träumen.    Im Gegenteil: Je mehr die Bunten für ihr System warben, desto mehr taten die Bürger in den europäischen Ländern genau das Gegenteil: Sich nationalisieren. Bunt beschwert sich über die Bürger: „Wir leben in schwierigen Zeiten“ und bleibt trotzig bei der Lüge, der Nationalstaat sei überholt.  Sie holen Migranten ins Land, doch auch die wollen den Nationalstaat. Und jene, die sich integriert haben, wählen noch am ehesten AFD oder CSU. Andere Menschen, die noch nicht so lange hier leben widerum bekennen sich auch zum Nationalstaat – wenn auch zum Fremden. Somit kann Bunt den Kampf weder mit den Staatsbürgern noch mit den  hereingeholten Menschen gewinnen. Denn fiktive Menschenrechte, die Nationalismus ( und Menschentrennung in Staaten) ablehnen, gibt es nicht. Menschenrechtler sind weder gewählt noch legitimiert. Vor allem  Bayern sind viel zu klug, um uns für bunte Ideen im Ergebnis missbrauchen zu lassen.  Bayern ist frei.

Demokratischer Nationalstaat vs Autoritärer Humanitärstaat

Demokratie ist die Selbstregierung des Volkes und eine Staatsform, die dem Bedürfnis der Völker nach Selbstbestimmung entspricht.

Es lässt sich nicht erklären, weshalb es viele demoi geben und vor allem, wie sie sich unterscheiden sollen. Natürlich drängt die internationale Wirtschaft nach Globalisierung und bunten Träumereien, weil ein Mensch, der keine Familie und keine Heimat hat, flexibler einsetzbar ist. Im Osten gibt es Länder, da gibt es noch so große Familien, da kann kann man ruhig seinen Arbeitsplatz verlieren, weil jemand aus der Verwandtschaft ohnehin einen neuen Arbeitsplatz für einen hat.  Und Menschen ohne die konservative Familie, die einem halt gibt, vereinsamen, sterben früher, was den internationalen Großkonzernen (Rentenabgabe) weiterhin viele Kosten erspart.

Imperiale vs nationale Rechte

Eine Vision der „Neuen Rechten“ ist es, die EU zu reformieren oder durch einen besseren kontinentalen Staat zu setzen, der politische Interessen durchsetzen und Träume durchsetzen soll.
Die Neue Rechte spricht manchmal vom Europa der Regionen, meinen damit aber nicht den Nationalstaat und auch nicht einen Separatismus, der zu unabhängigen Kleinstaaten führen soll.
Ein Europa der Regionen ist als Partei organisiert bei den Grünen/EFA.
Es ist kein Separatismus sondern ein Versuch, Regionen direkt Brüssel zu unterstellen.
Die stärksten Anhänger dieses Regionalismus, sind GlobalistInnen wie Ulrike Guérot, denen es um Schleifung aller Grenzen und Eigenständigkeiten zugunsten der EU geht.
Wenn es wirklich um regionale Eigenständigkeit ginge, müsste erst einmal um ein „Deutschland der Regionen“ gehen.
Manchmal wird auch behauptet von „Rechten“, der Nationalstaat sei tot, weil der Zug angeblich abgelaufen sei.
Dafür scheint zu sprechen, dass die heutigen jungen Generationen zunehmend synchronisiert und global-englischsprachig sind und sich mitunter mehr mit Generationen als mit Regionen identifizieren.
Doch umgekehrt bleiben die Ergebnisse, die sich mit dem Turmbau zu Brüssel oder mit UN-Bürokratie erreichen lassen, sehr enttäuschend.
Viel mehr als die Zerstörung handlungsfähiger Subjekte und Verwischung von Verantwortung erfolgt dort nicht.
Daher gibt es auch die umgekehrte Bewegung für regionalen Separatismus etwa im Sinne der Errichtung von Tausend Liechtensteins.
Wenn tausend Liechtensteiene und eine Reihe Nationalstaaten verschiedener Größen koexistieren, dann werden manche dieser souveränen Einheiten zweifellos einflussreicher als andere.
Dies schwebt etwa Wladimir Putin vor, der das Modell des Nationalstaates verficht aber zugleich Russland im Stile von Samuel Huntington als führenden Staat einer Zivilisation begreift.
In ähnlicher Weise kann in der nationalen Ordnung Deutschland oder Frankreich (oder auch beide zusammen als Kern eines Staatenbundes) Führungsrollen übernehmen, solange es die Eigenständigkeit aller Staaten respektiert.
Gegen diese nationale Rechte steht die imperiale Rechte, deren Ambitionen der deutsche Wirtschaftsminister Walter Funk 1936 formulierte. Er wollte in Europa einen schrankenlosen freien Markt unter deutscher Führung, bei dem Deutschland immer mehr zum industriellen und politischen Zentrum und der Rest immer mehr zur Peripherie wird.

Der Franzose Alain Benoist, der als Vordenker der „Neuen Rechten“ gilt, erklärte schon einmal gegenüber der Jungen Freiheit seine Sympathie für eine multikulturell-imperiale Vision:

„Deshalb spreche ich mich für einen gemäßigten Multikulturalismus aus, der vom Kommunitarismus inspiriert ist und der zugleich sowohl Assimilation wie Apartheid zurückweist.“ (Interview mit der Jungen Freiheit vom 17. Juli 1998)

Ähnlich dachte Merkel, als sie vor Erdoğan eingeknickte. Assimilation ist gemäß postnationalem Menschenrechtsdenken ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Erdoğan setzte damit durch, daß Türken selbstverständlich Türken in Deutschland bleiben dürfen und ihre Wurzeln nicht in den Hintergrund gerückt werden. Das ganze kann aber nicht funktionieren. Man kann nicht auf dem gleichen Territorium mehrere Staatsräsidenten haben.

Zudem ist auch klar, daß die Mehrheit der Patrioten – vermutlich sogar der Bürger – vor allem in Bayern – keinen gemäßigten Multikulturalismus will.
Umso wichtiger ist daher, immer wieder zu versuchen, den richtigen Kurs bei wem auch immer einzufordern und ihn beizuhalten. Die gemäßigte autoritäre Bunt-Diktatur ist ebenso abzulehnen, wie die fanatische. Der rechte Weg ist und bleibt der richtige, weil er immer noch besser ist als der fanatisch-bunte und im Ergebnis der Patriotismus gefördert wird.  Patriotische Organisationen tun vieles gutes, dann gilt es das zu unterstützen, weil dann sich auch das gute durchsetzt. Wenn es zu Verfehlungen kommt, muss eben reagiert werden, so daß schlechtes abgestoßen wird. Vor allem gilt es Einheimisches bei jeder Gelegenheit zu stärken. Lebendige Kulturen wirken anziehend. Da wollen dann Leute mitmachen und sich assimilieren, egal was Erdogan oder Merkel sagt.

Ein Grund, warum sich so wenig integrieren und assimilieren, zeigt dieses Video gesanglich auf:

Und natürlich auch Goethe:

Anhang

Der bulgarische Politiologe Ivan Krastev erklärt der BAZ, warum gerade jetzt der Einsatz für den Nationalstaat wichtig ist.
Der Nationalstaat als die Ebene, auf der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in bescheidenem Maße funktionieren, zerstört sich durch das HumanitärUNrecht und überdehnte „Menschenrechte“ selber. Der demokratische Nationalstaat wird zum autoritären Humanitärstaat. In tiefster Not muss er auch beim besten Willen alle drei Ideale, allen voran die Gleichheit, weiter einschränken, um sich halbwegs über Wasser zu halten. Ähnlich ist es mit Freiheiten, allen voran der Privatsphäre und den Abwehrrechten gegenüber der Polizei. Eine wirklich existenzielle Notlage kommt in kurzer Zeit durch anstehende Masseneinbürgerungen auf uns zu.





3 Kommentare zu „Unsere bayerische Heimat und der Nationalstaat lebt!“

  1. „Lebendige Kulturen wirken anziehend. Da wollen dann Leute mitmachen und sich assimilieren, egal was Erdogan oder Merkel sagt.“

    Genau was ich auch denke. Bei mir im Kaff herrscht auch gerade der grüne Zeitgeist, da heißt es dann „WiR – Wir in Rödermark“ und andere Formen von „wir“, die aber immer mit der Multi-Kulti- und mit der Nachhaltigskeits(un)kultur zusammenhängen, und natürlich werden auch hier Leute, die kritisch mit der Migration sind oder einfach Angst haben vor Gewalt in die Nazi-Ecke gestellt, und irgendwie stellt sich bei alldem überhaupt kein Zusammengehörigkeitsgefühl ein. Man kann es halt nicht herbeireden. Da können die von der Stadt noch so sehr Aktionen machen, es ist eindeutig, dass hier irgendwas nicht stimmt. Und bezüglich Bayern: ich war mal eine zeitlang in Würzburg und dort war eine ganz andere Stimmung, da hat es mir sofort gefallen, da habe ich mich sofort zugehörig gefühlt.

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