Maria Müller

Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld

Die 84-jährige Maria Müller wurde am 3. Mai 2018 mit schweren Kopfverletzungen in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden und verstarb kurz darauf.
Heute nahm die Polizei einen Tatverdächtigen in Brandenburg an der Havel fest. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.
In Nürnberg schlug ein Kameruner Unterhosenmann (23) im Dezember 2017 eine alte Frau grundlos auf offener Straße nahezu tot.
In Berlin ermordete neulich ein Kameruner einen Pfarrer.
In Karlsruhe stach ein Kameruner im Mai 2017 gemäß Naima-Muster auf ein 7-jähriges Mädchen (vgl. Hadishat) ein.
Die Flüchtlingsrevolution von Ellwangen wurden von dem Kameruner Hassan Allasa angeführt
Kameruns Präsident Paul Biya (85) sitzt seit 1982 an den Schalthebeln der Macht und führt ein bizarres Regime, mit dem sich Asylanträge begründen lassen.
Der durchschnittliche Intelligenzquotient (IQ) von Kamerun liegt bei 64. Das Land ist nicht islamisch, 2/3 der Bewohner sind Christen.
Die Frankfurter Stadverordnete Jutta Ditfurth findet, dass alle Bürger von Togo, Kamerun, Ruanda, Burundi, Tansania und Namibia ein Bleiberecht in Deutschland verdient haben, denn an der dortigen Misere sei deutscher Kolonialismus schuld.
Katrin Göring-Eckardt und Angela Merkel finden ebenfalls, dass wir schuld sind, sei es weil wir zu viel Soja essen oder aufgrund unseres Beitrags zum Klimawandel.
Im Geiste unserer Verantwortung für Afrika und um irregulärer Migration vorzubeugen, hat die Europäische Kommission begonnen, planmäßig Menschen aus der Sahel-Zone bei uns anzusiedeln.





6 Kommentare zu „Junge Kameruner erschlagen Seniorinnen, wir sind schuld“

  1. Abgeschobener „Togolese“ kommt offenbar aus Ghana. Die Behörden werden an der Nase herumgeführt.

    Der am Dienstag nach Italien abgeschoben Flüchtling kommt laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung offenbar nicht aus Togo – sondern aus Ghana. Das Blatt zitiert eine Sprecherin der Mailänder Polizei: „Bei uns hat er behauptet, er komme aus Ghana.“ Als er 2017 nach Italien einreiste, habe er auch ghanaische Papiere bei sich gehabt. Bei der Einreise nach Deutschland hatte der Mann hingegen behauptet, keine Papiere zu besitzen. (Meldung aus dem Focus)

    In Italien hat der Abgeschobene nun eine Woche Zeit, das Land zu verlassen. Ansonsten, so die Sprecherin, werde er zwangsweise abgeschoben.

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    1. Abschiebungen finden immer nur zum Schein statt, um die Menschen zu beruhigen. Die Grenzen sind weit offen! Die können sofort wieder kommen. Es werden auch nur ganz wenige abgeschoben. Währenddessen werden sehr viel mehr neue hereingeholt. Und es werden jeden Tag neue Migranten geboren. Der Volksaustausch findet in rasender Geschwindigkeit statt. Die paar Abschiebungen fallen dabei nicht ins Gewicht. Das ist nur Ablenkung von dem Bevölkerungsaustausch.

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  2. Wir haben keinen Fachkräftemangel sondern eine eklatanten Rassismusmangel in Deutschland.
    „Rassismus“ bedeutet, wenn weiße Menschen unter ihresgleichen leben möchten und die Existenz ihrer Art sichern. Dieser weiße Selbsterhalt wird von Antiweißen als „Rassismus“ diffamiert, damit es keine Kritik an der Zuwanderung von Nichtweißen in weiße Länder gibt.

    Das Ziel der Einwanderung und vieler weiterer Maßnahmen, wie Geburtenverhinderung, Feminismus, Familienzerstörung, Förderung der Homosexualität ist immer der Weiße Genozid. Dabei kommt es auch zu gewünschten (!) Morden, Vergewaltigungen und Raubdelikten an Weißen. Das ist gewollt.

    Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.

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    1. Der Weiße Mann steht eben traditionell weit oben in der Nahrungskette der von Europa, „Kapitalismus“, „Kolonialismus“, „Imperialismus“, „Neoimperialismus“ etc bestimmten Welt, und viele der Menschen am niederen Ende der Nahrungskette machen gerne wahlweise den Weißen Mann oder den „Kapitalismus“ und andere Chiffren zu ihrem Sündenbock. EgalitärfrömmlerInnen, allen voran Feminismus und Sklavenmoralismus aller Art, finden in ihnen natürliche Verbündete. Es ist daher, so seltsam es auf den ersten Blick klingen mag, kein Hirngespinst irgendwelcher „Rechter“, einen solchen seltsamen Genozid (Strange Death of Europe) am Werk zu sehen.

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