Maasvolle Relocation von Gaza nach Meckpomm?

Maas: Deutschland ist Israelis und Arabern eine Umsiedlung schuldig

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Israel kommt nicht zur Ruhe.  Daran droht der Weltfrieden zu zerbrechen.   Egal ob Nordkorea oder Iran oder Syrien, stets geht es bei den gefährlichsten Krisen um die Bedrohung Israels, die von der Anwesenheit zahlreicher geburten- und dschihadfreudiger Araber in Palästina nebst Bluts- und Glaubensbrüdern in der Region ausgeht. Wenn es um Israels Wohlergehen geht, kennt Berlin keinen Spaß.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) gibt Anlass für den Vorschlag, 1,8 Millionen Bewohner von Gaza nach Mecklenburg-Vorpommern umzusiedeln (Relocation):

Deutschland, das hat Außenminister Heiko Maas gerade wieder unmissverständlich festgestellt, trägt eine große Verantwortung für das Wohlergeben Israels und den Frieden im Nahen Osten, weil Deutschland, wie Maas sagt, für das „schrecklichste Verbrechen in der Geschichte der Menschheit“ verantwortlich ist.
Wie weit der Humanismus der Bundesregierung reicht, zeigt sich auch daran, dass Angela Merkel ohne Not bereit war, alle Verträge der EU, die über Jahrzehnte mühsam ausgehandelt wurden, um die Grenzmodalitäten zwischen den Mitgliedsstaaten unter einen gemeinsamen Hut zu bekommen, über einen Haufen zu werfen, um notleidenden Flüchtlingen, die unter Einsatz ihrer letzten US-Dollars und mit der fast leeren Smartphone-Batterie in Italien und Griechenland und auf dem Balkan gestrandet waren, ein neues zu Hause zu bieten.
Nun, da Not am Mann ist, ist Deutschland wieder gefordert.
Der Friedensplan für den Nahen Osten, der hier propagiert wird, sieht daher vor, das Pulverfass des Gaza Streifens und von Gaza City ein für alle Mal zu beseitigen.
Derzeit leben rund 1.85 Millionen Palästinenser zusammengepfercht auf den knapp 360 km2 des Gazastreifens und von Gaza Stadt. Das macht 4.986 Einwohner pro Quadratkilometer. Im Vergleich dazu ist Mecklenburg-Vorpommern geradezu entvölkert. 1.609.601 Einwohner verlieren sich auf einer Fläche von 23.211,05 Quadratkilometern, gerade einmal 69 Einwohner haben die Chance, sich auf einem Quadratkilometer die Hände zu schütteln.
Dies soll sich durch ein groß angelegtes Umsiedlungsprogramm ändern, das vorsieht, die rund 1.85 Millionen Palästinenser in Europa anzusiedeln. Quasi als Gegenbewegung zur jüdischen Einwanderung in den Nahen Osten in den 1920er, 30er und 1940er Jahren sollen die Palästinenser heim nach Deutschland geholt und in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt werden.

Maas-Plan statt „Europäische Migrationsagenda“!

Dieser Maas-Plan ist deutlich sinn- und maasvoller als alles, was unsere Vereinigte Bunte seit 2015 an „humanitärer“ Arbeit geleistet hat.

Die Sprecherin der Grünen im Europa-Parlament, Ska Keller, will syrische Dörfer in schwach bevölkerte Landstriche Osteuropas umsiedeln, denn „Die Idee mit dem syrischen Dorf ist ja nur eine Möglichkeit, die man nutzen könnte. Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt. Menschen gehen gerne dahin, wo schon Landsleute leben, das macht die Integration und die Aufnahme einfacher“, so Keller.

©insel-usedom-wollin.de

Ähnliche Umsiedlungspläne sind immer wieder vorgeschlagen worden. Auf Mecklenburg-Vorpommern hat es zum Beispiel auch Heribert Prantl abgesehen, der dort „im Namen der Menschlichkeit“ (Buchtitel 2015) Fellachen aus ganz Afrika ansiedeln möchte. Der Prantl-Plan erscheint weniger brauchbar als der Keller-Plan und erst recht weniger verdienstvoll als der Maas-Plan, denn der Abzug von noch so vielen Millionen Unruhestiftern wird Afrika, anders als Israel, kaum merkliche Entlastung verschaffen.
Erst in diesen Tagen begaben sich Kommissions-Vizepräsident Timmermanns und Migrationskommissar Avramopoulos in die Fußstapfen von Heribert Prantl und forderten die Umsiedlung von Bewohnern der Sahel-Zone nach Europa. Zunächst wollen sie 50000 verteilen.
Die Sowjetunion hat tatsächlich unter Stalin den Juden ein eigenes Heimatland im russisch-chinesischen Grenzgebiet angeboten. Es nannte sich „Autonome Jüdische Region (Oblast) Birobidschan“. „Palästinenser“ scheinen allerdings weniger beliebt als Juden zu sein. Selbst ihre arabischen Brüder wollen sie nicht mehr aufnehmen, nachdem sie einmal Jordanien destabilisiert haben. Für den Europäischen Humanitärstaat ist das jedoch kein Problem, denn Mensch ist Mensch. Vielleicht kann Maas den Architekten der Europäischen Migrations-Agenda gut zureden.
Es ist völlig ungefährlich, den Maas-Plan als Alternative zur Europäischen Migrationsagenda zu propagieren, denn diese Agenda ist ohnehin alternativlos.




2 Kommentare zu „Maasvolle Relocation von Gaza nach Meckpomm?“

  1. Wenn die Palästinenser dann in Meck-Pomm Antisemitismus machen, wer ist dann dafür verantwortlich? – Richtig, Deutschland und die Deutschen! Alt- oder Neubürger, darauf kommt es nicht an, die faschistische Sau rennt weiterhin durch deutsche Dörfer: einmal Nazi immer Nazi…

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