Deutschlandfunk erfindet Nachrichten

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Deutschlandfunk erfindet Nachrichten: Verbitterung und Zuwanderung

Wir sind wieder da!
Back to haunt the Fake News Agencies.

Zunächst: Vielen Dank für die vielen Hinweise, die sich in unserer Mailbox gefunden haben. Wir konnten sie noch nicht alle sichten und haben uns daher entschieden, dem Hinweis nachzugehen, den wir am häufigsten (viermal in diesem Falle) von verschiedenen Lesern erhalten haben.

Den hier:

Schlagzeile einer Meldung beim Deutschlandfunk:

Wer verbittert ist, beschäftigt sich mehr mit Zuwanderung“.

Erster Satz des Textes:

„Menschen, die sich verbittert und benachteiligt fühlen, sorgen sich mehr wegen der Zuwanderung als andere …“

Dritter und vierter Satz des Textes:

„Demnach bereiten Flüchtlinge verbitterten Leuten mehr Sorgen – egal ob Mann oder Frau, egal ob in West- oder Ostdeutschland.“ Auch der Bildungsgrad und die Arbeitsplatzsicherheit spielen keine direkte Rolle bei der Frage, ob jemand Flüchtlingen gegenüber positiv oder negativ eingestellt ist – nur die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben.“

Fünfter und sechster Satz des Textes:

„Die Studie hat demnach auch gezeigt, dass Leute, die rechte Parteien wählen, im Schnitt verbitterter sind als Anhänger von der Mitte. Gleiches gilt für Leute, die keine klare Präferenz für eine Partei haben.“

Der zweite Satz des Textes verweist auf die Studie, die angeblich gezeigt haben soll, was der Deutschlandfunk-Redakteur vermeldet. Der vorletzte und letzte Satz des Textes erklärt den Lesern in Infantil-Deutsch, was das SOEP, das Sozio-ökonomische Panel ist, dem die Autoren der vermeintlichen Studie: Panu Poutvaara und Max Friedrich Steinhardt die Daten entnommen haben. Diese drei Sätze zeichnen sich im Gegensatz zu den oben zitierten dadurch aus, dass sie mehr oder weniger zutreffen. Allerdings ist die Beschreibung des SOEP vor dem Hintergrund der angeblichen Studie von Poutvaara und Steinhardt als mindestens unbeholfen, wenn nicht uninformiert zu bezeichnen, denn das SOEP ist keine „repräsentative Befragung in Deutschland, die jedes Jahr stattfindet“, wie der Deutschlandfunkschreiber behauptet, sondern eine Panelbefragung, die seit 1984 stattfindet, es in der Zeit aber nur auf 30 Wellen gebracht hat. Da seit 1984 34 Jahre vergangen sind, muss man, weil 30 ungleich 34 ist, schließen, dass das SOEP nicht jährlich stattfindet. Eine Panel-Befragung soll sich dadurch auszeichnen, dass immer DIESELBEN Befragten Jahr-um-Jahr befragt werden. Ein Ziel, das das SOEP nur zeitweise erreicht (Panel-Mortalität). Ob das SOEP eine repräsentative Befragung darstellt, ist wiederum eine Frage, über die man sich nicht streiten kann, jedenfalls dann nicht, wenn man wie wir jemals mit dem SOEP gearbeitet hat. Allein die Gegenwart von Gewichten im SOEP-Datensatz, also die Notwendigkeit nachträglicher Korrekturen am Datensatz zeigt, dass das SOEP nicht einmal entfernt als Abbild der deutschen Bevölkerung angesehen werden kann – ganz unabhängig von all den Problemen, die sich sonst noch mit der Frage der Repräsentativität verbinden.

Nun zu den Behauptungen im Text.

Schlagzeile: „Wer verbittert ist, beschäftigt sich mehr mit Zuwanderung“.

Die Überschrift ist falsch.

Aber urteilen Sie selbst.

Poutvaara und Steinhardt, zwei Datenhuber, die wohl auch einmal etwas „forschen“ wollten, das von deutschen Mainstream-Medien berichtet wird, haben zwei Aussagen, die Befragten im SOEP vorgelegt wurden, ausgewertet:

„Verglichen mit anderen Menschen habe ich nicht erreicht, was ich verdiene“.

Und:

“Machen Sie sich Sorgen über die Zuwanderung nach Deutschland? (Viele Sorgen, einige Sorgen, keine Sorgen).”

Wer sich Sorgen über Zuwanderung macht, der beschäftigt sich nicht mit Zuwanderung, wie der Deutschlandfunk behauptet. Er macht sich einfach nur Sorgen. Mehr kann man auf Grundlage dieser Aussagen nicht feststellen und mehr kann man in die Antworten nicht hineingeheimnissen. Wer von sich sagt, dass er im Vergleich zu anderen Menschen nicht erreicht hat, was ihm zusteht, der ist nicht verbittert, sondern jemand, der seine ungerechte Behandlung feststellt. Die Frage misst ein Gerechtigkeitsempfinden, keine Verbitterung. Wollte man Verbitterung messen, so müsste man diejenigen, die sagen, dass sie verglichen mit anderen Menschen nicht erreicht haben, was ihnen zusteht, fragen, ob sie deshalb verbittert sind. Vielleicht sind die entsprechenden Menschen nicht verbittert, sondern verärgert über eine Gesellschaft, in der soziale Wohltaten unabhängig von Leistung verteilt werden. Vielleicht sind sie nur enttäuscht, dass jemand, der keinen Beitrag in ein Sozialsystem entrichtet hat, dennoch viel aus diesem Sozialsystem entnehmen kann. Das Gerechtigkeitsempfinden kann aus ganz unterschiedlichen Ursachen verletzt sein.

Die Überschrift ist demnach falsch.

Erster Satz des Textes:

„Menschen, die sich verbittert und benachteiligt fühlen, sorgen sich mehr wegen der Zuwanderung als andere …“

Jeder, der bislang mitgelesen hat, sieht, dass BENACHTEILIGUNG bzw. das Empfinden, benachteiligt worden zu sein, nicht erfragt wurde. Ob Benachteiligung von Befragten als Ursache ihrer Zustimmung zur Aussage, sie hätten im Vergleich zu anderen weniger erreicht als ihnen zusteht, angegeben wird, ist eine empirische Frage. Dass der Redakteur beim Deutschlandfunk der Ansicht ist, das sei die einzige Möglichkeit, sagt nur etwas über ihn aus. Dass Poutvaara und Steinhardt einen Zusammenhang zwischen einer zunehmenden Zustimmung zu der Aussage, man habe im Vergleich zu anderen weniger erreicht als einem zustehe und den Sorgen, die sich Menschen über Zuwanderung machen, finden, ist in der Tat richtig. Dass diese Effekte eher gering sind, einige methodische Fragwürdigkeiten vorhanden sind, zu denen wir noch kommen, und sich keinerlei Unterschied nach Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Haushaltseinkommen, Beschäftigungsstatus und Status des Haushalts finden lässt, sollte selbst einem Redakteur beim Deutschlandfunk zu denken geben. Aber das tut es nicht. Die entsprechenden Ergebnisse werden einfach berichtet (dritter und vierter Satz des Textes), vermutlich um den Lesern den falschen Eindruck zu vermitteln, der Redakteur habe die angebliche Studie gelesen, was er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht hat.

Kommen wir zum fünften und sechsten Satz des Textes:

„Die Studie hat demnach auch gezeigt, dass Leute, die rechte Parteien wählen, im Schnitt verbitterter sind als Anhänger von der Mitte. Gleiches gilt für Leute, die keine klare Präferenz für eine Partei haben.“

Wo der Redakteur des Deutschlandfunks diese Weisheit herhaben will, ist uns ein Rätsel, und zwar deshalb, weil in der vermeintlichen Studie von Poutvaara und Steinhardt keinerlei Daten zu Parteipräferenz oder Parteiwahl benutzt wurden. In welchem Zusammenhang die Ansicht, man habe im Vergleich zu anderen nicht das erreicht, was einem zustehe, mit der Parteipräferenz, der Wahlabsicht oder letzten Wahlentscheidung steht, ist vollkommen unklar, denn die beiden Autoren haben den entsprechenden Zusammenhang nicht untersucht. Der Redakteur beim Deutschlandfunk hat ihn erfunden, frei erfunden. Vermutlich passt die entsprechende Interpretation in sein Weltbild. Aber die entsprechende Interpretation passt nicht zu den Ergebnissen von Poutvaara und Steinhardt. Sie kommt schlicht nicht vor.

Fake News vom Deutschlandfunk, vermutlich in dem Bemühen erfunden, einmal mehr die Wähler rechter Parteien, also der AfD, zu diskreditieren. Diskreditieren kann sich mit solchen Lügen jedoch nur der Deutschlandfunk, dessen Qualitätsmanagement dann, wenn es darum geht, Fake News über angeblich rechte Parteien zu verbreiten, doch sehr zu wünschen übrig lässt.

Nun noch ein paar Worte zur angeblichen Studie, die wir für kompletten Junk halten, und zwar u.a. deshalb:

Man korreliert keine Einstellungen miteinander. Das ist nicht nur schlechter Stil, das ist, als wollte man zwei Pflöcke in einen Sumpf hauen, ein Seil zwischen beiden aufspannen und die Entfernung als Umfang des Sumpfes verkaufen. Was ist die Erkenntnis, die daraus folgt, dass Menschen, die von sich sagen, im Vergleich zu anderen hätten sie weniger erreicht als ihnen zusteht, mehr besorgt sind, wenn es um Ein- oder Zuwanderung geht?

Aus diesem Zusammenhang kann man nur dann Sinn machen, wenn man schon mit einer Voreinstellung, einem Vorurteil an die Daten herangegangen ist. Ziel: Einen Zusammenhang Verbitterung und Sorgen um Einwanderung oder Zuwanderung finden. Nun hängt diese Interpretation alleine davon ab, wie die beiden Aussagen attribuiert werden. Die beiden Autoren sind hier schnell bei der Hand: Wer sich Sorgen um Ein- oder Zuwanderung macht, der muss Zuwanderung ablehnen, ein Ausländerfeind, ein Rechter sein. Aber muss er das wirklich? Darf man sich heute nicht einmal mehr Sorgen über eine Entwicklung machen, ohne als Rechter etikettiert und abgestempelt zu werden? Wenn ja, dann leben wir längst im Faschismus. Wenn nein, dann ist die Interpretation der Autoren Gewäsch. Tatsächlich ist die Interpretation Gewäsch, denn Sorgen um Zuwanderung kann man sich aus vielen Gründen machen, u.a. aus Gründen von Gerechtigkeit.

Gerechtigkeit, das zur Erinnerung für diejenigen, die das Konzept ständig im Munde führen, aber nicht wissen, was es bedeutet, ist ein Konzept, das sich auf die Äquivalenz von Leistung und Auszahlung im Vergleich zu Leistung und Auszahlung anderer bezieht. Ein Steuerzahler, der seine Abgaben und Steuern regelmäßig steigen sieht und sieht, wie im gleichen Maße mit seinen Abgaben und Steuern die Zahl der System-Nutznießer, derer, die von staatlicher Alimentierung in Projekten bei „Demokratie leben!“ und anderen Formen der Sozialleistungen leben, steigt, kann schon auf die Idee kommen, seine Einkommen bleibe gemessen an seinen Leistungen hinter dem zurück, was ihm zustehe. Wollte man ihm sein Gerechtigkeitsempfinden zurückgeben, müsste man die Steuern senken, die Zahl derer, die vom Staat leben, massiv reduzieren und so weiter.

Das Problem mit Einstellungskorrelationen ist eben, dass man Korrelationen immer unterschiedlich interpretieren kann. Es sei denn, man ist ideologisch so verbohrt wie die Autoren und die Redakteure beim Deutschlandfunk, dann ist klar, dass sich nur Personen, die „spiteful“ (also gehässig) sind, die im Leben gescheitert sind, Sorgen um Zuwanderung machen können, denn, wie es so schön und so unsinnig im Text von Poutvaara und Steinhardt heißt: „An alternative intepretation behind the link between bitterness and attitudes towards immigration is that opportunities and potential success of others could make own failure hurt even more“ (11).

Nicht nur sind die Autoren außer Stande, die Zustimmung zur Aussage, man habe weniger erreicht als einem zustehe, als etwas anderes als ein Eingeständnis von eigenem Scheitern am Leben zu interpretieren, sie wollen ihren Lesern auch die aberwitzige Interpretation verkaufen, dass die Zuwanderer in jeder Hinsicht gebildeter, besser ausgebildet und leistungsfähiger sind als die Befragten in ihrer angeblich repräsentativen Stichprobe.

Wie ideologisch verbohrt kann man eigentlich sein?

Und wie viel kriminelle Energie kann man eigentlich an seine eigene Forschung herantragen? Dies ist eine Frage, die uns bewegt, seit wir das Werk von Poutvaara und Steinhardt gelesen haben.

Stellen Sie sich vor, Sie haben an der SOEP-Befragung teilgenommen. Dann wurden Sie gefragt wie sehr sie einer der folgenden Aussage zustimmen. Eine der folgenden Aussagen war: „Verglichen mit anderen habe ich weniger erreicht als mir zusteht“. Sie haben sieben Antwortalternativen, die von 1 „ stimme überhaupt nicht zu“ bis 7 „stimme voll und ganz zu“ reichen. Wie viele wird es wohl geben, die dieser Aussage „voll und ganz“ zustimmen?

Schätzen Sie. Denn etwas anderes als „Schätzen“ können wir auch nicht. Poutvaara und Steinhardt unterschlagen ein Datum, das für die Beurteilung ihrer angeblichen Ergebnisse von entscheidender Bedeutung ist: Die Anzahl derjenigen, die auf Extremkategorie „7“ entfallen, stimme voll und ganz zu“. Um genau zu sein: Die Autoren machen keinerlei Angaben dazu, wie sich die Antworten der Befragten zu dieser Aussage verteilen. Das ist eine so grundlegende Auslassung, dass es einen Grund dafür geben muss, warum ausgerechnet dieses Datum verschwiegen wird. Der gewöhnliche Grund dafür, dass vermeintliche Forscher ihre Fallzahlen verschweigen ist: Zu geringe Fallzahlen. In der Tat liegt die Vermutung, dass die Autoren hier eine Verteilung, die um die Werte 2 bis 4 ihre Höhepunkte hat, zu einem Ergebnis aufbauschen, das sie mit ihren Daten nicht belegen können, sehr nahe. Zudem entspricht die Vermutung der Erfahrung, denn kaum jemand in Deutschland wird zugeben, dass er hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben ist. Der Anteil derer, die das tun, rangiert in der Regel bei wenigen Prozent.

Kurz: Poutvaara und Steinhardt haben aus Wenig bis Nichts ein Ergebnis gemacht, das bei deutschen Medien gut ankommt: Willst Du in die Presse kommen, dann schreibe etwas Negatives, das die Rechten-Phantasien der Mainstream-Redakteure befriedigt. Der Deutschlandfunk hat das Wenige bis Nichts aufgenommen, aufgeblasen und auf rechte Parteien oder deren Wähler oder die, die eine Wahlabsicht für rechte Parteien haben oder AfD-Wähler oder wer auch immer gerade beim Deutschlandfunk diskreditiert werden soll, erweitert, quasi eine Orgie in Fake News.

Und wir halten die Wette, dass – Isomorphie und Phantasielosigkeit derer, die sich für Journalisten halten, in Rechnung gestellt – der Deutschlandfunk nicht der letzte Vertreter der a-Sozialen Medien ist, der diese Junk Studie unter seine Leser bringt.

Die Junk Studie von Poutvaara und Steinhardt stammt übrigens aus dem Jahre 2015. Der Bericht vom Deutschlandfunk ist vom 7. Mai 2018. Beim Deutschlandfunk gibt es offensichtlich eine Abteilung der verzweifelten Eiferer, die nach allem auf der Suche sind, das sich gegen “Rechte”, “rechte Parteien”, “Wähler rechter Parteien” verwenden lässt, alles, was man beim Deutschlandfunk so hasst, dass man Fake News darüber verbreitet. Das Ausmaß an Fiesheit oder krimineller Energie, das in die Produktion von Nachrichten fließt, die dazu dienen sollen, Menschen mit einer Meinung, die von der offiziellen Deutschlandfunk-Meinung abweichen, zu diskreditieren, ist unglaublich, aber historisch gesehen nicht einmalig.

Wir haben den Junk von Poutvaara und Steinhardt schon 2015 besprochen, weshalb wir uns hier im Hinblick auf die Junk Studie kurz fassen konnten. Wer nachlesen will, was wir 2015 geschrieben haben, der kann das hier tun.

Poutvaara, Panu & Steinhardt, Max Friedrich (2015). Bitterness in Life and Attitudes Towards Immigration.

2 Kommentare zu „Deutschlandfunk erfindet Nachrichten“

  1. Ich finde es bemerkenswert, wie oft in öffentlichen Diskussionen persönliche Umstände und Gefühle für Motivationen verantwortlich gemacht werden. Gerade vorhin mal eine Viertelstunde „Square Salon“ über Feminismus angeschaut. Da meinte dann einer der Männer, dass der Mann Angst vor der Eigenschaft der Frau Leben geben zu können hat, und Angst vor der Orgasmusfähigkeit der Frau hat, weshalb er die Frau als Gegenstand behandeln muß. Hier die Angst, dort die Verbitterung.

    (Hat schon wer die Angst vorm Orgasmus der Frau und die damit verbundene Verbitterung wegen der fehlenden sexuellen Betätigung mit einer Frau in Verbindung gebracht? Sowas wie: „die einheimischen Männer sind skeptisch gegenüber den Einwanderern, weil sie keinen Sex haben, weil sie Angst vor der Frau haben. Deshalb wählen sie AfD.“)

    Jedenfalls verstehe ich jetzt wie „Geschichtsvergessenheit“ gemeint ist. Oder sein könnte. Ich verstehe es, dass es dabei darum geht, dass Entwicklungen in der Gesellschaft aus der feministischen, genderistischen Ideologie heraus betrachtet werden, und damalige Realitäten nicht beachtet werden. Früher, sowie heute noch in sehr armen Ländern, mußten die Frauen sehr viele Kinder auf die Welt bringen, die Sterblichkeitsrate ist sehr hoch gewesen. Deshalb sind Frauen früherer Zeiten an Heim und Herd gebunden gewesen. Im Paradies heutiger Versorgung mit allem können es sich die Frauen leisten kinderlos zu bleiben, bzw. arbeiten zu gehen, wählen zu können, was sie tun wollen. Das hat mit Patriarchat, weißen Männern, Orgasmusängsten rein gar nichts zu tun. Selbst Orgasmusängste sind Luxusprobleme insofern, dass die Menschen heute die Zeit haben, sich mit sowas zu beschäftigen.

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