Ramadan mit dem Breiten bunten Bündnis: Arbeiter zahlen doppelt

Karl Marx wird von der SPD und dem Breiten Bunten Bündnis gefeiert. Hier SPD-Reiseservice.de

Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)  feiert wie die Sozialdemokraten und die Buntpresse auch, den 200. Geburtstag von Karl Marx. Als Teil des Breiten bunten Bündnisses lädt die MLPD zum rebellischen Musikfestival, bei dem die türkenfeindliche Band Grup Yorum auftreten soll.  Deniz Yücel, einst in Haft in der Türkei und Liebling der Buntmedien,  gibt zu,  daß sich die Band im Laufe der Geschichte „ideologisch der DHKP-C“ angenähert habe. DHKP-C  hat das Ziel, die Türkei in einem bewaffneten revolutionären Akt zu zerschlagen. Einige Morde  gehen auf ihr Konto. Die DHKP-C steht zwar auf der Liste der terroristischen Organisationen der EU und des US-Außenministeriums, doch Erdogan bemängelt offenbar zurecht, daß die EU nicht gegen diese Teroristen tatsächlich vorgeht.  Der türkische Präsident Recep T, Erdogan hat  bekanntlich daher ein Kopfgeld auf die Musiker ausgesetzt, weil  er das Ziel  eines kommunistisches Absolutregimes in Form eines gewaltsamen Systemumsturzes nicht akzeptieren will. Die BRD als Teil der EU  könnte die Musiker also vermutlich verhaften und der Türkei ausliefern, wenn sie es im Kampf gegen Terrorismus und Kommunismus wirklich ernst meinen.  Im Gegenzug könnte  die BRD einige Dinge von Recep Erdogan abverlangen, die die Lage der Deutschen verbessert. Oder aber die Buntpolitiker können blöcken und schreien, wenn „Journalisten“ und PKKler „zu Unrecht“ in Haft sitzen und so weiter auf Konfrontation mit der Türkei setzen. Dann entlarvt sich die EU aus meiner Sicht weiterhin der EUDSSR.

Rote Fahne teilt zum Musikfestival ferner mit:

Hier kommen Antifaschisten, Frauenrechtlerinnen, Gewerkschafter und Betriebsräte, Bergleute, Leiharbeiter und Arbeitslose, Umweltschützer, religiöse Menschen und Atheisten, Flüchtlinge und Thüringer, palästinensische und jüdische Demokraten, Parteilose sowie Mitglieder der MLPD oder der Partei „Die Linke“ zusammen.

Im Rahmen des Musikfestivals ist auch fürs leibliche Wohl gesorgt, Rote Fahne informiert:

Geflüchtete ( bei Rote Fahne bezeichnet wie im NS-Propagandafilm als Flüchtlinge)  zahlen also 2,50 Euro für das Essen, Leute mit Einkommen 5,50 Euro.  Der nicht-geflüchtete Leiharbeiter muss also beim breiten Bündnis für das Essen mehr als doppelt so viel bezahlen, als der Geflüchtete, dem indirekt vom „bunten Bündnis“ unterstellt wird, dieser würde generell kein Einkommen erzielen. (oder wozu die Unterscheidung zischen Menschen mit Einkommen und Geflüchteten) Bislang hatten die Bunten immer erzählt, es kommen Fachkräfte, die wir in der deutschen Wirtschaft so dringend brauchen würden.Ferner würden uns die Geflüchteten auf Dauer mehr einbringen, als sie kosten.

Und will der Einkommenserzielende wie der Arbeiter, Angestellte dann überhaupt am gemeinsamen bunten Ramadan teilhaben, muss er auch noch um 4 Uhr aufstehen und darf bis 21 Uhr nichts essen und trinken. Wofür stehen die Bunten noch einmal ein:  Arbeitszeitverkürzung?  (4 Uhr aufstehen) Mehr Geld für den Arbeiter? ( Mehr als doppelter Preis beim Essen) Vielfalt und Religionskritik? ( Ramadankultur ja,  Kultur nach der Katholischen Kirche nein) Entlarvender geht es nicht .

Immerhin: Das Festival soll „drogenfrei“  sein, vermutlich braucht es die auch nicht mehr. Die gute Ramadankultur garantiert ja, das die Bunten ohnehin aus dem letzten Loch atmen werden. Vielleicht sollte man eher eine Sondereinheit Krankenwagen einplanen.

 

 

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