CSU bringt bayerisches PAG – SPD für möglichst straffreies Einbrechen

30.000 Leute sind der letzte klägliche Rest der Vereinigten Bunten in Bayern. Es ist genau jenes Potential, daß sich im Zweifel gegen Rechts mobilisieren lässt. Erstaunlich wenig, denn bekanntlich mobilisiert die gesamte Zivilgesellschaft, das breite Bündnis gegen Rechts, Schulen, Kirchen  mitsamt der sozialistischen Medienlandschaft dafür.   Eigentlich könnten es noch weniger sein. Vor allem dann, wenn die CSU in Bayern endlich die Gewaltverbrechen des Kommunismus in den Lehrplan der Schulen als verbindlich aufnehmen würde, anstatt sich der Vereinigten Bunten anzubiedern. So wirbt man wohl auf den offiziellen Seiten des bayerischen Staatsministeriums für Unterricht eher für den Kommunismus.  Statt „Verbrechen des Kommunismus“ heißt es dort lapidar neutral  „Kommunismus in seinem Zeitalter“. Statt Greuelbilder von verhungerten Menschen des Holodomor wird eine Heldenfigur abgebildet, und ein Flugzeug, die Kinderherzen begeistern können.  Auf der anderen rechten  Seite jedoch  tut man das sehr wohl .Der Staatsfunk B5 Aktuell berichtet zudem über Karl Marx Geburtstag durchweg unkritisch über dessen Leben aufgrund seines 200. Geburtstag. 

Das Polizeiaufgabengesetz (PAG) ist nun Zielscheibe der SPD und des breiten Bündnisses.  Zielscheibe der 30.000, dem Ende der bunten Fahnenstange. Sie erhoffen sich damit Rückenwind für den Wahlkampf gegen CSU, Identitäre, AFD und alles Rechte.  Es würde dem Bürger die Freiheit rauben. An vordester Front: Die SPD, die Jusos als vermeintliche Kämpfer gegen weniger „Überwachung“. Wie gut, daß sich die Vereinigte Bunte  immer wieder selbst entlarvt.  Weil sie den Bürgern und  Bauern nicht trauen, wollen sie  dafür stehen, daß irgendwelche „Vereine“, in die  Ställe und Anlagen von Privatleuten möglichst ohne oder mit wenig Strafe einbrechen können, tendenziöse Aufnahmen anfertigen können, um diese dann als vermeintliche Tierquäler an den Pranger stellen zu können.  Statt gestellten Kulleraugen von Flüchtlingskindern also dann Kulleraugen von Tieren.

Wer also Privatleute, die z.b.  einen Hof betreiben vor Überwachung und Einbrüchen schützen will, dem wird von der Vereinigten Bunten vorgeworfen, „Lobbypolitik“  zu betreiben. Wer in Privat – und Firmenräume eindringt,und heimlich Aufzeichnungen macht, ist  zuletzt oft straffrei davongekommen. Das will also die SPD so beibehalten, während hier immerhin die CDU versucht, die Freiheitsrechte der Bürger vor selbsternannten Tierpolizisten und -rechtlern  zu stärken. Mehr Heuchlerei von Seiten der SPD geht also nicht. Da demonstriert man also dagegen, daß die CSU die Freiheitsrechte der Bürger beschränkt, selber aber will man die bisherige Praxis, daß selbsternannte internationale Tierrechts- ( vgl. mit Menschenrechtsorganisationen) hier in Ställe möglichst straffrei einbrechen können, behalten um somit die Freiheitsrechte der Bürger zu schwächen, statt zu stärken. Der Stallbesitzer also als bunter Sündenbock, um Überwachung zu rechtfertigen.

Als Fazit lässt sich sagen: Mit  der SPD kommt man beim Thema Überwachung vom Regen in die Traufe. Es stellt wohl Wählertäuschung dar, wenn man Stalleinbrecher möglichst straffrei davonkommen lassen will, die in die Freiheitsrechte der Bürger eingreifen, während man auf der anderen Seite gegen das neue PAG Gesetz kämpft. Und da reden wir ja noch nicht einmal von NETZDG, der Buntstasi, Zensur  und anderen menschenrechtstreuen SPD-nahen Programmen. Ein Schild auf der Demonstration war allerdings entlarvend. Es enthielt die Parole „Freiheit statt Bayern“.  Im Kern soll das heißen: Die bunte Welt ( der EU, Menschen- und Tierrechte) statt Bayern bedeutet Freiheit. Doch das Gegenteil ist richtig. Bayern ist frei.Schade, um die Demonstranten, die im guten Glauben für weniger Überwachung auf die Straße gegangen sind. Sie haben letztlich aus Versehen für mehr Überwachung demonstriert und wurden von der Vereinigten Bunten mal wieder hinters Licht geführt.

Denkanstoß für den Tierschutz

Wem es wirklich um Tierschutz und um die Sache geht, der muss an die Ursache des Problems gehen, und nicht zu Privatpersonen, um dort nach Verstößen zu fahnden.

Das sozialistische Umverteilungssystem (EU -Fördertöpfe)  ist jedenfalls ein Teil des Problems.  Dies ergibt sich aus den Angaben der Fördermittelbezieher selber.  Auf einem Blog eines betroffenen Empfängers heißt es als Fazit:

Die staatlichen Zuschüsse gehören komplett abgeschafft – natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Man muss wieder zu einem System kommen, wo die hier erzeugten Lebensmittel einen fairen Preis erzielen, der dann auch beim Landwirt ankommt.

Als Beispiel wird angeführt:

Außerdem gibt es bei diesem ganzen System der „Zuschüsse pro Hektar“ zig-tausende Mitnahme-Effekte. Jeder Hektar bringt durchschnittlich 300 Euro Zuschuss, selbst wenn man ihn gar nicht oder nur unzureichend bewirtschaftet. Also lautet das Motto: immer mehr Hektar pro Betrieb, am besten billig zupachten und die Zuschüsse einstreichen!

Mit anderen Worten, man subventioniert nicht den Tierschutz, sondern den Großbetrieb, der möglichst viele Hektar auf dem Papier hat. Immer mehr, immer größer, immer bunter. Immer weniger Tierschutz. Das sozialistische EU-Prinzip wirkt dem regionalen nationalistischen   Prinzip „Heimat, Freiheit, Tradition“ entgegen, bei dem Tiere im Einklang mit dem Menschen leben und ihren Nutzen bringen können.

Wegen dem Brexit sind nun die Fördertöpfe nicht in Gefahr, auch wenn sie den großen Posten im EU-Haushalt ausmachen. Sowohl die SPD als auch die Union  sindwohl  dafür , mehr zu zahlen und somit das sozialistische System am Laufen zu halten.

 

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