Wollen Bunte gerne als Nachbarn haben: Özil, Gündogan, Erdogan

Außerdem bürgert man sie gern ein, und lässt sie in der  Bunt-Mannschaft spielen. Özil und Gündogan haben daher schon längst den Pass von Buntland.  Özil ist das Musterbeispiel für Integration in diesem weltoffenen, toleranten, und vielfältigen Buntland.

Er bekam von Buntland daher den Integrationspreis.

Vermutlich bekam er den Integrationspreis wie auch den Pass von Buntland dafür, weil er u.a. treu zur Türkei steht, und somit die Werte der Scharia Partei Deutschlands und der Vereinigten Bunten (Toleranz und ‚Kulturmarxismus) verstärken kann.

In Sachen Integration kann er auch privat Erfolge vorweisen:

Özil wird daher seiner Vorbildfunktion gerecht. Mit Leuten wie ihn kann diffuser Islamhass abgebaut werden. Buntpresse lobt ihn daher gerne, auch weil er auch mit Merkel kann. Und tatsächlich: Özil kann sich sowohl sich mit das Despoten Merkel als auch mit Erdogan ablichten lassen.

Nun letzteres  – also Erdogan – ist allerdings sein Präsident, weil Buntland bekanntlich laut Ansicht der Vereinigten Bunten kein Volk ist. Oder ist etwa Steinmeier für Deutsche etwa ein deutscher Präsident? Nein, Steinmeier ist der Präsident aller Menschen, die zufällig hier leben, also der Präsident von Buntland!  Özil ist somit jemand, den sich damit jeder Bunter gern als Nachbarn wünscht. Gündogan will man auch gern als Nachbarn haben. Özil und Gündogan sind sehr beliebt, vor allem wenn sie in der Mannschaft spielen und ein Tor schießen. Merkel hüpft dann auf der Tribüne. Mutti Merkel haben wir Bunte zur Weltkanzlerin gemacht, als bloße Nachbarin wäre uns sie zu wenig.

Bürgerliche Kräfte sehen das mal wieder anders.

Sie übersehen aber, daß solche Leute ja gar nicht in der deutschen Fussballnationalmannschaft spielen, sondern nur noch in der „Mannschaft“. Deutschland und die Fahne haben die Bunten vor einiger Zeit konsequent gestrichen.Wer eine Deutsche Nationalmannschaft den Deutschen will, der ist doch böse, ein Konservativer oder Nationalist.

Türken durchschauen die Bunten:

Ein Zeichen für Nichtintegration in Buntland. Freuen dürfte das wieder mal nur die einen: Die Rächzextremen.

Anhang

Unsere Osmanen lassen sich ihr Deutschland nicht nehmen. Im Merkelpark schlugen 10 von ihnen wild auf Dahergelaufene Nachfahren ihrer ehemaligen Subjekte ein.




3 Kommentare zu „Wollen Bunte gerne als Nachbarn haben: Özil, Gündogan, Erdogan“

  1. also ich bin nicht bunt und habe die raute des grauens auchnicht zur kanzerlbunzlerin gemacht, das fehlte noch, da könnte ich ja nicht in frieden sterben!

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