Eine weitere muslimische Machtdemonstration

Nationalflaggen auf Bierflaschen geht gar nicht, da die saudische mit Koranversen geziert ist. Die Brauerei Eichmann musste vor dem Mob in die Knie gehen. Bereits 5% Bevölkerungsanteil genügen muslimischen Einwanderern in einigen Bereichen zur Durchsetzung kultureller Hegemonie.

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Der Fokus berichtete gestern darüber, dass die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum eine Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft auf Grund heftiger Proteste von Muslimen beenden musste. Lesen Sie hier, wie es dazu kam, außerdem einen Kommentar, der aufzeigt, was hier in Wahrheit seit langem abläuft und wo das alles hinführen wird.

Was ist passiert?

Das Unternehmen Eichbaum hatte wie seit vielen Jahren zur Fußball-Weltmeisterschaft die Flaggen aller teilnehmenden Nationen auf seinen Kronkorken abgedruckt – als „Zeichen der Freude vor dem bevorstehenden Event“. Auf der Fahne von Saudi-Arabien steht aber ein religiöses Glaubensbekenntnis: „Es gibt keine Gottheit außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.“

Nun sollen nach offiziellen Angaben ca. 85 Prozent der Saudi-Araber sunnitische Muslime sein und 10 bis 15 Prozent schiitische Muslime. Staatsreligion ist der hanbalitische Islam in seiner wahhabitischen Prägung (sunnitisch), dem 73 Prozent der Bevölkerung angehören. 2012 bezeichneten sich bei einer Gallup-Umfrage allerdings 19 Prozent der befragten Saudi-Araber als „nicht religiös“ und…

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2 Kommentare zu „Eine weitere muslimische Machtdemonstration“

  1. Moin. EICHBAUM, nicht Eichmann. Eichmann war wer anders ….
    Na ja, so dramatisch sehe ich das nicht. Ich habe mir den FB-Eintrag der Brauerei durchgelesen – https://www.facebook.com/eichbaum.bier?fref=ts – und habe Verständnis für beide Seiten. Was wäre denn passiert, wenn die Brauerei ihre Aktion fortgeführt hätte? Außer einem Sturm im Wasser- bzw. Bierglas wahrscheinlich nichts. Anderseits wird das Thema „Alkoholwerbung und Sport“ schon länger kontrovers diskutiert. International. Nach meinem Kenntnisstand sollte Alkoholwerbung bei der kommenden WM in Russland verboten sein und die Russen haben das erst auf Druck der FIFA geändert, weil einer der Großsponsoren die Budweiser-Brauerei ist.
    So what?
    Grüße von der Ostsee

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  2. Man könnte, wie Stürzenberger in seinem YouTube-Kanal mit Fleiß und Hingabe über Jahre islamistischen Perlen aus der digitalen Klärgrube fischen, schön sorgsam sammeln und dem Publikum zur erbaulichen Unterhaltung anbieten, ebenso könnte ein fleißiger Fingerficker die Nachrichten islamistischer Machtergreifung zu einer imposanten Datenbank verknüpfen ….
    …. und nachdem sich die Frucht solchen Fleißes mit wachsendem Leserzuspruch lohnt, wäre dann wie am Beispiel Stürzenbergers YouTube-Sammlung nur eins gewiß: Die Mühe verschwände irgendwann unter lausigem Vorwand wie „Volksverhetzend“ aus dem Netz und der Autor säße traurig da mit dem Schwanz in der Hand, während das hochverehrte Publikum sich einer anderen Unterhaltung hingäbe. Vorstellbar wären Koran-Auslesungen zur Verbesserung und Stärkung der koran-kulturellen Basis.
    http://n0by.blogspot.com.tr/2018/05/beysehir-konya-sultanhani-less-politicks.html
    Das ist auch alles ganz hübsch und unterhaltsam, man muss sich nur daran gewöhnen, man wird sich schon daran gewöhnen müssen.

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