Wirtschaftskollaps 2030?

Im Moment genießen wir die letzten Strahlen einer warmen Abendsonne.
Dir Konjunktur ist leicht positiv, aber es gibt viele Anzeichen für einen baldige Rezession, die härter ausfallen könnte als die von 2008.
Mittelfristig droht sich ein Abstieg zu beschleunigen, der bisher vor allem den Süden der Eurozone und Frankreich erfasst hat.
Einige Ökonomen malen jetzt das Szenario eines Wirtschaftskollaps 2030 an die Wand. Isabella Klais unkt:

Die Wirtschaft ist keine abstrakte Größe. Die Wirtschaft besteht auch nicht nur aus relativ wenigen Großunternehmen. Gerade in Deutschland basiert sie größtenteils auf dem Mittelstand; und sie ist das, was wir täglich in den Stadtzentren sehen.

Das Regime und seine Medien präsentieren ein völlig verzerrtes Bild von einer florierenden wirtschaftlichen Situation. „Blühende Landschaften“ hatte schon einmal eine hohle Birne als Vision vor Augen. Es blieb seine persönliche Halluzination, wie alle ostdeutschen Mitbürger wissen. Ähnlich verhält es sich mit der Mär vom anhaltenden Aufschwung. Ein Gang durch die deutschen Innenstädte spricht eine beredt andere Sprache. Immer mehr alteingesessene Geschäfte verschwinden aus dem Stadtbild. Dieses wird dominiert von eintönigen Niederlassungen von Handelsketten mit Ramschqualität. Dafür verantwortlich ist, unter anderem, das Versagen der Kartellüberwachung, das Monopole entstehen läßt. Kleinere Konkurrenten können nicht mehr mithalten und werden aus dem Markt verdrängt. Die infolgedessen eintretenden Leerstände bei Geschäftsräumen – selbst in bester Lage – sind unübersehbar.

Gerade der Mittelstand hat es schwer. Anders als die Großindustrie,

  • kann er sich keine Lobbyisten in Berlin leisten;
  • kann er der schon enteignungsgleichen Steuerlast nicht ins Ausland entfliehen;
  • kann er sich allen möglichen Auflagen nicht durch Erpressung mit dem Arbeitsplätze-Argument entziehen.

Der Mittelstand spricht nicht mit einer Stimme, was bedingt ist durch seine mangelnde Homogenität. Das aber macht ihn anfällig für die mißlichen Rahmenbedingungen, die das Regime ihm zumutet. Dazu gehört auch der Massenimport von Sozialparasiten, die kaum Umsatz – zumindest für den qualitativ im höherwertigen Segment arbeitenden Mittelstand – versprechen. Sie bringen andere Konsumgewohnheiten und keine Eigenmittel mit. Von ihnen profitiert lediglich die Asylindustrie, alimentiert von den finanziellen Mitteln, die dem Mittelstand und seiner potentiellen Kundschaft durch das Regime unrechtmäßig entzogen werden. Diese Verschiebung von Kaufkraft fördert das Lumpenproletariat und belastet den Mittelstand gleich von zwei Flanken her: Der Absatz geht zurück, weil die traditionelle Kundschaft immer weniger Mittel zur Verfügung hat; und es steigt dessen ungeachtet die Abgabenbelastung.

Da auf den Schultern des Mittelstandes die Lehrlingsausbildung liegt, verheißt der Niedergang dieses Standes nichts Gutes für die Zukunft. So geht jede Menge Expertise unwiederbringlich verloren.

Der exportbasierte Erfolg ist der Müll-Währung Euro und der auf tönernen Füßen stehenden Außenhandelsfinanzierung zu verdanken; d. h., wenn wir nicht viel Glück haben, haben wir unsere Exporte selbst bezahlt.

Der Fachkräftemangel ist noch unser geringstes Problem. Er besteht allenfalls sektoral und regional. Dort, wo er tatsächlich existiert, ist er bedingt durch das rapide abgesunkene Leistungsniveau in den Bildungsstätten. Auch dies ist ein Verdienst der Polit-Versager.

Mit anderen Worten: Das Problem ist hausgemacht – und wir stecken bereit mittendrin.

Die einzige Chance für eine Lösung: Merkel muß weg!!!

Der Schluss sieht eher nach Verharmlosung des Problems aus.

Klais stützt sich auf folgende Artikel:





2 Kommentare zu „Wirtschaftskollaps 2030?“

  1. Mann und Frau müssen, wo wir gehen und stehen, auf der Straße, im Bekanntenkreis oder in der eigenen Familie dem rotgrünfaschistoiden Gedankengut der 68versifften Selbsthasser mit aller Härte die Stirn bieten. Nur so können wir die nächste deutsche Katastrophe noch verhindern- wohlan!

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