Nigerianische Flüchtlinge richten Blutbad in Zug bei Mailand an

Schaffner, Passagiere und Wachpersonal in einem Zug wurden von einer Gruppe von etwa 10 afrikanischen Geflüchteten angegriffen und teilweise schwer verletzt. Ein Polizist ringt im Krankenhaus mit zahlreichen Wunden. Er wurde von der Gruppe zusammengeschlagen und in einer Blutlache aufgefunden. Die Gruppe fand sich im Zug durch spontane Solidarisierung schwarzer Brüder mit einem Genossen zusammen, der gerade Opfer rassistischer Fahrkartenkontrollen wurde.
Von einem „Massaker“ schreibt die Presse. Der Ortsname „Carnate“ erinnert schon an das Wort für „Gemetzel“. Carnate ist ein Städtchen in der Lombardei.
„Wir sind Flüchtlinge, ihr könnt uns nichts anhaben“, schrien die Delinquenten die Wachen und Polizisten an.
Von den etwa 10 Schlägern konnte die Polizei inzwischen 2 verhaften. Die Identifikation gelang dank Überwachungskameras.  Soweit bislang bekannt, stammen die Täter alle aus Nigeria.  Sie eilten ihrem vom Kontrolleur bedrängten Landsmann zu Hilfe und schlugen mit unerhörter Brutalität zu.  Dadurch konnten sie sich auch beim folgenden Halt in Carnate den Weg ins Freie bahnen.
Prokurator Antonio Chiappani geht davon aus, dass es sich bei den Tätern um (anerkannte) Flüchtlinge handelt. Er fordert mehr Kontrollen in den humanitären Einrichtungen, die zu Horten der Kriminalität geworden seien, und erklärt, seine Kollegen von der Polizei seien wegen der Situation durchweg tief besorgt bis verängstigt:
UN International Decade for People of African Descent 2015-2014An Beispielen für Rohheitskriminalität schwarzer Schwarzfahrer in Nah- und Fernverkehrszügen herrscht in Europa kein Mangel, und mit spontaner Solidarisierung schwarzer Brüder gegen die regelmäßig wahlweise als Aktionäre des postkolonial-kapitalistischen Unterdrückungssystems, als Ungläubige oder auch bloß als weißer Mann verstandenen Einheimischen machten wir gerade in Ellwangen Erfahrung.
Politiker wie Paolo Grimoldi von der Liga-Partei (Lega) fordern Militärschutz für Passagierzüge.  Auch für Seeofers „Ankerzentren“ dürfte dies ein Thema werden, nachdem die maßgeblichen Vertreter der Polizei ihre Unlust an der Aufgabe erklärt haben.

Anhang

Ebenfalls gerade in diesen Tagen wurde in Essen ein afrikanischer Geflüchteter, der auf dem Bahnsteig eine Frau aufs Gleis vor den einfahrenden Zug geschubst hatte, wegen schwerer Körperverletzung zu 5 Jahren verurteilt.
Erst gerade berichteten wir von einer Nigerianerin, die in Zuffenhausen bei Stuttgart ihr Baby auf die Fahrbahn warf, und einer in Maisach bei München, die in hochschwangerm Zustand mit Fleischermesser auf Polizisten losging, nachdem sie eine Polizistin in die Hand gebissen hatte.
In NRW gab es wiederholt Berichte von Gruppen afrikanischer Geflüchteter, die Züge in ähnlicher Weise in Angst und Schrecken versetzten wie die nigerianische Gruppe von Carnate, aber dabei kam es nicht zu so schweren Verletzungen.





11 Kommentare zu „Nigerianische Flüchtlinge richten Blutbad in Zug bei Mailand an“

  1. Der linksgrüne Wahnsinn wird früher oder später mit eisernem Besen weggekehrt. Die Demütigungen der deutschen Bevölkerung durch die politische Heiligsprechung der kriminellen Raubnomaden wird zu ähnlichen mörderischen Rasereien führen, die der Versailler Vertrag der Knechtschaft damals hervorgerufen hat

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    1. So haben die Nigerianer es wohl nicht wörtlich gesagt, aber das ist der Gedanke, der sie umtreibt. Wir kennen es von rassistischen Polizeikontrollen (racial profiling), die auch die führenden Menschenrechtsinstitute hierzulande stets monieren. Immer wenn die Brüder mehr Ärger bekommen, als sie für gerecht halten, liegt es am weißen Rassismus, und damit legitimieren sie in der Tat regelmäßig Rohheiten gegen Vertreter der Ordnung, die sie als eine feindliche Macht wahrhehmen. Gerne wird so etwas auch als Signal zum Plündern oder sonstigem kollektiven Saurauslassen benutzt.

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  2. „“…Solidarisierung schwarzer Brüder mit einem Genossen zusammen, der gerade Opfer rassistischer Fahrkartenkontrollen wurde…““

    Soll ich mir jetzt vor lachen in die Hose pinkeln oder was? Wat sind rassistische Fahrkartenkontrollen,ich kenn nur Kontrollen und da ist rein gar nix rassistisch drann. Selbst in ihren Shithole Staaten ist Busfahren nicht kostenlos,sollten sie eigendlich wissen das man ne Fahrkarte braucht…blöde Kuffnucken.

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    1. S. meinen Kommentar weiter oben. Dass die Schwarzen Opfer rassistischer Kontrollen seien, glauben regelmäßig sowohl sie selbst als auch unsere führenden Menschenrechtsinstitute. Dass die Vertreter der Ordnungsmacht an ihrer Misere schuld seien und bei ihrem Anblick einen dicken Hals bekämen, erscheint nun mal auch nicht völlig unplausibel. Man kann ihnen und den MenschenrechtlerInnen nachsehen, dass sie das glauben.

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      1. 😂…na ja, bei einem IQ von 3m Feldweg mag das schon vorkommen, das man sich diskriminiert vorkommt wenn man kontrolliert wird…das alle anderen auch kontrolliert werden können sie nicht sehen weil sie obendrein blind wie ein Nacktmull sind…sind halt goldige Fachkräfte die von der hochindustrialisierten Wirtschaft benötigt werden um den ganzen unnützen Schrott zu konsumieren der tagtäglich auf den Markt grworfen wird…der deutsche Michel ist denen zu konsumfaul und zu sparsam.

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