Alles unklar: Nigerianerin wirft Baby auf Straße

Ein Lokalmedium schert immerhin aus der volkspädagogischen Einheitsfront aus:

Eine 32-Jährige hat am Freitagabend in der Unterländer Straße in Stuttgart-Zuffenhausen ihr 2-jähriges Kind schwer verletzt. Sie warf es auf die Straße.
Gegen 19.25 Uhr hob sie laut Polizei vor einem Lebensmittelgeschäft das Mädchen in die Höhe und warf es auf die Fahrbahn. Durch den Aufprall erlitt das Kind schwere Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Frau wurde durch Polizeibeamte noch am Tatort festgenommen.
Die Hintergründe der Tat sind bislang völlig unklar. Die 32-jährige nigerianische Tatverdächtige wird heute mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Es gibt ein bekanntes Muster, in das sich die Erzählung nahtlos fügt, aber Mustererkennung, eigentlich das Geschäftsmodell von Google, nennt sich im herrschenden Diskurs „Vorurteile“, und kaum einer kämpft so unbelehrbar egalitärfrömmlerisch dagegen an wie Google. Leitmedien berichten daher auch ganz nach Vorgaben des Presserates ohne Erwähnung der Herkunft der Täterin.
Deshalb würde es uns nicht überraschen, wenn das Tatmotiv auch weiterhin „völlig unklar“ bleibt.
Die Hamburger Staatsanwaltschaft veranstaltete erst gerade Razzien gegen Personen, deren einziges Vergehen darin besteht, die Köpfung eines Säuglings durch seinen nigrischen Vater publik gemacht zu haben. Eine richterliche Genehmigung für die illegalen Razzien erging sofort, was im Falle von Razzien gegen mutmaßliche Gewaltverbrecher regelmäßig nicht der Fall ist. Zugleich sind Gräuelbilder toter Kinder durchaus dann erwünscht, wenn sie humanitären Hetzmedien dazu dienen, Widerstand gegen Masseneinwanderung zu brechen.

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Erst gerade ging in Maisach eine hochschwangere Nigerianerin mit Fleischermesser auf die Polizei los, nachdem sie einer Polizistin in die Hand gebissen hatte.
Im gemeinsamen Kampf der „Verdammten der Erde“ (Damnés de la Terre) gegen die Kreuzfahrer, den Zionismus, den Weißen Mann oder auch abstraktere Chiffren wie „Kapitalismus“ treten häufig Kinder zwecks Erzeugung von Gräuelbildern in den Vordergrund. Israels Ministerpräsidentin Golda Meir meinte daher, Frieden mit den Arabern gäbe es erst, wenn diese ihre Kinder mehr lieben als sie die Juden hassen. Das trifft womöglich den Punkt. Wo wenig Selbstachtung und viel Sündenbockhass vorhanden sind, werden die eigenen Kinder leicht zu Ausdrucksmitteln.
Im niederösterreichischen Maria-Enzdorf geht ein nigerianischer Geflüchteter mit Meißel auf einem Spielplatz um und versucht, Kindern den Schädel zu zertrümmern. Er erinnert an den gerade in Wien zuvorkommend behandelten traumatisierten Schädelpürierer aus Kenia, den von der Hamburger Staatsanwaltschaft mit hoher Priorität vor öffentlicher Neugier geschützten Kinderköpfer aus Niger und eine lange Serie ähnlicher vom bunten Humanitärstaat für die künftige Teilhabe am hart erarbeiteten Erbe unserer Vorfahren selektierter und konditionierter Gestalten.

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In Karlsruhe stach im Mai 2015 ein Mann aus Kamerun nach einem Streit mit seiner Freundin auf deren 7-jährige Tochter ein.





4 Kommentare zu „Alles unklar: Nigerianerin wirft Baby auf Straße“

  1. Und warum dürfen die dann so zahlreich zu uns kommen.
    Haben einen IQ unter 90 und tiefer,und werden bei uns gepampert.

    Statt das wir die dahin schicken wo sie herkommen.
    Oder endlich diese Völker komplett vernichten.

    Mehr kann man doch nicht mehr dazu sagen.
    Ständig liest man wie die sich hier aufführen und es wird nichts unternommen ist doch völlig wurscht ….weg mit denen die taugen nix…bringen nix…kosten nur …
    um wenigstens unseren kindern eine gute zukunft zu sichern .

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    1. Völkervernichtung kann nicht zur Debatte stehen. Es kann nur darum gehen, nicht mehr in das Werk der Natur, die durch frevelhaftes Fortpflanzungsverhalten herausgefordert wird, einzugreifen, und erst recht nicht unser Territorium für dieses Verhalten zur Verfügung zu stellen oder es gar noch mit Kindergeld zu fördern.

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      1. Was wollen Sie denen beibringen das man weniger kinder macht .
        Na dann mal los, seit jahrzehnten zahlen wir Wirschaftshilfe usw.usf..für was eigetl. damit die sich fröhlich vermehren.

        Sie müssen doch selbst mal drüber nachdenken das diese massen uns Ausrotten werden ob wir denen kohle geben oder nicht .

        Wir die westliche Welt muss mit diesem perversen Humanismus auf hören.
        Man sollte zumindest ganze generationen „kastrieren und sterilisieren“ und da es da ja Aids gibt einfach sterben lassen so denken sie doch oder nicht .

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      2. Ich sehe das genau so. Die Sog- und Magnet-Wirkung unseres Sozialsystems und die EU-Gesetzgebung fördern ein Politik des Reinwinkens. Hier müssen die Hebel angesetzt werden.
        Selbst Tiere und Pflanzen verdienen es, nicht ausgerottet zu werden.
        Der Terminus „Ausrottung“ passt bestenfalls auf Krankheitserreger.

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