Merkels Gäste spalten das Land

Michael Weilers regt sich wortgewaltig über ein Wort auf:

Ich weiß echt nicht mehr ob mir die Deutschen aufgrund ihrer Naivität leidtun sollen, oder ob ich mich über deren schier grenzenlose Dämlichkeit ärgern soll.
Wir haben sie als Gäste aufgenommen?

Glauben die das wirklich?

  1. Diese vermeintlichen Gäste sind keine Gäste, sondern uneingeladene und illegal eingereiste Glücksritter, die zu großen Teilen nichts weiter antreibt, als sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen vom deutschen Steuerzahler aushalten zu lassen.
  2. Gäste gehen irgendwann auch wieder und reagieren nicht gewalttätig auf die Aufforderung des Gastgebers nun endlich zu verschwinden. In diesem Fall sind es nämlich Besatzer.
  3. Wären es Gäste, würde die Politik nicht von Bleiberecht, Neubürgern und Integration sprechen.
  4. Das herrschende Regime betreibt eine Ansiedlungspolitik mit dem Ziel, die Bevölkerungsstruktur nachhaltig zu verändern, d.h. den prozentualen Anteil der Deutschen an der Gesamtbevölkerung zurückzudrängen.
  5. Aufgenommen haben wir niemanden, sondern diese Leute wurden den Deutschen durch eine global agierende Finanzelite gegen den Mehrheitswillen der Deutschen aufgezwungen. Das deutsche Volk wurde niemals gefragt ob es den afrikanischen Bevölkerungsüberschuss alimentieren und beherbergen will, sondern durch Schuldkultreligion und eine nie dagewesene Propaganda dahingehend genötigt, manipuliert und getäuscht, um die Ansiedlung kulturfremder Völker als moralische Verpflichtung anzunehmen.
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Merkels Gäste – sind es sogar gewohnt, daß wir noch ihren Müll wegräumen, Toiletten reinigen, Gefängnisse reinigen

Wir haben sie als Gäste aufgenommen?

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Der Dumm-Michel scheint das tatsächlich zu glauben, ich jedenfalls kann sehr wohl unterscheiden ob ich mir Gäste einlade, oder ob sich jemand uneingeladen bei mir aufhält.

Allein was hilft’s?
Niemand hat uns gezwungen, das selbstsironische Wort „Merkels Gäste“ zu benutzen.
Es war und ist vielleicht noch immer politisch opportun, Feuerkraft auf Angela Merkel zu konzentrieren, mehr nicht.
Und um den „seltsamen Tod Europas“ (Murray) zu erklären, brauchen wir auch keine Finanzelite.

Bundeslemming aus Morgengagazin

Der seltsame Tod Europas resultiert aus der ganz normalen Wahrheits- und Verantwortungsscheu der Bürger und ihrer Lernmuffel-Eliten, die sich gerne mit „humanitärem Völkerrecht“ schmücken und einen Sündenbock suchen, wenn diese Politik in der seit 1967 vorprogrammierten Weise schief geht.
Wer von einem realistischen Menschenbild ausgeht, kann sich die Wut gegen „Finanzelite“ und „Dumm-Michel“ sparen und stattdessen mal ganz ruhig den ideologisch-juristischen Weichenstellungen ins Auge schauen, mit denen unser Selbstmord eingeleitet wurde und immer weiter festgeklopft wird.





2 Kommentare zu „Merkels Gäste spalten das Land“

  1. Eine meiner Schwestern hat sich aus Unwissenheit über den Islam einen vermeintlich gebildeten und liberalen Moslem aus Frankreich mitgebracht. Der hat ihr das Gehirn gewaschen und dann die Familie zerstört. Wie im Kleinen so im Großen- Finis Germania.

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