Narrenfreiheit für Flüchtlinge und Politiker?

Sehenden Auges registrieren die meisten von uns, daß in unserem Land etwas gewaltig schief läuft. Denjenigen, die hier schon länger leben, wurde seit spätestens der Wiedervereinigung eingetrichtert

„wir müssen sparen, wir müssen kürzertreten, wir müssen  Abstriche machen, wir müssen den Gürtel enger schnallen!“

Das Volk murrte, nahm es aber folgsam hin. Genauso wie den Umstand, daß jedes kleine Vergehen umgehend konsequent, rigoros und unerbittlich geahndet wurde. Für eine zu spät eingereichte Steuererklärung sofort „Säumniszuschläge“ vom Finanzamt, Strafzettel für Verkehrsvergehen, Zwangsversteigerungen von Haus und Heim bei Verlust von Arbeit oder Armutsfallen nach Scheidungen oder im Krankheitsfall. Finanzamt, Polizei, Banken – es gab kein Pardon.

Dass nun plötzlich 93 Milliarden für sogenannte Flüchtlinge wie aus dem Nichts fließen, obwohl sich das Volk stets in Askese übte, und über Jahre hinweg den Gürtel brav enger schnallte, konnten uns weder Politik noch Medien so richtig erklären.

Dass im just gleichen Zeitraum Merkels wild gewordene Gäste arglosen Passanten den Schädel zertrümmern, Kunden die Kehlen durchschneiden, Unschuldige messern, Fahrzeuge in Menschenmengen steuern, Frauen vergewaltigen und sie dann wie Abfall in Flüssen entsorgen dürfen, und dann noch von den Repräsentanten bestimmter Parteien durch völlig hirnrissige Deutungen zu Opfern ihrer eigenen Psyche hochstilisiert werden – hier stösst der rational denkende Zeitgenosse an die Grenzen seiner geistigen Aufnahmekraft und seelischen Leidensfähigkeit.

Horst Seehofer hatte diesen unerträglichen Zustand einmal sehr richtig als „Herrschaft des Unrechts“ bezeichnet.

Passiert ist seither aber nur wenig. Zumindest nicht das, was passieren hätte sollen, weil immer sattsam bekannte humanitäre Quertreiber aus den Reihen von Kirche, Medien, Politik, PRO ASYL oder Flüchtlingshelfern die Rassismus-Karte spielen und durch Anschläge auf den Verstand alle vernünftigen Maßnahmen torpedieren.

Dass bereits große Teile dieser Gesellschaft ihren Verstand über Bord geworfen haben, als es Not tat, von selbigem Gebrauch zu machen, registriert man vor allem im Ausland.

Spätestens seit der sogenannten „Flüchtlingskrise“ 2015 herrscht Narrenfreiheit in Merkels Humanitärstaat. Narrenfreiheit vor allem für Flüchtlinge, Medien, Klerus und Politik.

Dass Thilo Sarrazin diese katastrophale Fehlentwicklung bereits 2010 artikulierte, nötigt rückblickend höchsten Respekt ab. Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ quittierten die Garden der Politisch Blasierten und Korrekten mit einem Sturm der Entrüstung, Schmähungen, Verunglimpfungen, Strafanzeigen und Drohungen. Mit an vorderster Front der türkische Journalist und Deutschenhasser Yücel, bei dem die üblichen Leitmedien mit gewohnter Perfidie das Attribut „deutsch“ hinzufügen.

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Selbst Personen, die sich ursprünglich in Helferkreisen sehr für Flüchtlinge engangiert hatten, müssen sich nun eines Besseren belehren lassen, und sich über die eigene Naivität und Gutgläubigkeit wundern.

Auf Facebook erschien dieser Tage ein Erlebnisbericht einer Insiderin im Milieu von Merkels Gästen. Ein Bericht, der versucht, wach zu rütteln und zu warnen.

 

von Dr. Angelika Dominique Seibel

DAS MAß IST VOLL

„Ich habe beschlossen, das, was ich (und nicht nur ich) derzeit mit gewissen Muslimen erlebe, öffentlich zu machen. Es hat keinen Sinn, so zu tun, als sei alles in Ordnung. Nichts ist in Ordnung.

Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Es gibt gute, sehr gute Muslime, wie ich sie jeden Morgen in einem meiner Integrationskurse erlebe. Ihrem wohltuenden Einfluss ist es zu verdanken, dass ich diesen Beitrag so lange hinausgezögert und einen anderen aus dem Netz genommen habe. Ich wollte nicht zu der Flut von Hetze beitragen, wollte nicht schuldig werden an unschuldig vergossenem Blut. Ich befand mich in einem furchtbaren Dilemma zwischen meiner Verantwortung für sie, die vor einem grauenhaften Krieg in ihrer Heimat flohen, und für die Bürger dieses, meines Landes.
Die Wahrheit ist, dass Spannung und Aggressivität, unbotmäßiges Benehmen und sogar Gewaltbereitschaft spürbar und sprunghaft ansteigen. Daraus lässt sich schließen, dass etwas Schwerwiegendes in Vorbereitung ist. Gewisse Leute haben vor uns Deutschen nicht mehr auch nur einen Funken Achtung. Wir sind für sie “Dhimmis” – Sklaven. Und genau so behandeln sie uns auch.
Ich selbst werde nun täglich verbal angegriffen. Heute wurde ich vor ein regelrechtes Tribunal gestellt, das von einer Frau und einer weiteren im Hintergrund kommandiert wird. Mein Glück war, dass mir von Deutschen geholfen wurde. Gearbeitet wurde dabei mit Lügen, Verleumdungen und Verdrehungen.
Am Freitag voriger Woche wollte sich ein Mann, den ich zur Ordnung rufen musste, auf mich stürzen. Er musste von mehreren zurückgehalten werden. Man hatte ganz offenkundig mit ihm vereinbart, auf andere Weise “Rache” zu nehmen. Und so wurde ich heute vor das “Tribunal” gestellt.
Immer mehr Muslime sehen absolut keine Veranlassung mehr, sich zu verstellen. Manche signalisieren ganz offen, dass ihnen Deutschland (und Europa) ohnehin bald gehören werden. Das, was ich und meine Leidensgenossen erfahren, sind nur “kleine Übungen”.
Ich sehe es daher als meine Pflicht an, die Öffentlichkeit zu warnen. In Zeiten höchster Gefahr und Bedrohung ist es dem Christen nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten, rationale Allianzen einzugehen mit Parteien, die er im Friedensfall nie gewählt hätte.
Daher empfehle ich ausdrücklich die Unterstützung der AfD. Es steht zuviel auf dem Spiel. Unter anderem: unser Leben. Die Forderungen der AfD hinsichtlich einer verstärkten Kontrolle des Islams sind angebracht und daher zu befürworten.
Ich wünschte, ich könnte etwas anderes schreiben. Ihr guten Muslime, die Ihr alles getan habt, um uns von der Friedfertigkeit des Islams zu überzeugen – Euch gilt mein Mitgefühl. Leider seid Ihr in der Minderheit. Die Schlechten, wie überall, sind in der Mehrheit. Und es ist nun einmal die Mehrheit, die uns unser Verhalten in Krieg und Frieden diktiert.
Gott sei mit Euch, mit uns allen. Möge ER uns Frieden schenken und die Dämonen in die Finsternis zurückbefördern, aus der sie gekommen sind. Inshallah.“

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
 
Andreas Lena

Andreas Lena Wer immer noch von Wahlen oder gar der AfD als Partei der Deutschland Rettung spricht, hat immer noch nicht Verstanden was wirklich passiert in diesem Land!


Angie Peschel Ich verstehe Sie ja. Leider stelle ich mir die Frage, was machen? Es muss endlich etwas passieren.


Andreas Lena
Andreas Lena Tief gespalten ist das deutsche Volk und die Verräter sitzen an den Hebeln der Macht. Viele Möglichkeiten gibt es nicht.

5 Kommentare zu „Narrenfreiheit für Flüchtlinge und Politiker?“

  1. „[..] ist es dem Christen nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten, rationale Allianzen einzugehen mit Parteien, die er im Friedensfall nie gewählt hätte.“

    So geht´s mir auch. Ansonsten ein sehr stimmiger Artikel.
    Den Anschlag auf den Verstand erlebe ich täglich. Ich glaube, es waren noch nie in der Geschichte so viele Verdummte und Durchgedrehte unterwegs wie heutzutage. Früher war alles besser:)

    Gefällt mir

  2. Ich erlebe das jeden Tag in den Öffentlichen: Von Dankbarkeit, Demut, geschweige denn Dank – keine Spur!

    Im Gegenteil: Man hat es gefälligst hinzunehmen, dass diese Leute -mit einem IQ von unter 90 und knapp über dem Kellerboden- sich aufführen, als seien sie die Herren im Hause: Rücksichtslos, laut, lärmend und permanent fordernd.

    Das gilt auch für die fetten Negermamis, die mit neuesten (vom Steuerzahler finanzierten) Kinderwägen unterwegs sind und ganze Busse oder Bahnen malträtieren.

    Man kann allerdings auch eine steigende Wut in der indigenen Bevölkerung diagnostizieren. Ich kenne nur kaum jemanden, der sich traut, diese öffentlich und in verbale Kanäle zu transponieren.

    Das ganze wird laufen wie bei Kondensatoren: Irgendwann wird sich die Überspannung auf der einen Seite entladen auf die andere (Anode, Kathode). Dann wird es heftig in diesem Land!

    Nie hätte ich sowas vor 5 Jahren für möglich gehalten:
    https://emannzer.wordpress.com/2017/04/26/deutschland-bald-im-buergerkrieg/

    Was 13 Jahre Merkel mittlerweile hinterlassen hat, das kann man euphemistisch maximal als Trümmerwüste bezeichnen. Fast bin ich geneigt zu glauben, in Frankreich hätte man ihr wohl schon längst eine Hanfkrawatte nebst Laternenpfahl in der Uckermark spendiert.

    Nicht so hier – bis es halr mal wieder kracht …

    Gefällt 2 Personen

    1. Die Menschen gehen überall auf die Straße – z.B. bei „kandel ist überall“ bei „Pegida“, in Cottbus bei „Zukunft Heimat“ und in vielen anderen Städen. Jeder kann sich anschließen.

      Gefällt 1 Person

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