„Rassismus“-Vorwürfe gegen Boris Palmer : Grüne zerfleischen sich selbst

Der beim Bürger beliebte grüne Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer wird inzwischen massiv von den eigenen Parteifreunden angegriffen. Der Grund ist natürlich  nicht der anbiederische sinnlose* „Stoppt-Rassismus“ Button, sondern der Text der darunter steht.

Dieser soll angeblich „rassistisch“ sein. Aha.

Ich erkläre das mal , was aus meiner Sicht  dahintersteckt: 

Wahlplakat der Bunt-Partei „die Partei“: Eine ernstgemeinte Botschaft der Bunten, getarnt als Satire. Ähnlich wie „Hier könnte ein Nazi hängen“ als Wahlplakat. Wenn Politik nicht mehr ernst genommen wird, geht die Demokratie flöten. Dann haben die Menschenrechtler und bunten „Satiriker“ gewonnen

Die Vereinigten Bunte und Palmers „Parteifreunde“ wollen also nicht über den Inhalt eine kontroverse demokratische Debatte führen, sondern einen Inhalt buntdiktatorisch-autoritär von vorn herein ablehnen, indem sie diesen als „Rassismus“ brandmarken. Es ist das Werkzeug der 3D-Technologie, daß das breite bunte Bündnis schon immer anwendet, um Inhalte zu verhindern.

 

Unterstützung erhalten die Angreifer auf Boris Palmer daher vom breiten bunten Bündnis, die eine Facebook-Seite „Boris Palmer Watch“ ins Leben gerufen haben, um letztlich dann im Böhmermann-Stil gegen einen angeblichen „Alltagsrassismus“ vom grünen Boris Palmer bis zu Reconquista Germanica ( siehe Staatsfunk-Böhmermann) vorzugehen. Der Grüne hat also die „rote Linie“ überschritten – unfassbar!

Nicht fehlen darf daher auch die Unterstützung von  der Qualitätspresse, , indem sie die „rassistischen Äußerungen“ als Fakt hinstellt:

Bildquelle: Titel-Abriss aus der Frankfurter Rundschau ( http://www.fr.de/politik/rassismus-gruene-gehen-auf-distanz-zu-boris-palmer-a-1499971)

Der Staatsfunk  – streng an der Seite der Vereinigten Bunten  –  nützt dazu noch falsche Zitate  und wertet Boris Palmer mit falschen Amtsbezeichungen  „Oberbürgmeister“ ab, „entschuldigt“ sich aber inzwischen für ihre Fake-Zitate aus ihren eigenen seriösen bunten Quellen.  „Oberbürgmeister“ bleibt jedoch selbst bei der „Korrektur“ falsch stehen ( selbst einem Buntblödel-Punk mit fehlender Schulbildung wäre das aufgefallen), und wer eine Entschuldigung ernst meint, der bringt dann erst Recht den ganzen Zusammenhang, aus der das Zitat gerissen wurde ( die streng an den Menschenrechten orientierten Staatsfunker natürlich nicht):

Quelle: Abriss aus dem SWR-Text: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/Gruene-distanzieren-sich-von-Tuebinger-OB-Palmers-Aussagen-sind-rassitisch,gruene-kritisieren-palmer-wegen-rassistischer-aesserrungen-100.html

Noch glaubt Boris Palmer allerdings nicht an einen Beleg für die Lügenpresse – nun belegen ist immer schwierig – aber ein Indiz dürfte es zumindest aus meiner Sicht allemal sein.

Boris Palmer hat zweifellos die politische demokratische Debatte bereichert (wir berichteten über sein Buch), auch indem er bei den eigenen Leuten versucht hat, eine Debatte anzustreben. Doch diese Bunt- Grünen haben keine Lust an Demokratie-Debatten über Inhalt, sondern  Lust an 3D-Technik und Menschenrechten, und zerfleischen sich damit selbst. Der erbitterte Kampf zwischen Demokraten  und Menschenrechtlern (Vereinigte Bunte) hatten wir jüngst aufgezeigt.  Ob eine solche Truppe, die keine abweichenden Meinungen in ihren eigenen Reihen zulässt und sich streng zu 100% an den Menschenrechten orientiert, bei der Landtagswahl in Bayern wählbar ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Man kann hier nur mit diesem Artikel aufzeigen, was so bei den Grünen los ist.

Fussnoten:

  • Der Anti-Rassismus Button ist deshalb sinnlos, weil Distanzierung und Differenzierung von Bunten nicht honoriert wird. Überall wo mindestens 0.01 % Rassismus drin steckt, wird von Bunt behandelt als stecke 1000% drinnen. Wer einen Millimeter rechts des breiten bunten Bündnis steht, wird ausgegrenzt und bekämpft.  Inhalte müssen überwunden werden – denn Müssen ist bunt.

3 Kommentare zu „„Rassismus“-Vorwürfe gegen Boris Palmer : Grüne zerfleischen sich selbst“

  1. Ich bin kein Öko, aber die Grünen sind das auch nicht. Das ist der Kern des Mißverständnisses. Herr Palmer ist ein Konservativer, der öko ist, also Waldsterben, Ozonloch, Klimawandel, Bienensterben oben auf der Agenda hat. Die Grünen haben aber Regulierungswut, Staatsblähung, Steuer- und Abgabenexplosion oben auf der Agenda und natürlich die Linkssektendogmata.

    Gefällt 1 Person

  2. Pfundshammels Zerfleischerei:
    Was Palmer kundtut, machte mich neugierig, bei Wiki mehr über den Mann zu erfahren:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Palmer
    Hier zeigt sich für mich ein Mann von anderer Qualität, mit starkem Rückgrat, mit einem politischen Lebens- und Bildungsweg, der ihn deutlich von den Steuergeldsäufern in öffentlichen Medien oder den Parteipopanzen abhebt, welche mit jedem Furz den derzeit größten Gestank und Stunk unterstützen, unterstützen müssen, um „in“, im Gespräch, im Fokus von Aufmerksamkeit zu sein und zu bleiben, ohne die sie in der Versenkung ihrer Nichtigkeit verschwinden würden, wohin sie gehören. Je größer der Minderwertigkeitskomplex, der aus minderer Qualifikation begründet ist, umso mehr müssen sich solch armselige Gestalten zu etwas aufbretzeln, was einfach nur lächerlich und lachhaft ist. So ist die „“Zerfleischerei““ gegen Palmer wie vergleichbar gegen Wagenknecht bei den Linken ein belustigendes Schauspiel des Menschlichen, Allzu-Menschlichen. Wer im Team für welche Sache auch immer sich stark macht, kennt das Verfahren.
    Das ist ja nun Sinn und Ziel von Politik, Macht zu er- und zu behalten. Das schafft nur der, der am besten, der Gegner diffamiert, denuziert und bestenfalls ihre Zahl dezimiert. Autokraten treten dabei recht rüde auf, die weibliche Form autokratischer Herrschaft wie bei v.d.Leyen, Merkel, Roth, Göring-Eckardt sind auch fantastische Expert*Innen des Diffamieren, Denunzierens – und wen hat Merkel als Konkurrent nicht schon alles dezimiert! Hut ab!
    Boris Palmer steht stark da, nach den Angriffen stärker als zuvor. Immer weiter so mit der „Zerfleischerei!“

    Gefällt 2 Personen

  3. In der Anfangsphase der Grünen waren viele KB-ler dabei (KB= Kommunistischer Bund), u.a. Jürgen Tritt-ihn. Das Umweltschutz-Mäntelchen war die Taqiyya-Strategie der Sozialisten und Kommunisten, um im Bürgertum Wählerstimmen abzugreifen.

    Die linksgrünen und die islamischen Demokratie-Unterwanderer haben also eine weitere Gemeinsamkeit: Beide Gruppen benutzen Taqiyya als Mittel der geheimen Machtübernahme. Sie tarnen sich als Umweltschützer bzw. religiöse Gruppe, um im Verborgenen den demokratischen Rechtsstaat zu zerstören.

    Gefällt 3 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.