AntirassistInnen für Teilhabe von DrogenarbeiterInnen

Das vom Deutschen Bundestag finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) klagt über rassistische Polizeikontrollen (racial profiling) und berät höchste Gerichte darin, wie man sie verbieten kann. Auch in Hamburg kontrolliert die Polizei auffällig viele Gebräunte Geflüchtete. Ebenso rassistisch geht die Polizei regelmäßig gegen Personenkreise vor, die sie in rassistischer Diktion als „Nafris“ bezeichnet.  Von britischen und amerikanischen Bullen weiß man wiederum, dass sie wahllos unschuldige schwarze Jugendliche erschießen und dann den gerechten Zorn von plündernden Proletariaten auslösen, wie wir sie inzwischen auch in Bayern kennen.

Das Deutsches Institut für Menscnenrechte D.I.M.R. vertritt eine säkulare Religion, die auch als die Letzte Utopie bezeichnet wird.

In Hamburg protestieren AktivistInnen der Menschenrechtsorganisation CopWatch, einer Schwesterorganisation von Black Lives Matter, gegen rassistische Polizeikontrollen (Racial Profiling) und solidarisieren sich mit „DrogenarbeiterInnen“, die einer „illegalisierten Tätigkeit“ nachgehen, weil ihnen „gesellschaftliche Teilhabe verwehrt“ wird. Sie tragen dazu Gedenkschilder, mit denen sie an eine Reihe vom MärtyrerInnen erinnern. Gerne möchte man noch von die Sexualisierten, Rassifizierten, Geflüchteten und Gebräunten im Text unterbringen. Es sind immer nur Objekte sozialer Konstruktion und somit Opfer der „Ausbeutung“ durch einen Sündenbock, der wahlweise „Kapitalismus“ oder „weißer Mann“ genannt wird. Der Sündenbock hat auf seinem Territorium für die Gleichstellung der Menschheit zu sorgen. Wenn das Opfer die Sau raus lässt, ist der Sündenbock schuld.

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Die hier angestrebte „gesellschaftliche Teilhabe“ kann nichts anderes als eine „Flüchtlingsrevolution“ bedeuten, mit der die Einheimischen überrumpelt, zu Dauerangeklagten degradiert und als Steuerkartoffeln ausgequetscht werden. Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein randständiges linksradikales Konzept sondern um das in Straßburg, Brüssel und Berlin offiziell vorherrschende Menschenrechtskonzept, das aus dem Nichtzurückweisungsprinzip und damit dem Kern der Genozidalen Flüchtlingskonvention von 1967 kommt. Die pseudoradikalen 1968er Grüfris und Dimris sind letztlich völlig unoriginelle, dünnbrettbohrerische StreberInnen, die auf der Schnäppchenjagd nach dem erstbesten preisgünstigen Heiligenschein in frühvergreist-jugendlichem Übermut die amtliche Orthodoxie des Autoritären Humanitärstaates besonders unbekümmert und unerbittlich durchdeklinieren.
Diese Straßburger Orthodoxie hat nach Jahrzehnten des Vormarsches auch das heutige Österreich fest im Griff. Eine schwarzblaue Schwalbe macht noch keinen Sommer. Jahrzehntelange humanitäre Rechtsfortbildung läuft auf Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Staatsvolkes (3E) hinaus. Die Entrechtung trifft im Moment gerade mal wieder exemplarisch Martin Sellner und die Identitäre Bewegung.

Anhang

Die Copwatch-Parole „Freedom of Movement“ erinnert an die Soros-Menschenrechtsvereine, die 2015 unter dem Namen W2EU die Völkerwanderung nach Europa förderten. Damit schließt sich auch der Kreis zu Black Lives Matter. Allerdings lenkt auch hier die Soros-Assoziation von der Tatsache ab, dass wir es mit einem in Europa fest verankerten Weg in den Untergang zu tun haben, den schon vor Soros Generationen von Europäern mit der Muttermilch aufsogen. Auch Soros ist nicht unbedingt mehr als ein an den Zeitgeist von 1967/68 bestens angepasster Philanthrop und Investor.





Ein Gedanke zu „AntirassistInnen für Teilhabe von DrogenarbeiterInnen“

  1. Wieder eines dieser Schmankerl von Floydmasika, nach dessen Lektüre man sich die Finger leckt. Nur lächelnd sei ein schiefes Bild berichtigt, gleichsam als mein Haar in der Suppe:

    „melkende Steuerkartoffel.“ Kartoffeln sind schlecht zu melken. Die Kartoffeln quetscht die Steuer zu Brei, um im vergreisenden Buntschland die zahnlos sabbernden Merkel-Kundschaft abzufüttern.
    🙂

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