„Bibelverse“: Leitmedien-Argumentation gegen rechte „Hasser“ erinnert an Islamisten

Die Fakten sind unstreitig. Geht man auf die Seite der „Liste mit Terroranschlägen im 21. Jahrhundert“ fällt auf, daß die meisten Anschläge selbst aus bunter Sicht einen fundamental-islamischen Hintergrund haben. Dann jedoch folgt das, was komplett in den Medien – selbst alternativen Medien – ausgeklammert wird, der Terror durch Sozialisten und Kommunisten.

Ausschnitt aus den letzten Tagen: 13 mal islamistische Anschläge, 3 mal maoistisch, kommunistisch, 1 mal kurdisch-sozialistisch , 0 mal rechtsextrem, nationalistisch

Wer einen längeren Zeitraum betrachtet, findet darunter noch in der Menge weit hinter den führenden „islamistisch“ oder „kommunistisch“  Terroranschlägen wenige  Anschläge, die als „christlich“ , „nationalistisch“ oder rechtsextrem“ angegeben werden. Beispiel dieser hier:

Anschlag der angeblich „Nationalistisch“ war. Beschreibung: „palästinensischer Nationalist“, autonomisch, palestinansisch, nationalistisch

Prüfen wir jedoch auch hier die Fakten, finden wir einen Zeit-Artikel, der aufzeigt, daß der Anschlag offenbar in Verbindung mit der Hamas stehen könnte, die zum Tag des Zorns aufgerufen hatte. Die Hamas ist jedoch eine sunnitisch-islamistische palästinensische Terrororganisation, deren Ziel ein islamistischer Gottesstaat ist. Selbst Wikipedia sieht die Hamas so..Anhaltspunkte, warum der Anschlag auch „nationalistisch“ hätte sein sollen finden sich nicht.

Was als „christlicher“ Terroranschlag dann noch klassifiziert wird, sind Angriffe auf eine Moschee in einem Bürgerkrieg. Doch prüft man dann den die für den Anschlag verantwortliche Gruppe „Anti-Balaka„, sind hier keine Anzeichen für fundamentales Christentum zu finden. Im Gegenteil, es wird nach eigenen Wikipedia-Angaben nur so gedeutet:

Die Auseinandersetzungen von Anti-Balaka und Séléka werden im öffentlichen Diskurs in Bezug auf dominierende Religionen gedeutet (Anti-Balaka als christlich, Séléka als muslimisch dominiert).

Und forscht man dann weiter, stellt sich heraus, daß die Gegner der Anti-Balaka  einen Staat namens Dar-El-Kuti ausgerufen haben, Dazu heißt es:

Die Rebellen der Séléka vertrieben im März 2013 den christlichen Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik François Bozizé aus seinem Amt. Es kam zum Bürgerkrieg mit den christlichen Milizen der Anti-Balaka. Die internationale Gemeinschaft schickte mit der Friedensmission MINUSCA Truppen und setzte für den 13. Dezember 2015 ein Verfassungsreferendum und am 27. Dezember nationale Wahlen an, um das Land wieder zu stabilisieren. Allerdings lehnte Noureddine Adam, der Führer der Central African Renaissance (FPRC), einer der vier muslimischen Milizen der Séléka, die angesetzten Wahlen ab. Seiner Ansicht nach könnten Muslime und Christen nicht mehr in einem Land zusammenleben.

Wir sehen also, daß der Auslöser des Bürgerkrieges und den damit verbundenen Anschlägen das Vertreiben eines amtierenden Präsidenten durch Muslime war, die meinen, nicht mehr länger mit Christen zusammenleben zu können. Es sind also Seperatisten ( in EUDSSR werden Seperatistenbewegungen von den Grünen – und damit fanatischen Menschenrechtlern – unterstützt), die einen Teil eines Staatsgebiet abtrennen und nach einem Sultan benennen wollen, und dann die internationalen Menschenrechtler um Hilfe bitten, die sie dann auch  bekommen.  Am schlimmsten dürfte allerdings für die Menschenrechtler sein, wenn ein solcher amtierender Präsident wie etwa in Syrien an der Macht bleibt und die Terrornester bekämpft. In dem Fall müssen sich die internationalen Menschenrechtler natürlich auf die Seite von al-Nusra, Islamisten, Demokratiefeinden und anderen Assad-Gegnern schlagen.

Doch selbst wenn man  Wikipedia Einordnungen bei manch einer Tat als rechtsextremen, christlichen, jüdischen und nationalistischen Anschlag gelten lassen will, so bleibt das Bild eindeutig. Ohne die islamistischen und kommunistischen Anschläge wäre die Liste des Terrors und der Gewalt beinahe leer.

Und nun schlagen wir  – diesen  Hintergrund betrachtend – mal die Leitmedien zu dem Thema Antisemitismus, Islamismus und Gewalt auf. Die ärgern  sich wohl über folgendes:

Alle reden darüber, was im Koran über Juden steht. Wir haben uns die andere Seite mal angesehen.

Genau, die bösen besorgten Bürger aber auch. Es gibt Terroranschläge durch Islamisten und Kommunisten, es gibt Übergriffe und  Anfeindungen gegenüber Deutschen, aber wir reden jetzt mal lieber über Juden, Christen und ihre Bücher.  Grad jetzt, nach den strafenden Peitschenhieben auf einen Kippa-Träger in Berlin. Hoffentlich verinnerlichen die Deutschen In Buntland dann gleich den deutschen Schuldkult besser.

Weiter schreibt die  führende HuffPost-Autorin  im Artikel:

Was in diesen alten Schriften über den Umgang mit Andersgläubigen steht, ist ziemlich brutal. An mehreren Stellen ist die Rede davon, dass Juden Andersgläubige steinigen oder anderweitig vernichten sollen.

Das ist also nun das Problem über das wir reden müssen, Leitmedien? Deshalb ist es fett gedruckt, damit beim Leser was hängen bleibt?  Ne da fällt mir wirklich nichts mehr ein. Außer jemanden der ähnlich argumentiert. Konvertit und Islamist Pierre Vogel. Er zeigt „grausame Bibelverse“ auf.

 

Die Quintessenz dann am Ende des HuffPost-Artikels:

Wir können es nicht auf die Religion schieben, wenn in Deutschland Angehörige verschiedener Communitys aneinandergeraten, Hass verbreiten. Es ist ein gesellschaftliches Problem. Eine Frage, die alle angeht, egal welcher Religion. Eine Aufgabe, die wir alle anpacken müssen. Und meistern müssen, wenn wir in Frieden leben wollen.

Wie kann man das jetzt verstehen?  Der besorgte Bürger, der Religionen kritisiert  oder eine gesellschaftliche „deutsche“ Gewalt auf  Religion oder Einwanderer „schiebt“, daß geht also nicht. Das Problem für die Leitmedien ist also nicht die Gewalt und der Terror, der hauptsächlich im Namen des Islam oder des Kommunismus in der Welt geschieht,sondern die Meinungsfreiheit. Das Chiffre lautet „Hass verbreiten“,das bekämpft werden muss. Dazu muss man im breiten bunten Bündnis zusammenstehen, bei dem  jeder nach dem „Müssen ist bunt“ -Prinzip anpacken muss. Und wenn Anschläge und Gewalt passiert, dann ist das Problem nicht die Gewalt, sondern der Hasskommentar im Internet, der sich über die Gewalt aufregt. Das Problem ist also in den Augen der Bunten die Errungenschaft der Demokratie, also die christlich-ortodox und russlandnahen Griechen, die diese erfunden haben.  Erst wenn diese Meinungsäußerungen und Hasskommentare bekämpft werden,  können wir in Frieden leben. Ferner hat  nichts etwas mit dem Islam oder der Masseneinwanderung zu tun, weil in jedem Religionsbuch steht etwas brutales. Deshalb muss man das die Grenzen öffnen und die EUDSSR stärken, damit die drei Elemente die zu einem demokratischen Staat gehören ( „Staatsgebiet“,  „StaatsVOLK“  und Staatsgewalt ) untergraben werden. Das das alte und neue Testament Geschichten erzählt und der Koran Handlungsanweisungen  gibt, ignoriert man als Fakt einfach, weil Fakten im einfachen Weltbild stören.

HuffPost ist keine Ausnahme. Spiegel ist fast noch schlimmer. Da darf dann ein Hasnain Kazim im Bereich „Kultur“ ebenfalls mit Bibelversen gegen Islamhasser kämpfen. Natürlich gegen einen unbedeutenden Kommentator. Sich einem Islamkritiker wie Abdel Hamed Samad zu stellen, wäre ja zu anstrengend.

Zwei Artikel, die mich zum Kotzen gebracht haben. Sie zeigen auf, wie ähnlich sich die Vereinigte Bunte und die Islamisten in ihrer Argumentation sind. Und was Islamischer Staat, Islamismus etc.  am Ende für   Muslime, Juden und Christen und Atheisten bedeutet, braucht man niemand besorgten mehr erklären..

 

 

 

 

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