Identitäre Grenzschutzaktion treibt Vereinigte Bunte in die Hände der Polizei

Wie die Bilder von russischen Staatsmedien zeigen, wurde nach einer Grenzschutzaktion der Identitären Bewegung versucht seitens des breiten bunten Bündnisses die französisch-italienische Grenze zu stürmen.

Der Kanal ShlomoSurensohnExtended schreibt zu diesem Video:

Selbsternannte Antifaschisten sind gestern an der französisch-italienischen Grenze in der Nähe des Dorfes Claviere mit der örtlichen Polizei zusammengestoßen. Sie versuchten gewaltsam, eine Polizeiblockade zu durchbrechen, um rund 30 Migranten, die sie begleiteten, illegalerweise über die Grenze zu bringen. Die Aktivisten fühlten sich von der Aktion der Identitären Bewegung am Tag zuvor provoziert, die den Grenzschutz vor Ort vorerst in die eigene Hand nehmen will. Die Identitären stellten einen provisorischen Anti-Einwanderungszaun und warnende Schilder an Migranten auf und charterten Hubschrauber für die Luftüberwachung. In einer Presseerklärung hieß es nun zu der „antifaschistischen Aktion“, dass „Dutzende Linksradikale, gefolgt von hunderten afrikanischen Migranten“, in das Gebiet marschiert waren und es dort zu Zusammenstößen kam.

RT berichtet unter anderem zu der Identitären Aktion folgendes:

 

Dazu schreibt RT unter anderem:

Zu ihrer Aktion schreiben die Rechtsnationalen, dass diese sich erst in ihrer ersten Phase befinde. Sie wollen fortan den Gebirgspass Col de l’Échelle überwachen, dabei fortlaufend beim Verdacht illegaler Einwanderung die Polizei rufen. Außerdem diene die Kampagne der Demonstration, dass es sehr wohl möglich sei, die eigenen Grenzen zu schützen.

„Wenn 100 junge Aktivisten einen Grenzübergang überwachen und sperren können, dann hat die Regierung keine Ausrede mehr“, heißt es in einer Erklärung. Der Gebirgspass gilt als beliebte Route illegaler Migranten von Italien nach Frankreich. Die eigenen Hubschrauber und Drohnen sollen zudem eine weitreichende Überwachung des Gebiets ermöglichen.

Spannend dürfte sein, wie sich die bayerische Polizei bei einer bunten Stürmung der Grenze verhalten würde. Schützt die Landespolizei sie, wie es die CSU versprochen hat, oder wird hier eine Stürmung zugelassen?

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