asylunion

So wie die Buntesregierung handelt auch die BAMF: Asylanträge grundlos durchgewinkt

Eine leitende Bamf-Mitarbeiterin soll  in etwa 2000 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die rechtlichen Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Auf diese kleine Randnotiz weisen die althergebrachten bunten Leitmedien wie NDR und SZ hin.  So versucht das  Mediensystem , vom wesentliche Durchwinken durch die Buntesregierung, nach der „syrische“ Asylbewerber generell willkommen seien, abzulenken.  Ohne Merkels Grenzöffnung in Zusammenarbeit mit der fatalen „Refugees Welcome“ Propaganda der Buntesregierung und der bunten Leitmedien, hätte es  hundertausende  Asylanträge erst gar nicht gegeben.

Die rechte australische Regierung hat beispielsweise mit „No way“ in Zusammenarbeit mit den Leitmedien klar gemacht, daß es potentielle „Flüchtlinge“ erst gar nicht versuchen sollten. Die Folge: Der Massenansturm blieb dort aus.

Es ist  also nicht  die Spitze des Eisberges, wenn man sagt, da ist halt von Millionen Asylanträgen irgendein Promillebereich „einfach so“ durchgewunken worden. Nein, die Wahrheit dürfte viel mehr die sein, daß Millionen Asylanträge überhaupt gar nicht hätten gestellt werden dürfen, weil laut Grundgesetz das Drittstaatsprinzip gilt. Sprich: Der Asylantrag muss in dem EU Land gestellt werden, daß der Asylbewerber als erster betritt. Und das ist bekanntlich im Grunde  nie Deutschland.

Das Bauernopfer BAMF dürfen wir der Lügenpresse daher nicht durchgehen lassen. In Wahrheit waren ohnehin BAMF Mitarbeiter die ersten, die Alarm schlugen und sagten: So geht es nicht weiter:

3 Kommentare zu „So wie die Buntesregierung handelt auch die BAMF: Asylanträge grundlos durchgewinkt“

  1. *Bestechungsvorwurf beim BAMF:******Ermittlung gegen Ex-Mitarbeiterin*

    Eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) soll in 1.200 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Gegen die Leiterin der Bremer Außenstelle sowie gegen drei Rechtsanwälte aus Bremen und Niedersachsen wird unteranderem wegen Bestechung und Bestech- lichkeit ermittelt. Das sagte eineSprecherin der Bremer Staatsanwaltschaft. In den meisten Fällen ging es angeblich um Jesiden aus Syrien, wie die Spreche- rin sagte.

    An Bayern ist FREI Vorsicht! Angeblich geht es um Jessiden – und die wurden tatsächlich von den IS-Islamis persönlich verfolgt! Also Kriterien des GG Asylrechts vollständig erfüllt!

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    1. Ich kann das nur bestätigen. sollte es sich tatsächlich um Jesiden gehandelt haben, dann waren das möglicherweise die einzigen schutzwürdigen Personen, die das Recht hatten, Asyl erhalten zu haben und dagegen wird Anklage erhoben. Passt doch zur Moral der buntdeutschen Naziregierung.

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  2. “ Also Kriterien des GG Asylrechts vollständig erfüllt!“ Meiner Ansicht nach nein,, in Bezug auf Art 16 GG Absatz 2 heißt es „Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.“ Es ist davon auszugehen, daß jeder der nach Buntland kam, über einen Drittstaat einreiste. Demnach liegt für niemanden Asylrecht vor. Asylberechtigt wäre demnach nur jemand wie Edward Snowden, wenn er direkt mit dem Flugzeug in die BRD einfliegt. Die Flüchtlinge sind aber fast alle über einen Drittstaat gekommen. und deshalb zählt politische Verfolgung durch IS nicht. Darauf ziele ich ab. Der Art Gesetzgebung wie das Recht auf Kosten anderer Asyl in einem Land seiner Wahl beantragen zu können, stehen wir unabhängig davon ablehnend gegenüber. Wir sagen: Europäische Menschenrechte- Nein Danke. Verfolgt fühlen kann sich nämlich im Zweifel jeder. Gefährdet umgebracht zu werden sind vermutlich auch z.b. in Deutschland lebende Islamkritiker. Das ist aber keine Voraussetzung, damit die Person dann ASyl- oder HartzIV-Geld bekommt. Richtig so. Es macht eben nur das internationale Recht, daß nicht demokratisch legitimiert ist, Probleme.

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