15-jähriger tot – Bunte verbreiten antideutsche Fake-News zu Passau

Das war wieder einmal klar. Kaum stirbt ein 15-jähriger deutscher Junge, haben die etablierten Leitmedien wieder einmal nichts anderes zu tun,  als Fake-News zu verbreiten und Mutmaßungen anzustellen. An Rechts-staatliche Prinzipien wird sich dabei nicht gehalten – und man merkt es wohl nicht einmal. Wir berichteten hingegen von Anfang an ohne diese Mutmaßungen und hielten uns an den Polizeibericht.

Beispiele für Fake-News der Bunten gefällig?

PNP titelt:

Zu Tode geprügelt – und alle schauen zu

Auch in vielen anderen bunten Leitmedien wird dieser Vorwurf „alle schauten zu“ laut. Damit wird die Schuld von dem Täter bzw.  den Tätern weggelenkt und die Schuld bei Passanten, also der allgemeinen bayerischen Bevölkerung gesucht.  Ungeheuerlich, aber typisch bunt. Eine Gesellschaft, die als unsolidarisch, nicht hilfsbereit und „rassistisch“ in Medien beschrieben wird, wird es schwieriger haben, nationale positive Gefühle zu entwickeln. Die Bürger sollen somit nach dem Ziel der Bunten  das als „Satire“ gedanklich in den Kopf bekommen, was Deniz Yücel, der Held des Buntestages und Buntlandes so antideutsches niedergeschrieben hat. Denn darum geht es ja: Bunte gedankliche Gehirnwäsche.

Fakt ist jedoch: Nicht alle können zugeschaut haben, denn mindestens eine muss ja die Polizei gerufen haben. Dies ist durch den Polizeibericht belegt. Und außerdem ist noch nicht abschließend geklärt, wer „zugeschaut“, mitgemacht etc- hat.  Hier wird also der Verdacht gestreut, die bayrische Bevölkerung vor Ort hätte falsch reagiert. Belege liefert das bunte Medium keine. Fakt ist, daß man der  Öffentlichkeit in der Regel rät, „Ruhe zu bewahren bzw. sich einen Überblick zu verschaffen („Situation begreifen“)  sich abzusprechen, die Polizei zu rufen und nicht den Helden zu spielen“.  Und so  würde sich erklären, daß nicht alle wild links-chaotisch die Polizei gerufen haben, sondern eine bzw. einer. In Bezug auf den Vorwurf, daß nicht schnell genug gehandelt wurde muss man auch vorsichtig sein. Wer einmal eine Auseinandersetzung miterlebt hat, weiß das sobald sie handgreiflich wird, es total schnell geht. Viel mehr als die Polizei rufen kann man da kaum. Vielleicht haben die Buntmedien ja zu viel eigene Medien konsumiert, wo gerne Geschichten wie „Sebnitz: Neonazis ertränkten Kind- und keiner half“ Storys erfunden werden, weshalb es vielleicht sinnvoll wäre, die GEZ Gebühren abzuschaffen.

Die Süddeutsche Zeitung meint streng nach dem bunten Linksstaatsprinzip:

Als am Dienstag um die Mittagszeit die ersten Meldungen im Netz auftauchen, ist mal von einer „Massenschlägerei“ die Rede und mal davon, dass 20 Leute einfach zugeschaut hätten, wie ein 15-Jähriger stirbt. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. 

Diese Meinung entspricht wohl nicht dem Rechtsstaatsprinzip, nach dem „in dubio pro reo“ nicht die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt,  sondern ein Freispruch auch ein 100%  Freispruch (Wahrheit) ist. Defakto muss also ein Verdächtiger, dessen Schuld nicht 100% feststeht auch zu 100% freigesprochen und rehabilitiert werden. Im Zweifel muss also  das Buntmedium selbst nachweisen, warum ihrer Meinung nach „irgendwo dazwischen die Wahrheit“ liegt und somit die Beteiligten irgendwie doch eine „Teilschuld“ hätten. Nach dem Rechtsstaatsprinzip gilt  ohne Nachweis erst einmal jeder nach der Unschuldsvermutung – ob bereits angeklagt oder nicht – als „unschuldig“. Für die Steinmetze zum mitmeißeln:

Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.

Möglicherweise scheinen immerhin einige Medien bereits zurückzuruden. Eine Entschuldigung gegenüber der bayerischen Bevölkerung fehlt jedoch bislang. Eine solche ist nötig, denn es ist durchaus möglich, das sich manche, die beispielsweise richtig gehandelt haben, sich durch die Medien eine Schuld haben einreden lassen. Als ob es nicht schon genug schrecklich wäre, den Tod eines Menschen mitzuverfolgen.

Hat die gegen die AFD agierende Huff-Post Überschrift abgeändert? Im Header steht noch der Vorwurf „20 schauten nur zu“

Abschließend kann man zu folgendem Schluss kommen: Seriöse Leitmedien betreiben keine Berichterstattung, sondern Fake-News und bunte Propaganda. Ob man zu diesem Schluß kommt, ist jedem selbst vorbehalten.

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