Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen: Kirchenasylant auf salafistischen Pfaden?

Das Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen, insbesondere Eltern, wie es zuletzt der Nigrer Mourtala Madou an seiner einjährigen Tochter offenbar praktizierte, ist unter afrikanischstämmigen recht häufig dokumentiert, und auch Islamisten praktizieren es gelegentlich öffentlich. 2016 sägte die zeitweilig von den USA unterstützte syrische Dschihadistengruppe Nour-Al-Din Al-Zenki vor laufender Kamera dem 12-jährigen Palästinenser Abdullah Issa in Aleppo vor laufender Kamera den Kopf ab.

Das sorgte aber bei Medien und Geldgebern für unerwarteten Ärger. Ein Pressesprecher der Gruppe versuchte, den Schaden zu begrenzen, indem er erklärte, Abdullah Issa sei in Wirklichkeit ein 19-jähriger Soldat Assads, der an einer Hormonstörung leide und deshalb jünger aussehe.

Derweil kommen in Hamburg immer neue Details zum Doppelmord des Kirchenasylanten Mourtala Madou an „Ex-Frau“ und Kind heraus.

http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Im Netz wird ferner kolportiert, Mourtala Madou  habe in Hamburg Kontakt zu Salafisten gesucht. Salafisten sind allerdings nur Muslime, die den Koran besonders ernst nehmen. Der Salafismus leitet nicht unmittelbar zum Terrorismus an, und wenn Salafisten sich radikalisieren, dann nicht primär gegen abtrünnige Frauen, von denen man nie viel erwarten konnte.
Aus der ehemaligen „Ex-Frau“ wird in manchen Medienberichten jetzt eine „Ex-Freundin“. Gegen eine vom Sozialstaat alimentierte und vom Jugendamt betreute Frau, die 5 Kinder von verschiedenen Vätern hat und keinem treu bleibt, kann ein Vater vielleicht Rachsucht empfinden, wenn sie ihn enttäuscht.
Für die Tötung von Kindern gibt es in der islamischen Tradition vielleicht Vorbilder. Der Prophet selbst ließ seine Kritikerin Asma bint Marwan mitsamt ihrem Säugling von einem Agenten im Schlaf mit dem Schwert meucheln. Aber auch hier steht nicht der Kindsmord im Vordergrund, und Mohammeds Mordauftrag wird normalerweise nicht glorifiziert sondern eher beschönigt, wenngleich er Teil einer ganzen Serie von Auftragsmorden Mohammeds ist, mit denen das „Blasphemieverbot“ durchgesetzt werden sollte.  Wenn Sandra P. immer wieder hartnäckig „den Propheten beleidigt“ hätte, könnte Mourtala M. sich vielleicht auf  Mohammeds Vorbild (Sunnah) berufen.
Die barbarische Bereitschaft, sich an seinen erwachsenen Mitmenschen durch Ermordung von Kindern und insbesondere von gemeinsamen Säuglingen zu rächen um ihnen auf diese Weise maximales seelisches Leid zuzufügen, scheint unabhängig vom Islam auch in afrikanischstämmigen Bevölkerungen bis nach Südafrika oder USA insgesamt verbreitet zu sein. Es ist anzunehmen, dass solche Taten nicht von Psychopathen sondern von „normalen“ Personen aus Rachsucht durchgeführt werden. Man kann Vergleichsobjekte bei Menschenaffen und Primaten suchen, die Kinder ihres Weibchens töten.

Anhang

Erst letzten Oktober schnitt in Hamburg ein Pakistani seiner 2jährigen Tochter den Kopf ab.
Gerade erst drohte ein Schwarzafrikaner in Leipzig unvermittelt einem Passanten, der ihn mit „Hallo“-Gruß „provoziert“ hatte, mit Messermord:

Als der 35-Jährige ihn mit „Hallo“ grüßte, rastete der Unbekannte aus. Er schlug seinem Gegenüber gegen den Hinterkopf und trat anschließend auf den am Boden liegenden Mann ein, teilten die Beamten mit. Anschließend bedrohte er die Freundin des Opfers mit den Worten „Ich steche dich ab“, so eine Zeugin.

In Herne zerlegten „Jugendliche“ mit Pistolen Bushaltestellen.
In der bunten Messerstadt Oberhausen kam es zu einer Massenschlägerei mit Messern.
Mindestens 18 Messerangriffe in 5 Tagen verzeichnet BILD.
Die südafrikanische US-Schauspielerin Charlize Theron hat zwei schwarze Kinder adoptiert und kämpft jetzt gegen weißen Rassismus, droht mit Auswanderung.




Ein Gedanke zu „Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen: Kirchenasylant auf salafistischen Pfaden?“

  1. Ich habe diesen Mord am Jungfernstieg nur knapp um 5 Minuten „verpaßt“. OMG!

    Das Kind als Waffe und Rache-Objekt zu mißbrauchen geht auch etwas unblutiger und „zivilisierter“. Bei uns benutzt man Kinder ebenfalls, um den „ungehorsamen“ Elternteil bei Trennungen und Ehescheidungen zu disziplinieren oder zu bestrafen.

    Es scheint sich dabei um eine universelle menschliche Racheoption und Machtdemonstration zu handeln, die nicht kulturell gebunden ist. Einziger Unterschied: In (noch!) zivilisierteren Weltgegenden wie Europa tötet und mordet man nicht physisch, sondern symbolisch und in sublimierter Form. Weh tut das aber auch (und das soll es ja auch).

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