Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

An einer Schule in München hat es offenbar mehrere Fälle von Tuberkulose-Erkrankungen gegeben. Medienberichten zufolge wurden seit Januar 300 Personen getestet, sechs Schüler seien derzeit erkrankt. Auch bei einer Lehrerin liegt der Verdacht auf Tuberkulose vor, sie werde stationär behandelt. An der betroffenen Schule werden demnach junge Flüchtlinge unterrichtet. Der TB-Ausbruch wurde zunächst verheimlicht:

Nach Angaben der Zeitung handelt es sich bei der betroffenen Einrichtung um ein Schulprojekt des Vereins Trägerkreis Junge Flüchtlinge. In der sogenannten „Schlau“-Schule werden rund 320 junge Flüchtlinge unterrichtet, um sie mit staatlichen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.
Ein Sprecher teilte mit, dass dort derzeit sechs Schüler erkrankt seien, davon vier ansteckungsfähig. Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt.
Bei 30 weiteren Personen liegt außerdem ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle.
Das Tuberkulosebakterium wird durch Husten, Niesen, Sprechen und sonstige Tröpfcheninfektionen übertragen.
Wie die Schule gegenüber der „Welt“ erklärte, bestand die Sorge, dass ein Bekanntwerden der Tuberkuloseinfektionen zu politischen Anfeindungen von Flüchtlingsgegnern führen könnte. Für die Anwohner bestehe den Behörden zufolge keine Gefahr und der Schulbetrieb werde fortgesetzt.

In unseren Breiten hat man offensichtlich längst vergessen, daß Tuberkulose eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung ist. Der Bunte Rotfunk beschwichtigt und schreibt, Tuberkulose sei „medizinisch gut zu behandeln“. Das stimmt nicht. Die Schäden durch TB sind irreparabel. Antibiotika sind wirkungslos. Die Therapie mit Tuberkulostatika hat massive Nebenwirkungen.
Aus einer Fachsimpelei unter einer medizinischem Personal und Ärzten:

P: Es sind keine Einzelfälle mehr. Kliniken sind auch voll auf den Stationen. Ich arbeite beim Pneumologen und für diese Station Betten zu bekommen, wird immer enger. Die Ansteckungsgefahr ist hoch. Dass die Medikamente nicht wirken ist falsch.
B: Antibiotika sind unwirksam. Eine Mehrfach-Therapie mit Tuberkulostatika ist sehr aggressiv.
P: Antibiotika helfen nicht. Aber es gibt Medizin dagegen die hilft. Man muss sie lange dannach noch einnehmen, wenn die Tuberkulose wieder zu ist. Aber ansteckend ist immer nur eine offene Tuberkulose. Es laufen genügend Leute herum, die eine latent positive aber geschlossene Tuberkulose haben. Außerdem gibt es ja auch organbezogene Tuberkulose, nicht nur Lungentuberkulose. Sollte man sich anstecken, dann nimmt diese Medikamente.
B: Es gibt auch andere Formen wie Darm- oder Knochentuberkulose. Bei einer TB kommt es zu Nekrosen, Verkäsungen, Kavernenbildungen. Funktionelles Gewebe verwandelt sich in Narbengewebe. Ähnlich wie beim Schlaganfall oder Herzinfarkt. Eine TB ist behandelbar aber nicht heilbar im Sinne einer restitutio ad integrum (völlige Wiederherstellung). Ein durch TB befallener Organismus hat nie mehr die alte Leistungsfähigkeit.
H: Die Therapie der TBC ist nach wie vor langwierig und schwierig. Patienten mit offener TBC werden z.B. min. 3 Wochen stationär unter Isolationsbedingungen therapiert. 2 Monate wird i.d. R. eine 4fach Antibiotikatherapie durchgeführt, gefolgt von min. weiteren 4 Monaten 2fach Therapie.

Während sich das Hauptaugenmerk der politischen Debatte auf die (Illusion von der) Integration richtet, vergisst man, daß bei der Einstellungen von Flüchtlingen z.B. als Küchenhilfe für arglose Gäste ein unwägbares Gesundheitsrisiko besteht.

Bei offener Tuberkulose kann ein Keimträger z.B. Speis und Trank mit Tuberkelbakterien kontaminieren. Wie wir aus sicheren Quellen wissen, arbeiten einige von Merkels Gästen in Schnell-Restaurants und Gaststätten auch mit Hepatitis A, B oder C als Küchenhilfen.
Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen
Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien.
Eine Leserin fragt:

Haben denn niemals Ärzte in Deutschland vor den Gefahren unkontrollierter Einwanderung gewarnt? Wenn ich in eines der Herkunftsländer der Asylanten reisen wollte, müsste ich zig Impfungen über mich ergehen lassen. Die Kerle aber kommen aus mit Gelbfieber, Ebola, Hep. A, B und C, AIDS, Lues, Tuberkulose, Krätze, Cholera, Polio, Bandwürmern und dergleichen verseuchten Gebieten hier an und werden ohne jegliche Untersuchung auf die Menschheit losgelassen. Dazu kommen noch diverse psychischen Traumata, massive Persönlichkeitsstörungen, Borderline und generelle Verhaltensstörungen. Ein Abschaum an Degeneration und Verwahrlosung wird dieses Land in den (sorry) verdienten Ruin stürzen.

Unser HumanitärUNrecht und die zugehörige Frömmelei nennen wir nicht umsonst „buntversifft“ oder „linksversifft“. Es handelt sich um einen Hygienedefekt, eine Autoimmunkrankheit. Religionen waren immer Systeme der öffentlichen Hygiene. Mit der immer radikaleren Individualisierung geht diese seit dem 17. Jahrhundert nach und nach verloren. Unter dem Schutz der Europäischen Menschenrechte nisten sich auf allen Ebenen zahlreiche Geißeln der Menschheit, denen unsere Vorfahren durch lange Evolution unter gewaltigen Opfern entkamen, wieder ein.

Anhang

Komplizierte, langwierige und nebenwirkungsreiche Behandlung

Die Ärztekammer informiert über Arzneimitteltherapie der TB.

Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien. Laut Gesundheitsportal aus der Hauptstadt Berlin stehen die Chancen gut, dass es bald eine TB-Impfung gibt. Ein Impfstoff-Kandidat habe bereits die klinische Phase II erreicht, heißt es beruhigend.

Da Tuberkulosebakterien unter Behandlung mit nur einem Medikament relativ schnell Resistenzen entwickeln, wird eine Mehrfachbehandlung mit 3 oder 4 Antituberkulotika durchgeführt. Therapiestandard ist die Kombination aus Isoniazid (INH), Rifampicin (RMP), Pyrazinamid (PZA) und Ethambutol (EMB). Alternativ kann anstelle von EMB auch Streptomycin (SM) gegeben werden, welches jedoch nicht als Tablette verfügbar ist, sondern in den Muskel (intramuskulär) bzw. in die Vene verabreicht werden muss. Üblicherweise wird über 2 Monate mit 4 Antituberkulotika (INH, RMP, PZA, EMB) und anschließend noch mit einer 2er- Kombination (INH, RMP) über weitere 4 Monate behandelt. Die Gesamtbehandlungsdauer beträgt im Normalfall daher 6 Monate.

Zu den wichtigsten Nebenwirkungen einer antituberkulotischen Behandlung zählt die Beeinträchtigung der Leberfunktion bis hin zur Gelbsucht (INH, RMP, PZA). Auch Blutbildveränderungen kommen gelegentlich vor. Aus diesem Grund werden unter Therapie regelmäßig die Leberwerte und das Blutbild kontrolliert.

Isoniazid (INH) verursacht mitunter eine Nervenentzündung, die man aber durch die gleichzeitige Gabe von Vitamin B6 verhindern kann. Ethambutol (EMB) kann das Sehvermögen (Farbsehen) beeinträchtigen, weswegen hier augenärztliche Kontrollen in regelmäßigen Abständen erforderlich sind. Streptomycin (SM) kann sich vor allem in höheren Dosen auf das Gehör auswirken, weswegen hier Hörteste zur Überwachung dazugehören.

Problematisch kann es werden, wenn Patienten die Antituberkulotika nicht regelmäßig einnehmen, die Therapie frühzeitig abbrechen oder eines der verschriebenen Medikamente weglassen. Dies geschieht oft auch deshalb, weil sich die Patienten nach wenigen Behandlungswochen schon deutlich besser fühlen und ihnen die absolute Notwendigkeit einer kompletten Therapie in ausreichender Länge nicht klar ist.

Neben der Gefahr eines Rückfalls kann es bei nicht korrekter Therapie zur Entwicklung von Resistenzen gegenüber einem oder auch mehreren Antituberkulotika kommen. Die gefürchtetste Form ist dabei die Multiresistenz. Von einer multiresistenten Tuberkulose spricht man, wenn die Erreger gegen die beiden wichtigsten Antibiotika der ersten Wahl (Rifampicin und Isoniazid und ggf. noch weitere) resistent sind. Auch andere Menschen, die der Betroffene angesteckt hat, sind dann mit resistenten Erregern infiziert.“

Migration verbreitet Tuberkulose weltweit, Aufnahmeeinrichtungen vor unlösbaren Aufgaben

Zum Beschwichtigungsartikel des BR merkt eine Sachkennerin an:

  1. Tuberkulose haben derzeit fast ausschließlich „Flüchtlinge“ u. deren Betreuer, denn sie überträgt sich nur durch ‚engen Kontakt.
  2. Ein negatives Testergebnis schließt eine Tuberkulose somit nicht sicher aus.
  3. Es kann bei angeborener oder erworbener Immunschwäche (z.B. HIV-Infektion) sowie unter immunsuppressiver Therapie eine Reaktion auf Tuberkulin trotz Infektion ausbleiben (falsch-negative Ergebnisse).
  4. Die Krankheit bricht meist in den ersten 2 Jahren nach der Ansteckung aus.
  5. In einigen armen Ländern ist die Mehrzahl der Tuberkulose-Erkrankten auch gleichzeitig HIV-positiv! (so Wikipedia)
  6. Tuberkulose ist eine meldepflichtige Krankheit. Laut §34 Infektionsschutzgesetz (IfSG) dürfen Personen, die an ansteckungsfähiger Tuberkulose erkrankt _oder dessen verdächtig_ sind, keine einer Gemeinschaftseinrichtung dienenden Räume betreten. Bekommen die erkrankten „Flüchtlinge“ dann sofort eine eigene Wohnung?
  7. Auch Tuberkulostatika sind zunehmend wirkungslos, da Bakterien zunehmend resistent werden. Daher wird nun ein „Cocktail“ von 4 verschiedenen Tuberkulostatika verabreicht. Dieser hat aber massive Nebenwirkungen, wie Lebererkrankungen, Nervenentzündungen und Augennervenschäden! So manche Tat eines Traumatisierten kann damit zu erklären sein. Behandlungsdauer: 6 Monate – und kostenintensiv! Unregelmäßig eingenommene Tuberkulostatika oder das vorzeitige Beenden der Einnahme führen zu einer Immunisierung der Bakterien! Na, nun erklärt mal einem absolut Ungebildeten, dass er Tabletten weiterhin nehmen soll, wenn er sich gesund fühlt! Ohne wirksame medikamentöse Behandlung wird es bei 1/3 ausheilen, 1/3 eine chron. Tuberkulose entwickeln und 1/3 daran sterben.
  8. Auch wenn man es überlebt, sind die Schäden durch Tuberkulose irreparabel.
  9. Da Tuberkulose in Deutschland NOCH NICHT wieder stark verbreitet ist, ist fraglich, wieviele Fälle überhaupt noch nicht erkannt wurden!
  10. Weltweit erkranken 9 Mio. Menschen an Tuberkulose und 1,4 Mio. sterben daran [soweit die Erkrankten/Verstorbenen überhaupt erfasst wurden!]. Rund 85% aller an Tuberkulose-Neuerkrankten leben in Afrika, Südostasien und der westlichen Pazifikregion. Die seit Jahrzehnten stagnierenden Zahlen, steigen nun seit einigen Jahren wieder an. Besonders in Großbritannien und einigen skandinavischen Ländern!?li>
  11. Die Krätze ist auch wieder da. Besonders stark in NRW (in Flüchtlingsunterkünften) verbreitet! Krätze überträgt sich auch am besten durch starken Hautkontakt.

Kirche: Willkommenskultur hat Vorrang vor egoistischen Interessen der Bevölkerung

Flüchtlingspfarrerin Mechthild Falk aus Jüteborg verheimlichte Sexualstraftaten „einiger weniger Flüchtlinge“, um Ruf der anderen zu schützen. Der Leumund der „Flüchtlinge“ hat Vorrang vor der Sicherheit der Bürger.
Flüchtlingspfarrer Sieghard Wilm ist über seinen Schützling Mourtala Madou schockiert.
Essens Asylbischof Overbeck mahnt, wir müssten unsere Herzen weiten und auf Wohlstand, Freiheit, Selbstbehauptung und Lebensgewohnheiten verzichten.





9 Kommentare zu „Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt“

    1. In den Leserbriefen der WELT korrigieren einige Kommentatoren die allzu naiven Behauptungen der Journalisten:

      HI
      Halodr I.
      vor 6 Stunden
      „Obwohl die Tuberkulose gut zu behandeln ist […]“ Diese Aussage finde ich doch etwas vermessen. Die Therapie der TBC ist nach wie vor langwierig und schwierig. Patienten mit offener TBC werden z.B. min. 3 Wochen stationär unter Isolationsbedingungen therapiert. 2 Monate wird i.d. R. eine 4fach Antibiotikatherapie durchgeführt, gefolgt von min. weiteren 4 Monaten 2fach Therapie.
      Zudem kommt es besorgniserregend gehäuft zum Auftreten von (z.T. multiplen) Resistenzen (sog. MDR-/XDR-TBC), was die Therapiedauer auf bis zu 2 Jahre erhöhen kann. Wegen langer Therapiedauer und z.T. erheblichen Nebenwirkungen der Antibiotika halten viele Patienten ihren Therapieplan nicht ein, bzw. brechen die Therapie verfrüht ab, was zu weiteren Resistenzen führt. Abgesehen davon verursacht diese Erkrankung massive Kosten im Gesundheitssystem. Von „gut zu behandeln“ kann also mitnichten die Rede sein!

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  1. Wer die notwendigen „Armlängen Abstand“ nicht einhält wird alsbald den Genpool verlassen. Oh Wunder, Dummheit könnte doch aussterben.

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  2. Wie kompliziert, langwierig und nebenwirkungsreich die Behandlung der Tuberkulose ist, gibt folgender Text-Ausschnitt wieder:

    „Da Tuberkulosebakterien unter Behandlung mit nur einem Medikament relativ schnell Resistenzen entwickeln, wird eine Mehrfachbehandlung mit 3 oder 4 Antituberkulotika durchgeführt. Therapiestandard ist die Kombination aus Isoniazid (INH), Rifampicin (RMP), Pyrazinamid (PZA) und Ethambutol (EMB). Alternativ kann anstelle von EMB auch Streptomycin (SM) gegeben werden, welches jedoch nicht als Tablette verfügbar ist, sondern in den Muskel (intramuskulär) bzw. in die Vene verabreicht werden muss. Üblicherweise wird über 2 Monate mit 4 Antituberkulotika (INH, RMP, PZA, EMB) und anschließend noch mit einer 2er- Kombination (INH, RMP) über weitere 4 Monate behandelt. Die Gesamtbehandlungsdauer beträgt im Normalfall daher 6 Monate. n

    Zu den wichtigsten Nebenwirkungen einer antituberkulotischen Behandlung zählt die Beeinträchtigung der Leberfunktion bis hin zur Gelbsucht (INH, RMP, PZA). Auch Blutbildveränderungen kommen gelegentlich vor. Aus diesem Grund werden unter Therapie regelmäßig die Leberwerte und das Blutbild kontrolliert.

    Isoniazid (INH) verursacht mitunter eine Nervenentzündung, die man aber durch die gleichzeitige Gabe von Vitamin B6 verhindern kann. Ethambutol (EMB) kann das Sehvermögen (Farbsehen) beeinträchtigen, weswegen hier augenärztliche Kontrollen in regelmäßigen Abständen erforderlich sind. Streptomycin (SM) kann sich vor allem in höheren Dosen auf das Gehör auswirken, weswegen hier Hörteste zur Überwachung dazugehören.

    Problematisch kann es werden, wenn Patienten die Antituberkulotika nicht regelmäßig einnehmen, die Therapie frühzeitig abbrechen oder eines der verschriebenen Medikamente weglassen. Dies geschieht oft auch deshalb, weil sich die Patienten nach wenigen Behandlungswochen schon deutlich besser fühlen und ihnen die absolute Notwendigkeit einer kompletten Therapie in ausreichender Länge nicht klar ist.

    Neben der Gefahr eines Rückfalls kann es bei nicht korrekter Therapie zur Entwicklung von Resistenzen gegenüber einem oder auch mehreren Antituberkulotika kommen. Die gefürchtetste Form ist dabei die Multiresistenz. Von einer multiresistenten Tuberkulose spricht man, wenn die Erreger gegen die beiden wichtigsten Antibiotika der ersten Wahl (Rifampicin und Isoniazid und ggf. noch weitere) resistent sind. Auch andere Menschen, die der Betroffene angesteckt hat, sind dann mit resistenten Erregern infiziert.“

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  3. Das Thema Tuberkulose hat nun auch „pi news“ aufgegriffen. In einem der Kommentare postet „Felix Austria“:

    „Schweizer Forscher haben einen neuen multiresistenten Tuberkulose-Erreger in Europa entdeckt. Weil das Bakterium, das bei Flüchtlingen aus Afrika gefunden wurde, gegen vier gängige Antibiotika immun ist, ist es besonders gefährlich. Die betroffenen Personen infizierten sich vermutlich in einem lybischen Flüchtlingslager mit dem Keim, so die Wissenschaftler.
    Das Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universität Zürich identifizierte den multiresistenten TBC-Erreger zwischen Februar und November 2016 bei acht Flüchtlingen aus dem Horn von Afrika. „Der Erreger wies eine neuartige Kombination von Resistenzen gegen vier verschiedene Antibiotika auf, die noch nie beschrieben worden war“, sagt Peter Keller, der den Keim identifiziert hat. Die Multiresistenz erfordert die Isolierung von Betroffenen und eine mehrmonatige, intravenöse Behandlung mit Medikamenten im Spital.
    In den folgenden Monaten wurde der gefährliche Keim bei weiteren Patienten nachgewiesen, die alle aus Ländern am Horn von Afrika nach Europa migrierten. Insgesamt identifizierte das Nationale Referenzzentrum für Mykobakterien an der Universität Zürich den Erreger zwischen Februar und November 2016 bei acht Flüchtlingen aus Somalia, Eritrea und Djibouti. Dank des raschen Nachweises und der Isolationsmaßnahmen gab es keine weiteren Übertragungen auf Personen in der Schweiz.
    Die erhobenen Daten weisen darauf hin, dass sich der Tuberkuloseerreger in einem libyschen Flüchtlingscamp bei Bani Waleed unter Migranten verbreitete. Das überfüllte Lager rund 180 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Tripolis ist berüchtigt für seine unhygienischen Verhältnisse.

    Foto: CDC/Janice Carr
    Etliche der diagnostizierten Tuberkulose-Patienten passierten das Camp auf ihrem Weg Richtung Norden.
    Wer am Anfang des Ausbruchs steht und das Bakterium in das Flüchtlingslager eingeschleppt hat, lässt sich nicht mehr mit Sicherheit rekonstruieren. Als Ursprungsort des Erregers vermuten die Schweizer Wissenschaftler den Norden Somalias. Dort dürfte der Tuberkuloseerreger aufgrund neuer Mutationen die gefährliche Resistenzkombination entwickelt haben.
    http://www.krone.at/1609937
    Ich würde daher ALLE Flüchtlinge, wie schon einmal angedacht aus diesem und auch anderen medizinischen Gründen in zB. Kasernen unterbringen um: 1. Identität und Herkunft zu prüfen und zugleich Asylstatus vorbereiten, 2. um die Bevölkerung vor Krankheiten zu schützen (Quarantäne)!!!!! Dann erst aufteilen!

    In NRW wurde ein exorbitanter Anstieg von Lungenpfeifern festgestellt, ob es sich da auch um multiresistente TBC-Keime handelt ist nicht bekannt. Es kann aber auch sein, daß nach dem Pressekodex 12.1 die Wahrheit, wie so oft, unterm Tisch gekehrt wird.
    Wir werden uns warm anziehen müssen. Es wird uns so ergehen wie den Indianern mit der Grippe, die sie nicht kannten und daran zugrunde gingen.“

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