Macron legt „Beweise“ für syrisches Kampfgas-Geheimprogramm vor

Die französische Regierung hat ein Beweiskompendium (faisceau de preuves) über das „Geheime Chemieprogramm“ (programme chimique clandestin) der syrischen Regierung veröffentlicht, um zu belegen, dass Assads Regierung im Bürgerkrieg systematisch chemische Waffen einsetze.
Chemische Waffen weisen einige Vorteile gegenüber Explosionswaffen auf, und dies in jeder Phase des Krieges. Dass es auch in dieser letzten Phase der Eroberung von Ost-Ghouta Assads Regierung gewesen sei, die die Chemikalien einsetzte, leiten die Franzosen aus der Spontanität, mit der sich die Nachrichten im Netz verbreiteten, ab. Ferner berufen sie sich auf Ärzteorganisationen („Syrian American Medical Society“ und „Union of Medical Care and Relief Organizations“), die sie für glaubwürdig halten. Es habe einen unabhängig dokumentierten Andrang in Krankenhäusern gegeben und mindestens 40 Personen seien durch Einwirkung einer Chemikalie gestorben. Dies sei auch durch allerlei Bilder dokumentiert, die so schnell nicht so glaubwürdig zu fälschen waren. Die Einwirkung chemischer Waffen 7. April in Ost-Ghouta sei nicht anders als durch die Urheberschaft der syrischen Armee zu erklären.
Assads Leute haben demnach ihre chemischen Einrichtungen nicht vollständig deklariert und in letzter Zeit in zahlreichen Fällen Chlorgas eingesetzt. Seit dem 4. April 2017 gebe es 44 Verdachtsfälle von denen in 11 Fällen der Einsatz chemischer Waffen durch Damaskus als erwiesen zu betrachten sei. Ziel seien taktische Vorteile und Demoralisierung der Rebellen durch Terrorisierung der dort lebenden Bevölkerung gewesen. Der chemische Angriff in Duma habe unmittelbar dazu beigetragen. den Widerstandswillen der letzten verbliebenen Rebellengruppe Jaish al Islam zu brechen. Russland habe  Assad freie Hand gelassen und stets politsche Rückendeckung gegeben. Deshalb sei seit dem April 2017 ein Wiederanstieg zu verzeichnen gewesen.
Der Bericht nennt auch einige der verbliebenen mutmaßlichen Produktionsstätten chemischer Waffen, die heute Ziele von Raketenangriffen geworden sein dürften. Auch hieraus erklärt sich, dass der Bericht erst heute veröffentlicht wurde.
Somit könnte Macron tatsächlich mehr als ein paar Waschmittel- und Parfüm-Fabriken bombardiert haben.
Gegen diese Aussagen stehen Beweiskompendien und  gewichtige Zweifel anderer Experten sowie der Einwand, dass auch ein vertragswidriger Einsatz chemischer Waffen durch Assad dem Ausland kein Recht auf Militärschläge gibt. Aber falls die französischen Aussagen sich erhärten sollten, wäre wenigstens das Stigma der Kriminalität, das Moskau und Teheran heute dem westlichen Angriff anhefteten, geschwächt und die Forderung des UNO-Generalsekretärs gestärkt, für andere Formen der Sanktionierung zu sorgen, um gemäß einstimmiger Beschlusslage den Einsatz von ABC-Waffen in Bürgerkriegen wirksam zu unterbinden.
Der französische Bericht erläutert anhand umfangreichen Materials, das in dem kurzen Exposé nur angerissen wird, dass die chemischen Angriffe vielfach belegt seien und eben nicht nur aus jener letzten Phase in Duma. Chemie-Waffen plagen viele Bürgerkriegsländer. Macchiavellis Fürst will vor allem gefürchtet und erst in zweiter Linie geliebt werden. Assad diskreditiert sich durch chemische Waffen nicht so sehr bei seinem Volk wie bei den Westalliierten USA, Großbritannien und Frankreich, die seit dem 1. Weltkrieg großen Wert auf die Ächtung chemischer Waffen legen. Diese Westmächte haben durchaus gelernt, ihre schrumpfende Vormachtstellung mit neuen Aufsteigern zu teilen, aber sie wollen wollen ihrem alten Bundesgenossen Russland klar machen, dass er gefällligst Damaskus an die Leine nehmen soll:

Im Kern war der Angriff eine Botschaft an Moskau: Wir akzeptieren, daß Russland an der Befriedung der Region mitwirkt, aber dann muß Rußland auch die Spielregeln garantieren, vor allem die Minimalstandards des Kriegsvölkerrechts. Indem Donald Trump noch in der Nacht daran erinnerte, daß der russische Präsident 2013 die Vernichtung aller syrischer Chemiewaffen zugesagt hatte, ließ er ihn auch wissen: Hättet ihr euren Job vernünftig erledigt, dann hätten wir das Problem heute nicht.

Den Herrschaftsapparat von Damaskus in den Griff zu bekommen, ist wahrscheinlich nicht einmal für Assad Junior eine triviale Aufgabe, denn chemische Waffen und rücksichtslose Repression von sunnitischen Aufständischen waren schon Markenzeichen seines Vaters Hafez al Assad und des von ihm seit 1971 aufgebauten Machtapparates. Solche Apparate lässt ein Staatschef, egal wie gut er die Regierung im Griff hat, in Krisenzeiten dann am liebsten einfach arbeiten, statt sich mit ihnen anzulegen. Da ist es leichter, ein Chemiewaffen-Geheimprogramm mit einer Propagandakulisse zuzudecken. Westliche Sanktionen und Militärschläge dienen dann dazu, dieses Kalkül zu ändern.

Anhang

Alexandra Bader dokumentiert noch einmal ausführlich die Indizien für Falschflaggen-Angriffe. Den französischen Bericht hat sie von Sputnik rezipiert, wo betont wird, dass dieser Bericht sich im wesentlichen auf eine Auswertung von Internet-Sekundärquellen beschränke und deshalb nicht glaubwürdig sei. Das ist aber eine verkürzende Wiedergabe. Sebastian Kurz und Hans-Christian Strache glauben, wie Bader feststellt, inzwischen ebenfalls an die Existenz des von Frankreich postulierten geheimen Chemiewaffenprogramms.

9 Kommentare zu „Macron legt „Beweise“ für syrisches Kampfgas-Geheimprogramm vor“

  1. Hallo,

    „Ziel seien taktische Vorteile und Demoralisierung der Rebellen durch Terrorisierung der dort lebenden Bevölkerung gewesen.“

    Ist es möglich diese Behauptung mit Zusammenhängen oder Belegen zu unterfüttern? Es ist mir zur Zeit immer noch schleierhaft, welche taktischen Vorteile darin bestehen (und welche Demoralisierung damit einher geht) wenn man statt Kämpfern mit Waffen fast ausschließlich immer minderjährige Kinder mittels Chlorgas bekämpft.

    Ich versuche mich nur empathisch in die Situation hinein zu versetzen:
    Ein solcher Angriff stärkt die Empörung über die unschuldigen Opfer und führt somit zur Solidarisierung unter der betroffenen Bevölkerung. Welche Rebellen sollen Demoralisiert werden? In einem Krieg in dem Menschen haufenweise aus voller Überzeugung der Kopf langsam bei lebendigem Leibe vom Körper getrennt wird. Welche Moral?

    Alle(!) warten fast sehnsüchtig darauf, das Assad sich auf diesem Wege angreifbar macht. Es wurde berichtet, das es sich bei ihm um einen skrupellosen und vor allem gerissenen Diktator handelt. Meine bisherigen Einblicke können auch nach obiger Betrachtung dieses nicht bestätigen.

    Möglicherweise habe ich auch nur den Artikel, auf den ich durch Verlinkung beim Blog Ceiberweiber gelangt bin, dahin gehend missverstanden.
    Ich halte die Widersprüche jedoch für nicht unerheblich und eine Klarstellung würde die Glaubwürdigkeit auch des Artikels erhöhen, der Ansonsten nur unkommentiert Argumente einer beteiligten Partei wieder gibt, die jedoch ihrerseits ein sehr fragwürdiges Handeln an den Tag gelegt hat und versucht, auf diesem Wege eben dieses Handeln mit widersprüchlichen Behauptungen zu rechtfertigen.

    Danke für Ihr Verständnis

    scotty

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    1. Der französische Bericht erläutert anhand umfangreichen Materials, das in dem kurzen Exposé nur angerissen wird, dass die chemischen Angriffe vielfach belegt seien und eben nicht nur aus jener letzten Phase in Duma. Chemische Waffen haben eben allerlei Vorteile und werden auch nicht unbedingt als so viel inhumaner als andere Waffen wahrgenommen. Im Orient ist man einiges gewöhnt. Assad diskreditiert sich durch chemische Waffen nicht so sehr bei seinem Volk wie bei den Westalliierten US+GB+FR, die seit dem 1. WK großen Wert auf die Ächtung chemischer Waffen legen. Diese Westmächte wollen ihrem ehemaligen Waffenbruder aus RU klar machen, dass er gefällligst Assad an die Leine nehmen soll. https://vk.com/wall-113930409_5443

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  2. Hallo floydmasika,

    vielen Dank für die Antwort und auch den Verweis auf den erweiternden Eintrag. Diese hat mich jedoch noch mehr verwirrt. Ich hatte ja gefragt, worin die Demoralisierung zu sehen ist und an Hand des Beispieles der Kopfabschneiderei schon bezweifelt, das bei solchen Menschen – nein Personen eine Demoralisierung zu erreichen sei, da ich sehr stark bezweifele, das diese schon einmal mit dem Wort Moral in Kontakt gekommen sind.

    Und nun antworten Sie, das Chemische Waffen nicht unbedingt so viel inhumaner als andere Waffen wahrgenommen werden. Das sehe ich zwar ebenso, denn die Tötung ist an sich allein inhuman. Doch stelle ich mir aber die Frage, ob ihre Antwort argumentatorisches Judo darstellt oder Sie meine Frage nicht so ernst nehmen?

    Auch meinen Einwand, das alle darauf warten, zielte vornehmlich auf die von Ihnen erwähnten Westalliierten, welchen Sie nicht widerlegen, sondern durch Ihre Antwort sogar bestätigen.
    Ich habe keineswegs ein Problem damit, wenn ich auf andere treffe, die eine abweichende Meinung (und das liegt durch aus vor) von der meinigen haben, denn man kann sich an dem Austausch der Ansichten bereichern und seinen Horizont erweitern. Jedoch sollte man dann auch verschiedene Argumente haben. Das ist sehr hilfreich.

    Was soll ich dazu schreiben. Ich hoffe sie nicht zu beleidigen, aber die Antwort, die Sie mir gegeben haben, hätte mir auch ein Politiker wie Frau Merkel geben können. Und für dieses Niveau habe ich noch nicht genügend Alkohol getrunken. Den bräuchte ich auch, bevor ich mal den Begriff „Agent Orange“ google.

    Auch wenn ich davon ausgehe, das sie an diesem Punkt jetzt ausgestiegen sind, versuche ich einen kleinen Denkanstoß: Schach ist sicher ein interessantes Spiel das gerade Putin exzellent beherrschen wird. Aber haben Sie sich einmal mit Wrestling beschäftigt?

    Wenn zwei Gegner scheinbar gegeneinander kämpfen zur Unterhaltung der Zuschauer? Schon einmal mehr als 50 Rebellen auf einer Aufnahme gesehen? Oder: Der Krieg soll nicht gewonnen werden, sondern nur ewig dauern. Wo habe ich das schon einmal gehört?

    Ich werde sicher schauen, ob Sie an einer gegenseitigen Bereicherung interessiert sind und dann auf meine ersten Einwende eingehen. Bis dahin trete wieder hinter den Vorhang und wünsche Ihnen von ganzem Herzen eine gute Reise.

    Für die Unannehmlichkeiten und den Zeitaufwand möchte ich mich entschuldigen.

    scotty

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    1. Die Chemiewaffen sind einfach effektiv. Demoralisieren hat nichts mit Moral der Moralisten sondern mit Kampfmoral zu tun. Wenn alle in Panik auseinanderlaufen, bricht das Gefüge der Dschihadisten zusammen. Churchills „moral bombing“ war ja auch weder besonders moralisch noch gegen besonders moralische Menschen gerichtet. Mit Chemiewaffen zeigt man, dass Widerstand zwecklos ist. Wenn Assad sie nur in Duma eingesetzt hätte, könnte das Falschflaggenargument ziehen. Aber die Franzosen dokumentieren 44 hypothetische und davon 11 „erwiesene“ Einsaätze in einem Jahr. Auch in Duma am 7. April konnte man noch immer einen Sinn darin sehen, die letzte widerstandswillige Gruppe schnell zum Aufgeben zu bringen. Die Franzosen meinen, es gäbe zu viel detaillierte Information über die Ereignisse vom 7. April die nicht gefälscht sein könne, aber selbst wenn hier Fälschung im Spiel war dann blieben 10 weitere „erwiesene“ Einsätze und ein Muster zunehmender Häufung. Demnach besteht zwischen Assad und Putin gegenseitige Abhängigkeit wie zwischen Putin und Kadyrow. Auch Kadyrow läuft an sehr langer Leine und da liegt eine schwer überwindbare Schwäche Putins. Der Westen will demnach jetzt fordern, dass die Russen als Partner des Westens ihren Part übernehmen und die Zusagen von 2013 wirklich durchsetzen . Wenn sie diese zugesagte Rolle spielen, akzeptiert der Westen sie. Regime Change etc ist explizit nicht auf der Agenda. Der Vorbehalt ist wichtig, weil chemische Waffen seit dem 1. WK ein rotes Tuch sind und US+GB+FR viel in ihre Ächtung investiert haben.

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  3. Hallo floydmasika,

    vielen Dank für Ihr Interesse an einem Austausch der Ansichten. Ich teile leider nicht die Ansichten der französischen Regierung, da ich sehr misstrauisch bin, was man in unserer heutigen Welt so alles fälschen kann. Was ist Realität?
    Auch die Anbringung der 10 „erwiesenen“ Einsätze sehe ich kritisch. Waren es nicht eben 11 oder habe ich nur etwas falsch verstanden, denn dann müsste der Vorgang Duma ja der 11. sein. Ich schaue gleich nach ob die OPCW schon Ergebnisse veröffentlicht hat.

    Wir reden aber schon noch über Chemiewaffen und Chlorgas? Und die kann man mittels Mundschutz-OP-Maske (zum Preis von 0,09 € laut ebay) effektiv in den griff bekommen? Ich werde mich jedoch umgehend mit der Geschichte von Ypern und den ABC-Schutztruppen der Bundeswehr beschäftigen. Ich lasse mich ungern von der Macht der Bilder überzeugen, die sich fast ausnahmslos alle als Lügen herausgestellt haben. Die Frage bleibt weiterhin unbeantwortet: Warum Kinder?

    Auch die These „Wenn alle in Panik auseinander laufen, bricht das Gefüge der Dschihadisten zusammen.“ halte ich für gelinde gewagt. Meinen Einwand, das ich keine Bilder kenne, auf denen Divisionen von Dschihadisten zu identifizieren sind, könnte man wenigstens mit dem Argument entkräften: Das ist doch Guerillataktik, scotty du Dummerchen. Aber wenn Strukturen und Gefüge sich auflösen, dann ist das gerade Taktik des Gurilliakampfes. Also was denn nun?

    Das entwickelt sich hier wie die ewige Geschichte um die doch so erwiesenen krummen Dinger von Trump. Also dem, der immer noch Präsident ist. Frage: Wenn denn also 11 erwiesene(!) Vorfälle vorliegen, warum erfolgt nicht ausnahmslos von allen(!) Staaten dieser Welt eine offizielle Ächtung der Syrischen Regierung und nicht nur von der üblichen „Wir regeln es mittels Krieg Fraktion“. Habe ich etwas überlesen? Gibt es weitere belastbare Quellen außer von einem der Tatverdächtigen (sprich NATO-Mitglied)?

    Ich weiß, das ich wohl ein unerträglicher Verschwörungstheoretiker bin, jedoch erwarte ich einzig stichhaltige Argumente. Und nicht Widersprüche. Also: „die nicht gefälscht sein könne, aber selbst wenn hier Fälschung im Spiel war“ – sie sind doch nicht zu fälschen. Aber evtl. doch. Aha!? Ist das mittlerweile normal?

    Liegt wohl möglich an mir, das ich die Argumente nicht erkennen kann. Und das man das Völkerrecht brechen muss, um es doch so sehr zu schützen. Ich warte eben immer noch verzweifelt, das irgendjemand in seinen Keller hinabsteigt und mir den sagenumwobenen Aluhammer zeigt, damit ich endlich weiß(!), das 1,6mm Alu ca 4cm Stahl durchschlagen kann. Aber so wird das nichts.

    Meine Fragen sind nicht beantwortet! Und es sind nur weitere dazu gekommen. Ich hoffe Sie nehmen mir das nicht übel.

    Trotzdem herzliche Grüße
    scotty

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    1. Laut französischem Bericht sind 11 erwiesen, darunter auch der von Duma. Die Echtheit ergibt sich daraus, dass die Information schnell aus verschiedenen Quellen gleichzeitig kam und Annahmen, all das sei von einem Akteur inszeniert, nicht plausibel erscheinen. Diese Art der Beweisführung ist nicht ungewöhnlich. Ob sie im einzelnen stichhaltig ist, kann man nur erfahren, wenn man den Bericht durcharbeitet.
      Dass nur US+GB+FR aktiv werden, ist auch nicht weiter verwunderlich. Es gibt nicht viele Staaten, die sich so dafür engagieren, in der Welt Regeln durchzusetzen. Dass mit einem Militärschlag Völkerrecht verletzt wird, mag stimmen, aber Völkerrecht ist sowieso etwas neues und instabiles. Prinzipiel ist der Raum zwischen den Staaten von Rechtlosigkeit geprägt, und an die Konstruktion einer UNO mit einem Weltsicherheitsrat und 5 Vetomächten glauben auch nur letztere selber gerne, und das auch nur wenn sie sich einig werden können. Wenn man annimmt, was dieser Artikel und der frz. Bericht (und der JF-Artikel) schreiben, war das eine rationale Art, der Chemiewaffen-Ächtung im Völkerrecht Geltung zu verschaffen, und es wurde mit Augenmaß (VerhältnismäßIgkeit) gehandelt.

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      1. Hallo floydmasika,

        allmählich entwickelt sich die Diskussion sehr interessant. Wie ich schon angedeutet hatte, werde ich keine Berichte durcharbeiten, deren Plausibilität nicht einmal anfänglich gegeben ist.

        Aber das ist nicht das, was mich stört. Es werden meine Punkte zwar eingebunden, jedoch meine Fragen bleiben weiterhin unbeantwortet. Es wird recht schnell und es werden immer und immer wieder die bereits bekannten Punkte aufgeführt. Nur mal nebenbei: ich kann lesen und blöde bin ich auch nicht. Jedoch emotional und empathisch.
        Die Antworten erfolgen jedoch ohne Ansprache (wie unhöflich) und auf Spitzen wird nicht reagiert. Der Text ist zwar in sich schlüssig, jedoch fehlt mir der menschliche Aspekt.

        Alexa, are you connected with the cia?

        Mehr Tipps kann ich nicht mehr geben.

        scotty

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  4. Hallo floydmasika,

    hatte ich vergessen:
    hier eine Macht der Bilder, die in die andere (falsche?) Richtung zielt.

    Aber ich hatte ja geschrieben: Man kann alles fälschen. Ist eine Glaubensfrage.

    Herzliche Grüße
    scotty

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  5. Hallo Alexa.

    leider hast Du mir auf meine mittlerweile vielen Fragen immer noch keine plausiblen Antworten gegeben. Ich warte. Ausserdem habe ich kein Impressum finden können, sondern nur Verweise auf andere Portale.

    Jedoch ich bewundere Deinen Humor https://bayernistfrei.files.wordpress.com/2017/02/bayernistfreialexa123.png

    Leider war ansonsten wenig Substanz zu erkennen und nur massive Widersprüche, zwischen den vermeintlichen Zielen und dem Artikel hier. Trotzdem vielen Dank für den Einblick in diese virtuelle Welt. Aber ich benötige niemanden der mich aufstachelt, denn das ist der falsche Weg.

    Da ja sehr viele Punkte darauf hinweisen, das Du von der kruden VT bzgl. Austausch der Bevölkerung und Absenkung des IQ auf 80 sicher schon einmal gehört hast: warum fütterst Du diese Theorie auf diese Weise. Und glaubst Du nicht, die Zahl ist für das hier nicht zu hoch gegriffen?

    Möglicherweise ist es jedoch auch ganz anders: doch es ist sicher bald wieder Zukunftstag und man sollte die Zeit doch nutzen, um sich für später zu orientieren, denn von irgend etwas muss man doch leben.

    Ach ja, da ich in der Kopfzeile das Wort Patrioten gelesen habe:

    We want our country back! Ich warte weiterhin!

    Gesegnete Grüße

    scotty

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