Münster -Müssen ist bunt: Alle dürfen spekulieren, nur AFD nicht

Weil AFD-Politikerin Beatrix von Storch eine Aussage brachte, die an Angela Merkel erinnert…

…haben die Medien eine Hetzkampagne gegen Beatrix von Storch angestoßen.   Der Tweet wäre geschmacklos, heißt es.

Meedia.de  interpretiert in „Wir schaffen das“ hinein:

Ohne einen gesicherten Kenntnisstand unterstellt Storch reflexartig einen Zusammenhang zwischen dem Motiv des Täters, der Flüchtlingskrise und islamistisch-terroristischen Hintergründen her – Anteilnahme mit den Opfern fehlt dagegen komplett.

Waghalsige These.  Auch viele andere Medien (vgl. Anhang) haben vor allem ein Feindbild auserkoren, das für Spekulationen verantwortlich gemacht werden soll: Rechtspopulisten, AFD etc. Nur sie würden daher  spekulieren, Gerüchte und damit generell „Fake-News „verbreiten.

Doch wie  eine Zusammenfassung von Übermedien in Bezug auf „private Sender“  aufzeigt, waren es vor allem die Leitmedien, die wild spekulierten . Zugeschaltet war dort auch  ein Jens R. (nicht der Täter) aus Köln:

Wir zeigten zusätzlich auf, daß auch  die öffentlich-rechtlichen Medien natürlich gegen Rechts  spekulierten, und somit vor allem auch  diese nicht von der propagandisch-spekulativen Berichterstattung ausgenommen werden können. Im Vergleich dazu ist der Tweet von Beatrix von Storch geradezu harmlos. 

Offenbar soll die AFD als Sündenbock für eigenes Versagen herhalten. Oder aber es gilt die schlichte Bunt-Regel: Nur wir dürfen spekulieren, die besorgten Bürger nicht. Demokratiefeindlicher geht es kaum.

Nach dem Amoklauf in Winnenden haben Medien einst das Feindbild Killerspiel und Waffenbesitzer auserkoren. Damals  wurde  der Bürger der ein Killerspiel hatte oder seinen Waffenschrank nicht ganz verschlossen hatte, zum Feindbild.  Ganz so, als ob Kriminalität und Amokläufe nur von Killerspielbesitzern, Rääächtzzextremen oder  Deutschen begangen werden können. Das breite bunte Bündnis rief damals zum Entsorgen von Killerspielen auf, die Kampagne ging jedoch in die Hose.

Freilich fehlt wie immer der Nachweis, daß Rechte, Waffenbesitzer oder Gamer ursächlich sind für die Amokläufe und Kriminalität.  Das hindert aber das Breite bunte Bündnis nicht daran,  immer mehr Einschränkungen zum Nachteil der Bürger zu vollziehen.  Inzwischen gibt es beispielsweise Waffenbesitzkarten  nur noch für  nicht – Rechte. 

Es ist daher davon auszugehen, daß Bunte wissen, daß Spekulieren nichts böses ist. Sie wollen jedoch eine Debatte  verhindern und die Demokratie bekämpfen,  deshalb verurteilen sie von vorn herein jeden spekulativen rechten Tweet. Und am Ende nützen die Bunten dann die Spekulationen, um die Rechte für Bürger weiter einzuschränken. Und am Ende steht dann ein autoritärer Staat. Cui bono?

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