Kirchenasylant aus Niger schlachtet Frau und Kind auf Hamburger S-Bahnsteig

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http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Heute Vormittag hatte Mourtala Madou, ein 34-jähriger Kirchenasylant aus dem Niger an der S-Bahnhalte-Stelle der Hamburger Flaniermeile Jungfernstieg sein Kind und seine 33-jährige deutsche Ex-Frau und Kindesmutter Sandra P. und deren 1jährige gemeinsame Tochter Mariam geschlachtet. Es bot sich ein Bild des Grauens. Die Rettungskräfte bemühten sich das Leben des Kindes und der Mutter zu retten. Das Kind starb durch Köpfung vor Ort, wohingegen die Mutter noch ins Krankenhaus gebracht werden konnte und dort starb.

Lokalpresse berichtet ferner:«Wie Zeugen gegenüber der MOPO berichteten, habe Mourtala M. seine Ex-Frau bereits einige Stationen vor dem Jungfernstieg auf einem Bahnsteig entdeckt: Sie sei in Begleitung eines anderen Mannes – offenbar der neue Partner – gewesen, der ebenfalls einen Kinderwagen schob. Mourtala M. sei beiden gefolgt. Schon während der Bahnfahrt habe es Streit gegeben. Nachdem alle gemeinsam am Jungfernstieg ausgestiegen waren, sei es zur schrecklichen Messerattacke gekommen. Der Begleiter der beiden Opfer sei dabei in Panik geflohen, Frau und Tochter überlebten die Messerstiche nicht. Auch das zweite Kind, welches der neue Lebensgefährte in einem Kinder-Buggy schob, ließ er bei seiner panischen Flucht am Tatort zurück. Das zurückgelassene Kleinkind wurde von Bundespolizisten versorgt.»

„So eine Tat hat es in Hamburg lange nicht gegeben, das muss man ganz klar sagen“, gibt selbst Polizeisprecher Timo Zill zu.  Es gab zwar am 29. Dezember einen spektakulären unvermittelten Messerangriff eines Südländers vor einem Supermarkt in Hamburg-Billstedt, aber das Opfer konnte damals im Krankenhaus erfolgreich behandelt werden, und unvermittelte Messerstechereien gehören doch, anders als das öffentliche Abschlachten der eigenen Familie, schon fast zum bunten Alltag.

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Hamburg: S-Bahn Haltestelle Jungernstieg – Polizisten riegeln den Zugang ab

Mourtalas „Ex-Frau“ hatte vier Kinder von verschiedenen Vätern. Drei von ihnen sind jetzt in behördlicher Obhut:

Der 33-Jährige hatte offenbar mehrfach auf sein eigenes Kind und seine Ex-Frau eingestochen. Weil es am S-Bahnsteig der Linie S1 und S3 keinen Fahrstuhl gibt, musste das Rettungsteam die schwer verletzte Mutter über die Treppe durch das Bahnhofsgebäude vorbei an den Augen der Passanten nach draußen bringen. Im Bahnhof zeugten viele Blutspuren von der schrecklichen Beziehungstat. Offenbar hatten mehrere Personen die Messerattacke beobachtet. Einsatzkräfte brachten eine weinende Frau nach oben ins Freie. Auch ein weiteres kleines Kind wurde von Polizeibeamten betreut.

http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Mourtala, der eigentlich keine Chance auf Asyl in Deutschland hat, konnte seit 2013 in der St.-Pauli-Kirche bei Pfarrer Sieghard Wilm unterschlüpfen und Sandra kennenlernen.  Laut Wilm war er verschwiegen und sprach außer seiner Stammessprache nur Französisch.   Mariam war Mourtalas Ankerkind, aber Sandra zerstritt sich mit ihm und obsiegte am Tag vor der Bluttat in einem Gerichtsstreit um das Sorgerecht von Mariam.  Seine Aufenthaltsgenehmigung drohte er dadurch auch 2019 zu verlieren.   Jetzt ist für längeren Aufenthalt gesorgt.  Dass sich Gewaltverbrechen in solchen Fällen lohnen können, zeigt auch gerade der Fall der somalischen Piraten, die vor Somalia festgenommen und in Hamburg vor Gericht angeklagt wurden und inzwischen ebenfalls dank Menschenrechten frei in Hamburg leben.

Während die BILD-Zeitung über Merkel-Muss-Weg Kundgebungen neulich verständnislos den Kopf schüttelte, beginnen heute diverse Zeitungen, Muster zu erkennen. Z.B. MOPO:

In jüngster Zeit hatten mehrere mit Messern verübte Beziehungstaten große Bestürzung ausgelöst. Im Oktober tötete ein Pakistaner seine zweijährige Tochter im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek. Vor Gericht gestand er die Tat, der Prozess läuft noch. Im März wurde in Flensburg eine 17-Jährige erstochen, ihr Freund, ein 18-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, steht unter Tatverdacht.

Auch heute kam es in weiteren Städten zu ähnlich gruseligen Migrantenverbrechen. In Moers wurde ein Kind auf offener Straße abgestochen. In Heilbronn messerten sich Türken und Kurden in einer Disko. In Preetz bei Kiel stürmten „Jugendliche“ eine Polizeiwache und bewarfen Polizisten mit Steinen.  In Hamburg gehen 15 „junge Männer“ mit Messern auf einen Homosexuellen los. Und, wie Mancini zur Hamburger Gräueltat schreibt:

https://vk.com/wall-113930409_5328

Kaum war die Nachricht über den Bildschirm geflimmert, wurde über den nächsten muslimischen Psychopathen berichtet, der in einer Bäckerei mehrere Menschen mit einer schweren Eisenstange angegriffen und schwer verletzt hat. Als die Polizeistreifen eintrafen, wurden sie sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock angegriffen. Die Polizei hat in Fulda den Mann erschossen.

Erst kürzlich hatten Leitmedien berichtet, dass London Europas führende Messerstadt geworden ist und sogar New York überrundet hat, wobei afrikanischstämmige Bevölkerungen hervorstechen. Auch hier wird weniger beschönigt als noch bis vor kurzem:

Man solle sich nichts vormachen, sagte Trevor Philipps, der frühere Antidiskriminierungsbeauftragte der Regierung, der selbst als Einwandererkind in Tottenham groß geworden ist. Es seien nicht weiße Jungs, die sich gegenseitig abstächen, sagte er der „Mail on Sunday“. Opfer und Täter seien gewöhnlich Schwarze. Deshalb sei es auch richtig, in Vierteln wie Tottenham verstärkt zu kontrollieren.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

Die Hamburger Messertat wird als „Familiendrama“ eingeordnet, aber dass dergleichen regelmäßig in der Öffentlichkeit geschieht, ist in Mitteleuropa eine neue Erfahrung. Wir sehen auf einmal wieder, dass die „Menschenwürde“ nur ein Potenzial ist und dass die Menschen ziemlich ungleich irgendwo auf einem Gradienten zwischen tötungslustigen Schubser-Primaten und Vernunftwesen angesiedelt sind, wobei Evolution und Geschichte die Gaben und Neigungen nicht nur zwischen den Individuen sondern auch zwischen den Regionen ungleich verteilt haben. Wir berichteten bereits, wie Kleinkinder in afrikanisch-orientalischen Bevölkerungen schnell aus Motiven abgeschlachtet werden, die man in Mitteleuropa nicht kennt. Der Wert des Lebens ist teils aus ideologischen teils aus praktischen Gründen geringer.  Eltern missbrauchen eigene Kinder als Werkzeuge, um einander oder Dritte zu bestrafen. Mit niedriger Durchschnittsintelligenz (Niger: 69) und darauf aufbauender Gewaltkultur (Niger: 94% Moslems, Weltmeister in Geburtenrate) geht eine alltägliche Kriminalität einher, die man allenfalls mit alten Kojak-Filmen verbindet.

FertilityRate
Quelle: n0by

Nicht jeder Schwarze hat diese Primatenmentalität, aber dank antirassistischer Erziehung legen zu viele junge europäische Frauen darauf Wert, ihre frömmlerische Gutgläubigkeit  unter Beweis zu stellen und daher Fremde, die sie nicht verstehen, nicht besonders kritisch sondern besonders nachsichtig zu beurteilen.  Der bekannte Macheten-Mörder Michael Adebolajo, der Herkunft nach ein christlicher Nigerianer, schwängerte drei britische Frauen sechs mal. Unter den Müttern seiner sechs Kinder war auch ein Fotomodell. Mit 23 wurde er von zwei Frauen gleichzeitig Vater. Als er mit 29 Jahren den ihm unbekannten Soldaten Lee Rigby auf der Straße mit der Machete zerfleischte, war er verheirateter Familienvater.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

All diese Erfahrungen kann man unter der Formulierung der Erklärung 2018 subsumieren, wonach Deutschland derzeit durch Verletzung des Art 16A GG „beschädigt“ wird, und alle sind Wasser auf die Mühlen der häufiger werdenden Demonstrationen, einschließlich Hamburger Merkel-ist-weg-Protesten, denen die Erklärung moralische Unterstützung bekundet. Zwar versuchen einige Leitmedien wie verzweifelt, diese Bewegung nach Antifa-Manier publizistisch totzuprügeln. Eine Hamburger Passantin teilt die Sorgen der MedienmacherInnen:

„In was für einer Welt leben wir?“, fragt die Hamburgerin Joyce. Die 39-Jährige macht Politik und Medien für die von ihr empfundene Zunahme der Gewalt verantwortlich. „Sie zeigen den Menschen doch nur, wir müssen Angst haben.“ Dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Ausländer handele, spiele für sie keine Rolle. Viel schlimmer sei doch, dass diese Tatsache die altbekannten Diskussionen nun wieder anheize.

Hamburg scheint demnach an seiner Toleranz und Weltoffenheit vom September 2017 weiter fest zu halten: CDU 27,2% SPD 23,6% Grüne 13,9% Linke 12,2% Freie Demokraten 10,2% AFD 7,9%“.

Nachtrag 13. April: gleich am Folgetag kam es in Hamburg zu einem weiteren öffentlichen Messerangriff.

Anhang

Neben dem Junfernstieg-Massaker des Nigrers Mourtala Madou dokumentiert Jürgen Fritz weitere ähnliche Messereien der letzten Zeit.https://bayernistfrei.com/2018/04/12/hamburg-niger/
Innenminister Horst Seehofer sprach von der fehlenden historischen Verwurzelung des Islams in Deutschland. Alexander Dobrindt fügt jetzt noch hinzu, dass der Islam auch nicht zu dem passt, was Deutschland in Zukunft sein will.  Es sind nur Worte, aber die bunte Hegemonie beruht auf Worten.  Wenn Politiker anfangen, zu thematisieren, wer wir sind und wer wir sein wollen (= Nationale Identität), geraten bunte Leitmedien in Panik.
Facebook muss eine Löschung rückgängig machen und eine Sperre aufheben. Das Gericht sieht Facebook in der Pflicht, die Meinungsfreiheit im gesetzlich zulässigen Umfang zu wahren. Angesichts des Maas-NetzDG kann das für Facebook teuer werden, sofern das Maas-NetzDG selber einer richterlichen Prüfung standhält.
In dem Moment, wo Hussein Khavari Maria Ladenburger tötete, mutierte er von einem afghanischen Flüchtling zu einem bunten Wesen ohne Eigenschaften. Dies erklärte seine Freiburger Richterin. Nichteinmal ein Mann war er da noch, nur ein „Mensch“. Und für den gilt die „Menschenwürde“, die an Europas Grenzen nicht Halt macht.
Ein Breites Bündnis kämpft jetzt auch in Ingolstadt gegen die Transitzonen (Anker-Zentren), mit denen Horst Seehofer in  brüsselfreundlicher Weise virtuelle Landesgrenzen zu errichten versucht.
In Mainz ließ die deutlich unterbesetzte Polizei die bunten Gegendemonstranten so nahe an die eigentliche Demo heran, dass sie die Redner komplett niederschreien konnten. Teilnehmer wurden von den Demonstranten angespuckt. Das kann eine repressive Taktik sein.
„Mehr Diversität“ ist die Lösung. Wenn mehr Schwarze bei Facebook zensieren würden, hätte man die Russen an ihren Machenschaften hindern können, meint eine afroamerikanische Kongressabgeordnete bei der Zuckerberg-Anhörung.
Die Werte-Union kämpft für Art 16A GG und gegen die Herrschaft des Unrechts. Das sind alles „gefährliche Signalwörter“, wie sie die rächzextreme Erklärung 2018 verwende, warnt die ARD.
In einer Herforder DITIB-Moschee trainierten Kindersoldaten den Dschihad.
„Mutti, da sind noch mehr, die behaupten, du hättest sie eingeladen“ — eine Zeitungskarikatur illustriert das Migrationsproblem. SZ-Autor Gustav Seibt wagte es, Sierles gleichnamiges Buch zu loben, übte dann aber Selbstkritik.
Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will darauf hinarbeiten, dass Asylverfahren künftig nur noch in Transitzentren außerhalb Europas abgewickelt werden.
Die Bewohner rund um den Bezirk Mitte sind sauer. Seit nunmehr vielen Jahren müssen sie am helllichten Tage mit öffentlichen Sex leben und das in prominenten und ehemals gut situierten Einkaufsstraßen, wie in der Kurfürstenstraße.
Die Münchner Rechtsanwaltsassistentin und Rechtsabweichlerdenunziantin Liane Bednarz ist wieder da. Liane Bednarz heftet sich auf Facebook beharrlich an die Fersen christlicher „Rechter“ und verwickelt sie in zeit- und nervenraubende Diskussionen, in denen sie ihre mangelnde Konformität mit der Einheitsmeinung bemängelt. Wer die damaligen Diskussionen noch im Ohr hat, besitzt sicher eine ungefähre Vorstellung davon, worum es in dem Buch geht – um „Gefährliche Bürgerliche“, die kurz vor dem „offenen Abkippen in den Faschismus“ stehen. Belegt wird das durch toxische Facebookfreundschaft, inkriminierte “Likes & Shares”, von Bednarz dokumentierten Mitschriften von “nicht hilfreichen” Postings und Tweets – kurz und gut, es handelt sich um den üblichen Quark der üblichen Verdächtigen, bei dem man sehr schön erkennen kann, dass sich das Wort „Aufklärer“ oft keineswegs aus der Epoche der Aufklärung ableitet, sondern manchmal auch von der alten Stasi-Berufsbezeichnung.
Von Mao bis Merkel: Kritik und Selbstkritik sind wieder in Mode.




9 Kommentare zu „Kirchenasylant aus Niger schlachtet Frau und Kind auf Hamburger S-Bahnsteig“

  1. Beziehung ist das eine, sollte die Frau sich von ihm u. vom Islam
    entfernt haben, sie geht eigene Wege, dann ist der Dschihad beteiligt :
    Ausdehnung u. Machtergreifung des Islam ist in Gefahr !

    Gefällt 1 Person

  2. Unsere Politiker sind krotesk: Seehofer spricht von fehlender historischen Verwurzelung des Islams in Deutschland. Sagt ausgerechnet derjenige der es nicht geschafft hat in Bayern die Grenzen dicht zu machen, der es nicht geschafft hat Merkel ein Stoppschild aufzustellen. Und dann gibt es Leute die den Islam einbürgern wollen! Da kann man nur noch den Kopf schütteln. Gerade Seehofer & Co haben die Kanzlerin im Islam-Import unterstützt. Das muss man klipp und klar sagen. Sich jetzt als Retter zu präsentieren, der die Lage analysiert ist schon dreisst. Haben sie (inklusive JU) dafür gesorgt, dass unser Land so tolerant ist, dass jetzt im Stundentakt gemessert wird.

    Gefällt 2 Personen

    1. Politiker müssen bei ihren Entscheidungen die Folgen auch für sich selber abwägen. Seehofer hat unter den gegebenen Umständen klug gehandelt und einiges herausgeholt. Wie weit er kommt, wird sich in nächster Zeit zeigen. Jetzt hat er relativ gute Karten. Das aber auch nur deshalb, weil er vorher nicht in selbstmörderischer Weise das getan hat, was unsereins sich gewünscht hätte. Es ist überhaupt ein Fehler, von Politikern hier viel Abhilfe zu erwarten. Auch von der AfD. Das Kind fiel 1967 in den Brunnen und an den damaligen Entscheidungen will auch die AfD nicht rütteln.

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  3. Dr.Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland!

    Wegen der bevorstehenden Bayernwahlen gibt es scheinbaren Wiederspruch:

    /Seehofer //sprach //nur von der fehlenden historischen Verwurzelung des Islams in Deutschland. Dobrindt fügt noch hinzu, dass der Islam auch nicht zu dem passt, was Deutschland in Zukunft sein will./

    Aber die Bayern sind nicht dumm. Sie wissen, wer in Bayern die CSU wählt, wählt in Berlin im Doppelpack wegen der Fraktionsgemeinschaft nolens volens die Dr.Merkel (CDU) an die Macht.

    Angela mortis Bavariae.

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  4. Hier findet ihr 505 Kriminalstatistiken + diverse Verbrechenskarten,Karten mit Vergewaltigungen,sexuellen Belästigungen etc. + diverse Listen mit tausenden Einzelfällen aus Deutschland,Österreich und der Schweiz sowie facebook und twitter Seiten mit Einzelfällen + Listen mit Bränden in Asylheimen + Listen mit Massenschlägereien,Exhibitionisten,Schwimmbadgrapschern,Messerattacken,
    Grundlose Attacken,Sexuelle Belästigungen +
    No Go Zonen in Bonn,Deutschland,Frankreich,Schweden,West Europa,Weltweit + Heiratsschwindler + Liste mit Morden/Mordversuchen durch Flüchtlinge + Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften in Sachsen + Meldungen über Islamischen Terrorismus + Sozialhilfebetrug + Angriffe auf Polizisten + Karten von Rockergangs in NRW sowie Standorte der Osmanen Germania + 60 Studien über das Zusammenleben verschiedener Völker + eine Liste mit mehr als 32000 Weltweiten Terrorattacken.
    Die Listen etc. beruhen auf Polizei und Pressemeldungen.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

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  5. Es geht beim einjährigen Mädchen hier eindeutig um eine islamische bzw. islamistische KÖPFUNG!

    Fakt: Mohamed selbst hatte bei KÖPFUNGEN eines besiegten jüdischen Stammes persönlich mitgemacht!

    700 Männer des Stammes Banu Quraiza wurden auf Mohammeds Befehl in einer Nacht geköpft! Er hat dabei als Sieger und Bestrafer mitgemacht. Im Koran nachzulesen.

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