Hamburg: „Merkel muss weg!“ — Teilnehmerbericht

Wie in Dresden, Berlin, München und anderen Städten entlädt sich seit sieben Wochen auch in Hamburg der Protest gegen die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung unseres Volkes in einer wöchentlichen „Merkel-muss-weg“ Kundgebung. Den Höhepunkt der heutigen Reden lierferte Serge Menga, ein Einwanderer kongolesischer Abstammung.

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Merkel muß Weg – Demo am Hamburger Dammtor

Serge Menga warf in seiner Ansprache Angela Merkel vor nicht mehr für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.  Dabei stellte er sich die Frage, wozu diese Regierung noch gut ist, wenn sie die innere Sicherheit nicht mehr garantiert und die Polizei in die Lage versetzt wird auch nicht mehr für die Sicherheit sorgen zu können. Während auf der einen Seite  vom Hamburger Dammtor  toleranzbesoffene Antifa-Jünger „Kein Recht auf Nazi-Propaganda“ grölten kamen auf der anderen Seite immer mehr Zuhörer zum Dammtor. Serge Mengas Botschaft zu den Anwesenden: Wenn Erdogan mit dem Finger schnippt sind hier in Deutschland seine Türken auf der Straße, aber Deutsche sehen sich vor allem dann in der Pflicht, wenn es darum geht, gegen Deutsche zu kämpfen.  Das sollte uns zu denken geben!

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Wir sind BUNT bis das das Blut spritzt

Wie in München, Berlin oder an anderen Orten ist die Kundgebung hier in Hamburg an einem Platz eher abseits“. Es wirkt auch mich so, dass man auch hier in Hamburg Regierungskritier isoliert. Der Versammlungsplatz am Dammtor ist eingekesselt, von Polizisten mit schwerer Montur umringt und schwer zugänglich. Wenn man nicht genau weiß  wo sich die Hamburger zur  Anti-Merkel-Kundgebung trifft, läuft man als Auswärtiger erst einmal im Kreis. Das ist wohl beabsichtigt. Die Kulisse erinnert mich an eine groß angelegte Einschüchterung: Polizei-Mannschaftswagen, viele Polizisten, volle Montur,  Helme und Kameras. Eine Atmosphäre die  Passanten mehr abschreckt als sie zum Zuhören einlädt.  Die Antifa sorgt für abschreckenden Lärmpegel. Am Hamburger Dammtor angekommen musste ich mich erst einmal durch ein paar Reihen Anti-Faschisten drängen bevor ich dann durch eine Reihe Polizisten und zwei Gitter-Reihen Zugang zum Kundgebungsplatz bekam.

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Merkel Muss Weg – Hund 🙂

Ich nahm die Gelegenheit wahr mit vielen Hamburger Patrioten ins Gespräch zu kommen. Hamburger sind wie wir Bayern eher bodenständig und geistig freiheitsliebend. Ein waschechter Hamburger Jung will keine Medienschaffenden die ihm in in volkserzieherischer  Weise vordenken.  Hamburger lieben ihre Heimat, ihre Stadt und ihr Land und sie werden kreativ: Technik-affine Mitstreiter streamten  die Kundgebungen live ins Internet. Ihnen sei Dank, weil damit auch diejenigen Bürger teilnehmen können die nicht die Möglichkeit haben zu der Kundgebung zu kommen.

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Kreative Patrioten schmückten Farben Schwarz-Rot-Gold – im Hamburger Hauptbahnhof

Meiner Ansicht nach müssten die Livestreams noch besser beworben werden. Das Medium Internet ist  für die Bewegung enorm wichtig. Blog-Autoren stärken ihr Medien-Know How indem sie über eigene Blogs publizieren und gleichzeitig ihr Medien-Know How ausbauen.  Der Kulturwandel in dem wir uns befinden ist für mich auch in den Gesprächen hier spürbar: Es ist den Menschen ein riesen Bedürfnis über das was sie spüren und was sie beeinflusst zu reden. Ich spüre, hier entstehen auch viele neue Ideen, Formate und Plattformen. Auch dies ist ein Kennzeichen dafür, dass sich in unserem Land etwas dreht.  Die Menschen werden aktiv, sprechen darüber und formieren sich.

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Asylbetrug muss weg

Gefreut habe ich mich auf dem Merkel-muss-weg-Protest auch andere „Blog-Redakteure“ zu treffen. Die Kundgebung zeigt, dass die Kundgebungen auch zu einer Austauschplattform für Gleichgesinnte wird. Ich stand noch über eine Stunde und kam mit interessanten Leuten ins Gespräch. Der Platz wurde für mich zu einem Ort der Begegnung und des geistigen Austausches. Ich erlebte die Gespräche hier am Dammtor für mich persönlich sehr intensiv und engagiert. Ich habe für mich beschlossen: Ich werde wieder kommen!

Hamburger Leitmedien 

Wie auch in andere Städten  fabulieren die lokalen Leitmedien gleich im Anschluss und verunglimpfender Weise etwas von sogenannten Besorgten Bürgern, die einer Übermacht eines Breiten Bündnisses der Besten der Guten gegenüber stehen. Ein Bild mit dem eingeschüchtert werden soll.

Die MOPO beschönigte die lautstark-hasserfüllte Dämonisierungs- und Entrechtungspropaganda des Breiten Bündnisses:

Diesmal waren es rund 1200 Menschen, die sich den „besorgten Bürgern“ gegenüberstellten. Beim Gegenprotest herrschte eine gute und friedliche Stimmung. Mit Chören wie „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ versammelten sich Gegendemonstranten aus allen Altersgruppen auf dem Dammtordamm – eine Gruppe hielt beispielsweise Schilder mit der Aufschrift „Omas gegen Rechts“ in die Höhe – Quelle: https://www.mopo.de/29989610 ©2018

Fazit

Unser Land befindet sich in einem Umbruch. Das ist auch hier in Hamburg zu spüren. Das geistig etwas Neues entsteht und denkende Menschen in unserem Land Merkels Imperative nicht mehr länger hinnehmen, zeigt auch die Erklärung 2018 bei der bereits über  80.000 Menschen unterschrieben hatten.  Linke Meinungsmacher wie Medien und linke Verbände fingen vergangene Woche daraufhin  an regelrecht durchzudrehen.  Sie wirken offensichtlich als virtuelle Antifa: das publizistische Analogon der Schläger, vor denen uns die Polizei hier schützt.  Sie erinnern uns erneut daran, dass wir in der realen Welt außer der von Polizisten geschützten Straße kaum ein Podium haben, denn auch Gaststätten und Sitzungssäle werden uns verwehrt.  Für mich als Münchner war die Begegnungen mit Hamburgern eine gute Erfahrung. Von nord bis süd erfahren wir jetzt flächendeckend in unserem Land eine Ablehnung gegenüber einer Regierung wie ich sie noch nie erlebt habe. Ich habe nicht die Erfahrungen eines Aufstandes wie in der DDR. Aber ich kann dies jetzt mehr und mehr nachvollziehen, weil ich die Ohnmacht gegenüber den Verhältnissen fühle. Deshalb denke ich, dass unsere Generation noch einen Umsturz (oder eine „Orbanisierug Europas“) erleben wird.  Meine Hamburger Erfahrung nährt immerhin die Zuversicht, dass es friedlich bleibt.

 

Hamburg, bis bald 🙂





Ein Gedanke zu „Hamburg: „Merkel muss weg!“ — Teilnehmerbericht“

  1. Schön mit anzusehen ist das es immer mehr Menschen gibt die wieder ihren Verstand einsetzen und dafür kämpfen.

    Schön ist aber auch die bereits abgewetzte „Nazikeule“.
    Diese linken Träumer merken gar nicht das sie diese „Nazis sind weil hätten sie im Geschichtsunterricht genau aufgepasst ,dann wüssten sie das die „Nazis links waren nicht Rechts.
    Weil sie nannten sich ja „NSDAP“.

    Also denen sie vorwerfen sie seien Nazis hätten damals die Schule nicht schwänzen sollen.

    Gefällt 1 Person

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