Mutmaßliche Täter sind Flüchtlinge

Brandanschlag auf eine Moschee oder Synagoge. Was in der Regel reflexartige Schuldzuweisungen gegen Rechts auslöst. Ganz nach dem Motto „semper aliquid haeret“. Wenn sich erst verspätet herausstellt, daß die Täter aus dem Dunstkreis von Merkels Gästen kamen, ist das leitmediale Interesse längst vorsätzlich verflogen. Im März wurde in Bayern ein Eritreer mit einem Messer niedergestochen. Erst nach einer gewissen Latenzzeit stellte sich heraus, daß der Messerstecher kein Rechter, sondern ein Somalier war. Für die meisten Leitmedien nicht der Rede wert.

Beispielhaft übernehmen wir daher aus dem „Nachtgespraecheblog“ einen Artikel über den Brandanschlag auf die Moschee in Ulm. Nach Schuldzuweisungen gegen Rechts wurden dann vier Syrer als mutmassliche Täter dingfest gemacht.

„Ulm – Die nach einem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Ulm verhafteten vier Syrer sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Das habe sich im Zuge der Ermittlungen bestätigt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Jan Holzner, am Dienstag. Einer der Beschuldigten habe die Tat bereits in der vergangene Woche eingeräumt. Von den anderen drei Verdächtigen gab es bislang keine Geständnisse.

Die Ermittlungen wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung dauerten weiter an, sagte Holzner. Aufgrund des Verdachts auf ein politisches Motiv werden die Ermittlungen von der dafür zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stuttgart geführt.

Zwei der Syrer sind 18, die beiden anderen 24 und 27 Jahre alt. Die Männer aus Ulm, dem Alb-Donau-Kreis und den Landkreisen Ravensburg und Neu-Ulm (Bayern) waren am Mittwoch vor Ostern festgenommen worden. Ein Richter erließ Haftbefehle. Zu der Annahme, dass die Brandstiftung aus Rache für das militärische Vorgehen der Türkei gegen Kurden im syrischen Afrin verübt wurde, wollten sich die Ermittler bisher nicht äußern.

Laut Polizei traf in der Nacht zum 19. März eine Brandflasche ein Fenster im Erdgeschoss eines mehrstöckigen Hauses, in dem sich die Räume der türkischen Moschee befinden. Zur Tatzeit hielten sich demnach acht Menschen in dem Gebäude auf. Mehrere nicht genutzte Brandsätze waren am Tatort gefunden worden.

https://nachtgespraechblog.wordpress.com/2018/04/03/mutmassliche-taeter-sind-fluechtlinge/comment-page-1/#comment-776

Ein Gedanke zu „Mutmaßliche Täter sind Flüchtlinge“

  1. Brandanschlag auf Mosche – ein typischer Fall rechtsextremer Kriminalität?
    Im Herbst 2014 wurde – wie oben – ein Brandanschlag auf die jüdische Synagoge in Wuppertal verübt. Mit entsprechendem medialen TamTam und Aufschrei inklusive Spontan-Demo der Gutmenschen-Koalition (Parteien, Gewerkschaften, Kirchen u.a.) wurde gegen diese verruchte Tat rechtsextremer Kräfte gewettert.
    Nur wenige Tage später stellte sich heraus: die Täter waren zwei palästinensische anerkannte Asylanten.
    Der Rest war Schweigen.

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