Merkelland – Messerland. Das Heulen der Monster.

Das Schweigen der Lämmer

Die Monster heulen, die Schafe schweigen

von Markus Kink

„Wie kann ein Vater so etwas tun? Mit äußerster Brutalität und Grausamkeit tötete Sohail A. (34) seine eigene Tochter, ein zweijähriges Kind. Mit einem Messer, Klingenlänge 20 Zentimeter, schnitt er der wehrlosen Ayesha die Kehle durch. Dabei trennte er den Hals des Kindes nahezu vollständig vom Körper ab. Auch ein Halswirbel des Kindes wurde durchtrennt…Zu Prozessbeginn gestand der bereits mehrfach gewalttätig gewordene Mann die Tat – und brach zusammen.“

In Freiburg rammte Nasr-Eddine B. das Auto seiner Ex-Freundin, drang in das Auto ein und erstach zuerst seine Ex-Freundin, danach den gemeinsamen Sohn, 4 Jahre alt. Das Messer ließ er im Oberkörper seines Kindes stecken.

„Hier seyen Monster“, dieser Text war auf mittelalterlichen Seekarten als Warnung aufgebracht – hier ist es gefährlich, bleib weg, hier gibt es Ungeheuer. Dieser Text könnte mittlerweile auf den Stadtkarten jeder beliebigen Großstadt aufgedruckt werden:
Hier gibt es Ungeheuer.

Messermorde, Ehrenmorde – Tod und Gewalt an jedem neuen Tag in diesem Land, in dem wir angeblich so gut und gerne leben.
Und wir sehen immer nur die Spitze des Eisbergs, immer nur das, was sich nicht mehr vertuschen lässt.
Die Messerattacken, die nicht tödlich ausgehen schaffen es nur in die Regionalteile, wenn überhaupt.
Man stelle sich vor, die Tagesschau würde täglich in vollem Umfang über diese Gewaltepidemie berichten – dann würden auch dem letzten treudummen Schafsbürger die Augen aufgehen.
Eine Gewaltepidemie ist es natürlich nicht, denn das hieße ja per Definition, dass uns die Mittel fehlen, dieser Seuche Herr zu werden – was natürlich nicht der Fall ist.
Aber Deutschland erträgt es, weil das deutsche Volk glaubt, nie wieder seine Stimme erheben zu dürfen. Der Deutsche, bis in sein Innerstes domestiziert und pazifiziert tut lediglich so, als sei all das sein gottgegebenes, unabänderliches Los.
Und wenn die Einschläge näher kommen, die eigene Familie bedroht ist, was unternimmt der deutsche Mann?
Er steckt den Kopf unter die Flügel und erwartet apathisch, was das Schicksal ihm auf den Tisch bringt.

Denn das ist es, was Deutschland glaubt, der Welt schuldig zu sein. Ein Volk, für alle Zeit in Sack und Asche, ewig Buße tuend und demütig Abbitte leistend.

Wir sind im Auge des Sturms und ich fürchte, dass alles erst noch viel schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann.
Selbst Vater eines kleinen Jungen, sehe ich in die Zukunft dieses Landes und erschauere.

Die friedlichen Zeiten, in denen ich aufwachsen durfte, sind vorbei.
Die Ungeheuer wandeln unter uns, sie tarnen sich, sie warten auf ihre Zeit.
Wir haben sie selbst zu uns eingeladen: Menschen, deren Wertvorstellungen zu den unseren völlig konträr sind, Menschen, die im Gegensatz zu uns keine Tabus kennen, auch zu töten – weil ein menschliches Leben, vor allem das von Frauen, in jener Kultur nichts zählt.
Die sich zu Herren über Leben und Tod aufschwingen, weil eine Religion ihnen die moralische Rechtfertigung dafür gibt.

Menschen, die zu Monstern werden.

Vom Staat erwarte ich weniger als nichts – weder wird er den Willen, noch wird er die Härte aufbringen die nötig wäre, um dieses Land wieder in ein sicheres und lebenswertes Land zu verwandeln.

Und die Standhaftigkeit des Rechtsstaates wird ja schon von einigen wenigen linken Antifa-Krakelern zum Wanken gebracht, wenn 20 Straftäter ausgeflogen werden sollen.

Vor Gericht sagte er: „Ich habe meine Tochter über alles geliebt“ – Gnade Gott denjenigen, die er hasst.

Sollte er ins Gefängnis und nicht in die Psychiatrie kommen, dann hoffe ich, dass die Mithäftlinge noch wissen, was man mit einem erbärmlichen Kindermörder macht.

Noch mehr hoffe ich aber, dass die Täter in ihre Heimatländer ausgeliefert werden. Archaische Strafen für archaische Bestien.

Dum spiro spero – Solange ich atme, hoffe ich

Lasst uns Monster jagen

Markus Kink

https://www.welt.de/…/Prozessbeginn-Vater-toetet-nach-Strei…

Sohail A. tötete nach einem Streit mit seiner Ehefrau die gemeinsame zweijährige Tochter. Zu Prozessbeginn gestand der bereits mehrfach gewalttätig gewordene…
welt.de

Anhang

Unter den Verdammten der Erde, insbesondere auch weiblichen Geschlechts (Damnées de la Terre) ist eine Bereitschaft, die eigenen Kinder zu misshandeln und mit dieser Misshandlung Dritte zu erpressen, auffällig stark verbreitet.

2 Kommentare zu „Merkelland – Messerland. Das Heulen der Monster.“

  1. Markus schreibt, was er fühlt. Das ist das Gefühl eines Betroffenen, der sich noch treffen lässt von der Nachrichtenlage. Andere fühlen entweder nichts, haben sich ihr Gefühl zur Lage abkaufen lassen, lassen sich für dumm verkaufen, bekommen einfach nichts mit, was vorgeht und was dergleichen mehr sein mag….

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