London überholt New York und erntet, was es 1948 säte

Merkelland – Messerland
Auch in London explodiert die Zahl der Tötungsdelikte mit Stichwaffen.

Die Zahl der abendländischen Messerstädte wächst weiter, aber London ist einsame Spitze. Stefanie Bolzen, London-Korrespondentin von Welt, beschwichtigt, verrät aber zugleich zwischen den Zeilen, wie der Londoner Messer-Rekord zustande kam. Erinnert sich noch jemand an die „Jugendkrawalle“ von Tottenham 2011 (London Riots)?
Es gab viele opportunistische Plünderer weißer Hautfarbe („white trash“), aber der Kern war Selbstermächtigung mit den afrikanischstämmigen Selbstbemitleidungs- und Selbstermächtigungs-Legenden à la Black Lives Matter, denen auch Bolzen hier ihren Tribut zollt:

Nicht nur Deutschland sorgt sich um tödliche Messerangriffe. Sowohl im Februar als auch im März verzeichneten Polizeistatistiken der britischen Hauptstadt mehr Morde als in New York. Die Stadt an der Themse ist hilflos. Es war kurz nach halb zehn am Montagabend, als aus einem Auto Schüsse auf eine Gruppe Teenager fielen, die auf der Chalgrove Road in Tottenham zusammenstand. 50 Minuten später erklärten die Rettungssanitäter eine 17-Jährige namens Tanesha für tot. Das Mädchen hatte vor ihrer Haustür mit Freunden abgehangen. Vermutlich war sie zur falschen Zeit am falschen Ort. […] Die Statistik macht klar, in welchem Milieu sich das Morden und Messerstechen abspielt. Und dass besonders Einwanderer aus Afrika und der Karibik von schweren Gewaltverbrechen betroffen sind: Männliche Schwarze machen zwei Prozent der Gesamtbevölkerung Londons aus. Aber von den 108 nicht mit häuslicher Gewalt assoziierten Mordopfern 2017 waren 30 Prozent männliche Schwarze. 53 Prozent der Morde standen zudem im Zusammenhang mit Drogengeschäften, und drei Viertel aller Opfer waren selbst bereits einer Straftat verdächtig gewesen. […] Streit gibt es hingegen darüber, ob die von der Polizei am häufigsten eingesetzte „Stop and Search“-Maßnahme effektiv ist oder nur die schwarze Minderheit der Stadt diskriminiert. […]


Allianz von Imperialismus mit Humanitarismus gegen die europäischen Nationen

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Großbritannien erntet, was 1948, vor 70 Jahren, mit der Allgemeinen Menschenrechtserklärung und dem «British Nationality Act» gesät wurde. Damals glaubte man, das Imperium auf egalitärer Basis durch Schaffung neuer Identitäten und „Integration“ der Kolonisierten retten zu können. Imperialismus und humanitärer Universalismus gingen ein letztes Mal eine unheilige Allianz ein, die das Mutterland unter sich begrub, während sie bei den ehemaligen Kolonialisierten eine nationalistische Welle auslöste. Frankreich folgte der gleichen Ideologie, über die General De Gaulle spottete, nur Personen mit der Hirngröße eines Kolibris könnten sie glauben. Doch es war zu spät, und es war sein eigener Premierminister, dem er die Kolibri-Hirngröße damit indirekt attestierte. Inzwischen hat die Absurdität, der wir glauben sollen, gigantische Ausmaße erreicht und die Hirne der ExpertInnen sind offenbar auf Insektenniveau geschrumpft. Das Nichtzurückweisungsprinzip, auf das die UNO ihre Forderungen nach geordneter Ersetzungsmigration stützt, wurde erst 1967 und 2011 nach und nach aktiviert, aber seine Quellen liegen in der Erklärung von 1948.

Im Februar 2018 rangierte London mit 15 , im März 2018 mit 22 Tötungsdelikten vor New York. Von 46 Tötungsdelikten wurden 31 davon mit Stichwaffen durchgeführt.

Anhang





Winnie Mandela, die Mutter der „Regenbogennation“ Südafrika, wird in diesen Tagen huldvoll betrauert. Während sie lebte, kursierten von ihr schlimmere Horrorgeschichten als von der gerade weggeputschten Grace Mugabe.
Man kann eine Petition für Souveränität in der Asylpolitik unterzeichnen. Sie betrifft als einzige die entscheidende Schicksalsfrage. Forderungen nach „Wiederherstellung des Rechtsstaats an den Grenzen“ sind demgegenüber Rückzugsgefechte. Der Grenzschutz fiel mit der SPD-GroKo, weil angesichts der europäisch-globalen völkerrechtlichen Großwetterlage niemand mehr an die von Menschenrechtsgerichten durchlöcherte Dublin-Verordnung glaubte. Doch die Rückzugsgefechte um durchlöcherte juristische Fiktionen sind Hauptgegenstand des Strebens der einzigen Oppositionspartei. Vor dem eigentlich wichtigen Thema schreckt nur Beatrix von Storch nicht zurück. Die AfD selbst hingegen bekennt sich mit Erklärungen vom August 2017 zur Völkerwanderung und Umvolkung und will nicht einmal von querdenkerischen Konzepten wie der Zuwanderungs-Obergrenze, die dem etablierten System einen Strich durch die Rechnung machen, etwas wissen.
Die bayrische Migrantenkriminalitätsmetropole zeigt mit einer Ausstellung, dass Migranten durchaus auch bereit wären, in vom Steuerzahler finanzierte Berufe einzusteigen und z.B. Gleichstellungsbeauftragte, Streetworker oder PopmusikexpertInnen zu werden. Gehindert würden sie von fremdenfeindlichen deutschen Gesetzen, behaupten die staatlich finanzierten Fakenewsproduzenten.




8 Kommentare zu „London überholt New York und erntet, was es 1948 säte“

  1. Mit den Links, die bei VK wertvolle Fakten aufzeigen, ist dieser Beitrag von erschreckender Dichte. Was heißt im Zusammenhang wie mit dem Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 GFK schon „wertvolle“ Fakten, die Fakten sind furchtbar.
    Richter der GFK, Eliten in ihren Elfenbeintürmen, Künstler in ihren Wohlstandsreservaten und auch die Intellektuellen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, die sich den Eliten mit ihrem religiösen Anspruch auf weltgerechte Umverteilung andienen, bleiben in Filterblasen, die Angreifer gewaltsam platzen lassen.
    Ursachen dafür liegen in einem religiösen Fundament, welches Schuld in ihren Gläubigen installiert, die die Sündigen sühnen müssen.
    Beispielhaft bearbeiten Sekten wie
    http://www.bahai.de/
    diesen Anspruch auf Weltgerechtigkeit, doch Großsekten wie die christlichen Kirchen arbeiten ebenso.

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    1. Danke für den Link. Da ich vom „British Nationality Act“ nicht viel wusste, habe ich mir das so zusammengereimt: 1948 wurde im Rahmen der Entkolonialisierung den Dominions (Kolonien) mehr Rechte eingeräumt. Sie galten fortan als autonom und gleichberechtigt. Der „British Nationality Act“ erlaubte die leichtere Zuwanderung aus den ehemaligen Kolonien nach Großbritannien. Besonders die schwarzen Zuwanderer aus Afrika und der Karibik sind es heute, die verstärkt durch Gewalt und Kriminalität auffallen. Stimmt das in etwa so?

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  2. WAS SOLL ICH DENN DAVON HALTEN?
    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.
    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.
    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“
    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

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    1. Ein apokryphes Zitat. Man sollte Zitate nicht ungeprüft weiterreichen. Schweitzer hat durchaus ähnliches geschrieben, aber nicht mit in dieser Schärfe.

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