Heimatverlust und Fatalismus

Sehnsucht nach Heimat wird immer sein. Wer kennt das nicht:  Erinnerungen an die eigene Kindheit. Erinnerungen an die Nestwärme, die man von seinen Eltern erfahren hat. Die sorgsamen Eltern die uns Nestwärme gaben, damit wir uns entwickeln und entfalten konnten. Heimat-München-01Die lieben Eltern und Generationen vor uns, die ihren Alltag darauf ausgerichtet haben und dafür gesorgt haben dass wir behütet aufwachsen konnten. Heimat ist immer etwas Lokales und gleichzeitig Generationsübergreifendes. Heimat ist prägend, Heimat ist ein geistig, räumlicher und kultureller Bezugspunkt. Heimat sollte uns Heilig sein. Heimat sollte unseren Politikern heilig sein. Die Heiligkeit unserer Heimat drückt sich seit jeher tief in der Musik aus.  Nicht ohne Grund hat der Heimatbezug in Volksliedern eine feste Verankerung.

Der Ausdruck ist immer die Heimat bewahren zu wollen. Trotz angloamerikanischen Radioprogrammen hierzulande ist Volksmusik die am meist gehörteste Musik. Von Norden bis in den Süden. Weil die Sehnsucht nach Heimat fortlaufend existiert. Je älter die Menschen werden, desto lieber hören sie volkstümliche oder echte Volksmusik (s. GfK-Statistik).

19238175_1793254320740525_3020688945672477203_o
Rotofenmusi;    Quelle: Facebook

Wie Gedichte und Lieder müssen die Lieder immer und immer wieder zum Leben erweckt werden und  von jeder Generation für sich wieder entdeckt werden. Eltern geben in der Regel diesen kulturellen Schatz, ihre kulturelle Prägung ihren Kindern in der Familie weiter. Wer älter wird erinnert sich in der Regel gerne an seine Heimat.

_D145117
Heimat;         Foto: Der Weiss

Heimatgefühle setzen in der Regel in Familien-Gründungsphasen verstärkt wieder ein. In dem Augenblick bekommt Heimat, der Schutz der Familie einen neuen und vor allem persönlichen Stellenwert. Damit das geschehen kann haben Politiker die Rahmenbedingungen zu schaffen. Was tut unsere Elite? Sie setzen groteske Prioritäten, kümmern sich in geradezu pathologischem Altruismus um Flüchtlinge und erklären dies zum höchsten Gut.

Unsere Heimat wird politisch mit Füßen getreten

Nicht nur von Menschen die erst neuerdings hier leben. Bisher brauchten wir kein Heimatministerium um Heimat zu schützen und sie zu empfinden. Seit 2015 ist alles anders. Das was wir momentan erleben ist das Treten unserer Heimat mit Füßen. Wann gingen die hier schon länger Lebenden mit Messer und Macheten auf Familienangehörige, Frauen und Mädchen los? Politisch ist der Begriff „Heimat“ bestenfalls rudimentär und zu einem PR Begriff verkommen. Folklore und Abstellgleis. Um der Bevölkerung lediglich das „Gefühl von Heimat“ zu vermitteln. Horst Seehofer unterlief in einer Pressekonferenz der Freudsche Fehler, indem er in bester Stoiber-Manier irrtümlich „Heimatmuseum“ statt Heimatministerium heraussprudelte. Die CSU reduziert den Heimatbegriff nur noch auf Heimat-Ministerium und Heimatminister der mit Angela Merkel gemeinsame Sache macht. Politisch wird unsere Heimat gerade Preis gegeben (Im Volksmund: verraten). Markus Söder: Islam gehört zu Bayern,  Angela Merkel: Jetzt sind sie halt da. Sie sagen uns: Es ist so wie es ist. Ohne uns zu fragen. Diese Haltung ist fatal. Verhängnisvoll.

jbSzPdmMCx0
STOPPT DEN WAHNSINN KEINE FLÜCHTLINGE MEHR INS LAND!

Diese Politik provoziert Bürgerkrieg

Globalisierer erklären uns den Weltbürger. Der überall und nirgends zuhause ist. Sie erklären uns den globalisierten Menschen, der irgendwo hingeht und dort seine Zelte aufschlägt wo es im gerade gefällt. No border no nation. Eine Heilige Kuh. Auf dem Altar der Weltoffenheit lösen sich Jahrhunderte alte sinnstiftende Gemeinsamkeiten, vertraute Landschaftsbilder, Werte und Traditionen in Rauch auf.

Flüchtlinge-Halt-da.PNG
Jetzt sind sie halt da

Sie erklären uns, dass sei in Ordnung. Keineswegs. Es ist keinesfalls in Ordnung, wenn man ungebeten und rücksichtslos in andere Lebensräume eindringt. Das ist auch nicht egal. Das ist schlicht illegal!  Ohne die schon länger hier Lebenden zu fragen ist das schlechterdings Landnahme. Im Linkssprech wird uns erklärt: „kein Mensch ist illegal“ und wir hätten die moralische Pflicht, uns in der moralischen Sülze der Willkommenskultur zu suhlen. Das erklären uns ausgerechnet die, die unser Geld und nicht ihres dazu verteilen. Sie erklären es uns ohne Kultur- und  Heimat-Bezug. Stattdessen zwingen sie uns ihren Weltbürger-Heimatbegriff auf. Vom Weltbürger aus Nordafrika oder Syrien, von dem wir nicht wissen aus welchem Land er kommt, was er vorher gemacht hat und wie alt er ist.   Er darf uns auch anlügen. Und wir, die wir schon länger hier leben, haben uns darauf einzustellen. Wer so eine Politik unterstützt provoziert Spannungen, Chaos, Bürgerkrieg und Anarchie.

29351734_1554067244690761_4526043731878271598_o

Der Weltbürger wird geschützt, nicht der hier schon länger Lebende

Weil sich der Weltbürger an dem Ort, wo er gerade ist, sich seine Regeln selbst macht. Er bringt seine Messerkultur mit. Seine ausgrenzenden Ideologien und religiösen Vorstellungen (Islam) ohne Rücksicht auf die hier schon länger hier Lebenden. Erfährt der Weltbürger nicht die Toleranz, die er sich anmaßt, wird gekämpft. Gemessert, gemordet, vergewaltigt und geraubt. Der Weltbürger wird politisch geschützt, während der hier schon länger Lebende seinen Lebensraum anfangen muss zu verteidigen. Da die Deutschen sehr gutmütig sind, ziehen sich die Deutschen eher zurück. Geben Raum, sind arglos und fahrlässig und lassen sogar Weltbürger an ihre Töchter heran.

Jetzt sind sie halt tot

Kardinal Reinhard Marx fordert uns sogar dazu auf, auf die Menschen zuzugehen. Mia, Maria, Mireille, Ebba, Pamela haben die Weltbürger sogar an sich heran gelassen. Jetzt sind sie tot! Mia ist tot, Maria ist tot, Mireille ist tot, Eba ist tot, Pamela ist tot.

opfer_mia_moerder_abdul_thumb
Mia und ihr Mörder (c) Islamnixgut

Und unzählige andere, die Weltbürger in ihren Lebensraum an sich heranlassen erleben einen Albtraum.

3EC777F500000578-0-image-a-83_1490882914438
Maria L. (+) aus Freiburg

Für unsere GroKo-Kanzlerin Angela ist alles gut.

fIaAM2PHn08

Merkel GroKo bringt uns Fatalismus und den Verlust unserer Heimat

Heimat bedeutet auch etwas bewahren wollen. Fatalismus bedeutet ein passives Verhalten, das im Glauben wurzelt, das eigene (unausweichlich Vernichtung bedeutende) Schicksal sei nicht zu verändern oder zu vermeiden.

29573384_455428361562040_2348999165441280218_n

Merkels Medien und Paladine erklären uns die Flüchtlingswelle wie ein Naturereignis. „Das hat sich so ergeben“. „Das ist halt jetzt so“. Ohne Rücksicht auf das Volk Schaden von ihm abzuwenden.

Die Regierung sollte nicht die Regierung der Flüchtlinge sein, sondern in erster Line die Regierung des Volkes. Der SPD dominierende GroKo Vertrag bringt mit sich, dass die Eckpunkte so festgeschrieben sind, dass ein Einfluss durch die Bevölkerung oder Opposition im Sinne einer demokratisch politischen Gestaltung nicht mehr möglich ist. Der GroKo Vertrag wird abgearbeitet wie die Plan-Erfüllung einer Kolchose in der DDR. Das Plansoll soll erfüll werden. Und damit erfolgt auch der Abbau unserer bisher sicheren Heimat.

Fazit

Die hier schon länger Lebenden müssen die nächste Zeit tapfer sein.

München-OEZ-Tod.PNG
München OEZ: Dieses Denkmal das Attentat durch einen Merkelgast. Münchner Junge Menschen. Jetzt sind sie halt tot (In Anlehnung an Angela Merkel: Jetzt sind sie halt da)

Anhang

Bunte Demokratiefachkräfte bemühen sich seit geraumer Zeit verstärkt darum, sich des Begriffs „Heimat“ zu bemächtigen und ihn so umzubiegen, dass auch mehr hier schon länger lebende irgendwie in neuen virtuellen Welten „beheimatet“ werden können.

17 Kommentare zu „Heimatverlust und Fatalismus“

  1. Wunderschöner Beitrag! Zumindest was den ersten Teil des Artikels angeht. Da geht oan´s Herz auf!

    https://bayernistfrei.com/2018/01/17/mein-heimat-ist-nicht-bunt/

    Das Finale des Artikels konfrontiert uns mit der häßlichen Realität des Merkel-Staates. Die gefallenen Soldaten in Afghanistan und die getöteten Mädchen sind Folge einer völlig verfehlten, um nicht zu sagen verbrecherischen Politik von Merkel, EU und NATO.
    Aber wenn 33% Merkel wählen, dann bleibt nur Sarkasamus:

    Merkel wählen
    Leichen zählen !

    Gefällt 3 Personen

  2. Und so einem norddeutschen Jung wie mir, gehr es übrigens genauso. Und ich schüttele nur noch den Kopf, wenn ich mir ansehe, was da oben aktuell los ist:

    Die FDP stellt sich demonstrativ vor eine Kandidatin, welche sich mit Kopftuch ablichten lässt, meist türkisch kommuniziert und ansonsten als vorbildlich integriert gilt, weil sie nun mit 50 einen Abschluss gemacht hat.

    Wer mag, der kann ja mal auf eine Bildersuche via Google nach ihrem Namen machen; hochinteressant: „Aygül Kilic“

    Ganz oben in der Trefferliste: Eine FDP-Frau im Hijab und gleich daneben eine offenes Haar tragende Türkin, welche als Psychologin arbeitet und nicht in Kiel, sondern in Adana lebt. Na, wer von den beiden ist da wohl mehr heimatverbunden? Ach ja, die topintegrierte FDP-Frau mit Kofkondom kommuniziert meist gerne auf türkisch in Facebook.

    Übrigens sagte Wolfgang Kubick in der „Welt“ zum (angeblich unterirdischen) Shitstorm: „Wer eine muslimische Kandidatin mit oder ohne Kopftuch verunglimpft, soll sich zum Teufel scheren. Wir verzichten lieber auf Wählerstimmen, als unsere Werte zu verraten“

    Deutsche Politikkultur 2018
    (K)ein Stück Heimat!

    Gefällt 3 Personen

    1. Nun, meine Stimme wird der erbärmliche Kubicki, der immer so aussieht als habe er gerade mächtig ins Glas geschaut, und seine ebenso erbärmliche Kasperlpartei ohnehin nicht bekommen!

      Gefällt mir

    1. Was für ein friedfertiger und kultivierter Zeitgenosse. Ich liebe solche selbstbeherrschten Menschen, bei denen man nicht weiß, ob ihre Cholerik zur Ursuppe des eigenen Geistes gehört! Aber – der darf das ruhig machen, denn, Zitat:

      „Maria Böhmer – Die Grünen:

      Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen,
      wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

      Gefällt mir

  3. Heimat begreift sich als nostalgische Verbundenheit mit Menschen aus einem patriotischen Lokalkolorit. Heimat bezieht sich auf Verwandte, die man notgedrungen ab Geburt aus kennt, bezieht sich weiter auf Kindergartenspiele, Schulkameraden, Kollegen aus Ausbildungs- und Studienzeiten, Heimat fühlt sich verbunden mit einer überschaubaren Zahl von Menschen, die schon länger hier zusammen leben. Man muss dazu geboren, erzogen und so aufgewachsen sein, um sich in solchem Gedanken- und Beziehungsraum wohl zu fühlen. Das ist nicht jedem gegeben. Am ehesten gelingt es noch den Menschen, die in heimatlichen Kreisen gesellschaftlich wie wirtschaftlich erfolgreich arbeiten und sich in einem Beziehungsgeflecht verwurzeln, wobei sie Eltern wie Kinder einbeziehen, später auch Enkel und Urenkel. Das ist nicht jedem gegeben.

    In Konkurrenzkampf jeder-gegen-jeden zersplittert die wohlgefühlte, wohlgefügte Heimatlichkeit in eine Bösartigkeit, Bissigkeit zuerst in feindlich empfundene Gruppen, später auch innerhalb der eigenen Gruppe und lässt letzlich verbiesterte und verbitterte Einzelkämpfer sich in sich selbst isolieren, die für sich selbst alles raffen, dem Nachbarn wenig bis nichts mehr gönnen und auf Heimat wie Beziehung pfeifen, „ubi bene, ibi patria“, wo es mir gut geht, ist meine Heimat.

    Wanderarbeiter sind wie nachwachsende Rohstoffe für die Kapitalverwertungsgesellschaft. Selbst auf höchster Management-Ebene fühlt der Vielflieger sich heimatlich in gleichen Hotelketten weltweit, der Reisende fühlt sich in Pausen heimatlich in der gleichgeschalteten Pausen- und Esskultur der Mc-Billig-Bratereien, Heimat reduziert sich auf virtuelle Räume sozialer Netzwerke weltweit operierender Datenkraken im Stile von Facebook oder seiner russischen Konkurrenz VK.

    Die globale Vernetzung lässt dem heimatlosen, ruhelosen Reisenden die Illusion von Heimat, wenn der Satelliten-Sender Bayern Heimat, dem Weinbauern in Griechenland, der aus Hamburg auszog, sein Glück zu suchen, den Norddeutschen Rundfunk einspielt.

    Es gibt keinen Nachteil, der nicht anderweitig von Vorteil wäre, wie es keinen Vorteil gibt, der nicht Nachteile mit sich bringt. So inspiriert den Reisenden fern der Heimat die Fremde und lässt ihn Heimat aus der Ferne in anderem Licht erkennen. Für die, die dort länger schon leben, kann es angesichts der verrohenden Verhältnisse unerträglich werden. So entlasten sich die, die dort länger schon leiden, in mitreißenden Traktaten von den folternden Qualen, welche sie klarer fühlen im Jetzigen wie Kommenden. Auch das ist nicht jedem gegeben.

    Es entwickelt sich bestenfalls eine Sorte Satire im Sinne von Galgenhumor. Mit dieser Fähigkeit und Kunstfertigkeit lässt sich allem und jedem noch Positives abgewinnen. So wie Gottfried Benn vom toten Mädchen noch eine Brut von Ratten sich sättigen lässt.

    Schöne Jugend

    Der Mund eines Mädchens, das lange im Schilf gelegen hatte,
    sah so angeknabbert aus.
    Als man die Brust aufbrach, war die Speiseröhre so löcherig.
    Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell
    fand man ein Nest von jungen Ratten.
    Ein kleines Schwesterchen lag tot.
    Die andern lebten von Leber und Niere,
    tranken das kalte Blut und hatten
    hier eine schöne Jugend verlebt.
    Und schön und schnell kam auch ihr Tod:
    Man warf sie allesamt ins Wasser.
    Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten!

    Unbeheimatet grüsst aus Albaniens besserem Frühling

    http://n0by.blogspot.al/2018/04/albaniens-kustenparadies-von-schulden.html

    Gefällt 2 Personen

    1. Es ist tatsächlich so: wenn man über die Autobahn oder mit dem Zug über die Elbbrücken einfährt….oder auch vorbei am Schild „Freistaat Bayern“ (Sie verlasen Hessen 🙂 ) DA HÜPFT EIN GEFÜHL! Und die Sender im Autoradio BR3,1 (2 + 5) begleiten einen noch lange in umgekehrter Richtung.

      Meine Mutter war eine Vertriebene. Ich bin eine Getriebene. Hatte ich endlich i h r Königsberg besucht. Übriggebliebene Architektur einer einst florierenden, grandiosen, niveauvollen und wunderschönen Kultur-Stadt! Mit für uns „Jüngere“ unglaublichem Knowhow und Infrastruktur (immerhin rasant Anfang des letzten Jahrhunderts!) vor dem Krieg….
      Ja, so wurde es kolportiert, wie in Ihrem Blog (Kapitel Flucht aus München, Flucht aus Europa…): der imperialistische Wettlauf und die Übernahme (vs. Zerschlagung) alles Geschaffenen, die Gehirnwäsche und der Schuldkomplex… noch für GENERATIONEN!

      Sind andere etwa frei von Projektion und Aus-Grenzung? Trailer. Das Mädchen aus dem Norden in SZ
      h ttp://www.sueddeutsche.de/kultur/dasmaedchenausdemnorden-dasmaedchenausdemnorden-1.3932078
      oder in der Prantl-Linken-Bravo
      (was sucht man in der Fremde, und was in der Heimat?. Als junger Mensch hab ich mal gedacht, ich bin da zu Hause, wo meine Bücher sind….gefügt hat es sich ‚dem Manne zu folgen‘ 😦 = Pech für die Frau. Oft sind Männer zu feige, das Nest zu verlassen)
      h ttp://www.sueddeutsche.de/leben/finsterwalde-die-rueckkehrer-1.3934385?reduced=true

      alles nichts gegen die stetig schwelenden Konflikte, welche Stellvertreter für Etablierende von Religionen austragen, ob nun in den „großen Kirchen“ oder den „kleinen Sekten“: Es HERRSCHT Gesetzlichkeit VOR Menschlichkeit!
      h ttps://kreidfeuer.wordpress.com/2018/04/06/interkommunion-konflikt-zwischen-dbk-bischoefen/
      (Link funktioniert ohne Leerschritt nach dem h)
      und die gepaart sind mit den anderen Fraktionismen, die wir anerzogen pflegen. Aber sicher gibt es da eine „Ordnung“ und eine Rangfolge. Menschlich, allzu menschlich. Aber leider hoffnungslos.

      Gefällt mir

  4. Lange bevor der Begrif Heimat diese Konjunktur erfuhr habe ich unter Heimatverlust und Entwurzelung gelitten. 20 Jahre lang! Als „Preusse“ in Bayern. Hinterf_ _ _ _ _ _ s Mobbing im Staatsdienst…Man wollte keine „rote Infizierung“ aus anderen Bundesländern (wäre von mir allerdings kaum zu erwarten gewesen) ….No Chance, also. Kein Fuß in keiner Tür, wo die Gästezimmer Fremdenzimmer hießen. Meine Kinder sind alle By-Natives…Aber der Handballverein war nur für gleichzeitig in der Feuerwehr Gemeldete offen, usw…Parallel dazu die Erfahrung in einer ev. Freikirche: Freundliches Lovebombing am Anfang, aber wenn man einen Teil seiner Herkunft und Kultur mit einbringen und sich nicht missionieren lassen wollte: Ignoranz….Abfall…
    Ob es das Gleiche umgekehrt gibt?
    Ich bin zwar wieder im Norden gelandet. Die Heimat gab es natürlich nicht mehr. Stattdessen liebe ich By und weiß, was ich da hatte. :- ) Wo man gerade nicht ist, wünscht man sich zu sein, Es ist zu einer massiven „Nord-Süd-Störung“ ausgeartet.
    Schönen Gruß nach Bayern!
    (könnte ich mir heute überhaupt nicht mehr leisten! Dazu muß man entweder schon ansässig sein, reich oder subventioniert-alimentiert)

    Gefällt 1 Person

  5. Diejenigen ohne positive Identität und Herkunft und Heimat haben einen Neid und Hass auf jene, denen es besser geht. Alle müssen gleich sein! Also wollen sie auch Identität und Heimat umverteilen, d.h. auslöschen, so wie sie es mit der Wirtschaftskraft auch schon gemacht haben. Trans-Irgendwas, Anti-Alles, Multi-Nichts. Es endet im Desaster. Sie werden unablässig darauf hin arbeiten, bis sie es erreicht haben – oder bis wir sie gestoppt haben.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.